RSS-Feed © Webdesign by reets.de
zuletzt geändert: 03. 12. 2019
Dienstag d. 3. Dezember 2019

30 Jahre Wende im MDR

Zur Zeit läuft (Dezember 2019) bei MDR Sachsen-Anhalt eine Serie zum Thema "30 Jahre Wende". Es kommen 30 Zeitzeugen zu Wort, die damals bewusst dabei waren bzw. diese stürmische Zeit miterleben konnten. Gestern, am 2.12.19 war ich dran. Wer die Sendung verpasst hat, hat
hier noch einmal die Gelegenheit rein zuhören. Dazu habe ich hier noch ein paar Fotos eingearbeitete. Viel Spaß!

zur Sendung

Facebook001 youtube

Peronalausweis-001
Blick in meinene DDR-Persomalausweis


Dienstag d. 26. November 2019

Projekt Wasserhahn

Soeben wurde die Spendenbüchse geleert, die während meiner Vorträge auf dem Buchtisch steht. Es kamen 378,89 € zusammen. Die Spende geht, wie gehabt, nach Addis Abeba, der Hautstadt Äthiopiens. Dort unterstützte ich drei Schule um die Lernbedingungen zu verbessern. Das Projekt hat fast keine Marketing- oder Verwaltungsausgaben, sodass 100 Prozent direkt bei den Kindern ankommt und Ihnen als Spendende die Chance gegeben wird, wirkliche Hilfe vor Ort zu leisten. Danke an alle Spender! mehr Infos

Es kann auch direkt gespendet werden:

WERK 2 Kulturfabrik Leipzig e. V.
Stichwort »Projekt Wasserhahn«
IBAN: DE09 8605 5592 1111 1062 38
BIC: WELADE8LXXX
Sparkasse Leipzig

Facebook001 youtube

Spendendose-0003



Sonntag d. 24. November 2019

Ein Tag auf der TC

Alle Jahre wieder findet in den grauen Novembertagen die TC (Touristik und Caravaning) auf der neuen Messe in Leipzig statt. Nur heute war ich dort präsent, konnte neue Kontakte knüpfen, das eine oder andere Buch verkaufen, auf der Bühne mich eine halbe Stunde über die Reise im vorigen Jahr auslassen und einen schönen Tag im bunten Getriebe zwischen Wohnmobil und Fahrrad genießen. Im kommenden Jahr können es wieder ein paar Tage mehr werden.

Facebook001 youtube

Messe-Leipzig-2017-005
Mit "Nasreddin" in Leipzig

Messe-Leipzig-2017-002
12.25 Uhr war in dran

Messe-Leipzig-2017-004
Auf der Bühne in Halle 4

Messe-Leipzig-2017-003
Der Buchstand ist um den "Kein Kalender" erweitert


Dienstag d. 19. November 2019

Frisch aus der Presse

Meixner's "Kein-Kalender"

Von der Reise auf der Seidenstraße nach China im Jahr 2018 sind 14 schöne Motive von mir ausgesucht worden. Auf edlem Papier gedruckt, mit einer Spiralbindung versehen, steht ein Wechselwandbild zum Verkauf. Meine Idee war es das Kalendarium wegzulassen, um die 30 x 30 cm voll mit dem Bild auszufüllen, so dass es noch mehr zur Geltung kommt. Man kann auch sagen ein zeitloser "Kein-Kalender" für die Wand der Wohnung oder auch der Gartenlaube etc..

Größe: 30 x 30 cm
14 Motive, Spiralbindung
eingeschweißt.
12.00 €

Das Produkt ist in meinem Online Shop

City-Buch - Buchhandlung W. Krommer, Dessauer Straße, in Wolfen-Nord T: 03494 - 24 791

Buchhandlung W. Krommer, Walther-Rathenau-Str. 5, Bitterfeld Tel: 03493 - 22 610

und natürlich zu meinen Vorträgen an meinem Buchtisch zu erwerben.


KeinKalender2019001


Kein-Kalender-2019-002
Die Fotos in klein


Facebook001 youtube


Montag d. 4. November 2019

Bewegter Montag

Heute Morgen kam ein Journalist der Mitteldeutschen Zeitung zu einem Interview zu mir nach Hause. Es wird für Samstag ein großer Artikel vorbereitete. Samstag ist ja bekanntlich der 9. November, Tag des Mauerfalls. Das ist nun schon 30 Jahre her. Ich wurde nach meinem 9. November 1989 gefragt und mir fielen etliche Geschichten ein. Ja, die ganze Zeit war aufregend und mehr als spannend. Alles war in Bewegung, in Veränderung. Nach dem Interview fuhren wir zum DDR Museum nach Wolfen-Nord, eine Ausstellung im dortigen Sozialkaufhaus. Es wurde in mittlerweile historischer Kulisse einige Fotos gemacht. Ich brachte mein Stück Mauer mit, das ich mit einer Flex im November 1989 aus dem "Antifaschistischen Schutzwall" fräste.
Nachmittag fuhr ich mit Fahrrad und Bahn nach Halle. Die Jungs von Payola, einem renommierten Bergsportladen in der Saalestadt, waren in den letzten Wochen super fleißig und meisterten ihren Umzug von der Mittelstraße in die Große Steinstraße 74. Sie eröffneten pünktlich heute ihre neue Filiale im Gebäude der Sparkasse. Ich betrat einen riesigen, hellen und schönen Verkaufsraum, wo der "Draußen-Mensch" seine helle Freude hat und alles findet was er für das Leben in Natur und Alltag benötigt. Seit mehr als vier Jahren werde ich von Payola gut beraten und war auf den letzten Reisen immer sehr gut ausgestattet.

Facebook001 youtube

Payola-002
Das besagte Stück Mauer halte ich hier in der Hand

Payola-003
Hagen und Torsten von Payola und meine Wenigkeit

Payola-004
Der neue Laden in der Großen Steinstraße 74 in Halle (Saale)


Mittwoch d. 25. September 2019

Bildungsmesse

Alljährlich findet auf dem Gelände des Chemieparks in Bitterfeld eine Bildungsmesse statt.
Mitorganisator ist meine Patenschule, das "Heinrich Heine-Gymnasium im Wolfen. Ich wurde gefragt, ob ich heute mit dabei sein kann. Spontan sagte ich zu. Nun einen Ausbildungsplatz habe ich nicht anzubieten aber ich konnte etliche Kontakte, nicht nur zu Schulen, knüpfen. Präsent waren auch Vertreter aus Politik und Wirtschaft. Firmen aus den unterschiedlichsten Branchen aus der Region platzierten sich auf insgesamt drei Etagen um mit Schülern aus nah und fern ins Gespräch zu kommen und den jungen Leuten erste Einblicke in ihr mögliches späteres Berufsleben zu geben. Auch eine Schirmherrin unserer Schule kam auf einen Abstecher zur Bildungsmesse nach Bitterfeld. Es ist die Konsulin Emily Norris vom US-Konsulat in Leipzig. Sie ist seit 2009 in Deutschland tätig. Insgesamt eine schöne Veranstaltung und gut besucht. Wenn ich Zeit finde werde ich sicher im kommenden Jahr wieder mit von der Partie sein.

Facebook001 youtube

Gymnasium-005
Am Stand im 3.Stock

Gymnasium-003
Die Messe war gut besucht

Gymnasium-002
Gruppenfoto

Gymnasium-004
Ms. Emily Norris besuchte auch den Schulpaten



Sonntag d. 15. September 2019

In luftiger Höhe

Viel zu selten werde ich vom Berg gerufen. Das letzte Mal vor zwei Jahren, als ich mit einem guten Freund und erfahrenen Bergsteiger, Christian, den Dom (4545 m) in den Schweizer Alpen bezwungen habe. Vergangene Woche war es mal wieder so weit. Gemeinsam mit vier Freunden rollten wir mit zwei Autos bis nach Italien, genauer gesagt in das beschauliche Bergdorf Alagna am Fuße der italienischen Alpen. Hier nutzen wir die Gunst des letzten Tages, an dem die Seilbahn das letzte Mal in Bewegung war und uns ein wenig Höhenmeter abnahm. Wir waren schnell auf einer Höhe von 3275 Metern, von dort wanderten wir auf schmalem Pfad durch Schnee und Eis der Mantova Hütte (3498 m) entgegen. Das Glück war auf unserer Seite und die Hütte war noch auf und bot uns für viel Geld Übernachtung und nach Bedarf auch Abendessen. Die große Befürchtung war, dass es bei diesem rasanten Aufstieg zur gefürchteten Höhenkrankheit kommen konnte. Doch sie blieb bei allen Teilnehmern aus. Das machte bei uns Mut am nächsten Tag noch weiter aufzusteigen und mit der Vincent-Pyramide (4215 m) den ersten 4000er zu knacken. Der Aufstieg war technisch sehr einfach, sodass wir alle, Christian (49), Johannes (20), Marvin (31), Karin (59) und meine Wenigkeit (53), problemlos den Gipfel erreichten. Danach stieg die Truppe wieder runter zur Hütte. Karin war, auch mit ihrer Ausrüstung, nicht auf Gipfelstürmerei vorbereite, sodass sie am anderen Tag schon wieder zum Zeltplatz abstieg und Wandertouren um Alagna unternahm. Der Rest stieg wieder auf, genauer gesagt zum Balmenhorn (4167 m). Hier oben gibt es eine große schwarze Christusstatue und viel spektakulärer, eine Biwakhütte in der wir es uns für zwei Nächte gemütlich machten. Von hier aus "stürmten" wir noch die Signalkuppe (4554 m) mit den höchstgelegenen Wohnhaus Europas, der Margheritahütte, die Parrotspitze (4432 m) und schließlich noch die Ludwigshöhe (4341 m). Am letzten Bergtag stiegen wir noch den ganzen Weg bis nach Alagna, teilweise mit schweren Rucksäcken, ab. Fast den ganzen, denn die letzten 500 Höhenmeter rettete uns ein Geländewagen vor der völligen Erschöpfung. Er nahm Christian und mich mit nach unten. Mit leichtem Sonnenbrand auf den Lippen, Muskelkater in den Waden und einer kleinen Blase an der rechten Ferse, trat ich mit meinen Mitstreitern den langen Heimweg nach Sachsen-Anhalt an. Eine sehr kurzweilige und intensive Woche liegt hinter uns und es warten noch sehr viele Berge auf ihre Eroberung. Bei dieser Gelegenheit möchte ich den Mitarbeitern vom Payola Outdoor- und Trekkingladen in Halle (Saale) für ihre guten Dienste danken. Von Rucksack über Pickel bis zu den Schuhen und was man halt sonst so benötigt in luftiger Höhe, alles war sehr gut ausgewählt.

Facebook001 youtube

Alpen2019--0002
Der Inhalt meines Rucksacks

Alpen2019--0010
Abstellen meines "Dienstfahrzeugs" in Bad Schmiedeberg

Alpen2019--0011
Fertig zum Aufstieg

Alpen2019--0012
Letzter Check der Ausrüstung in Alagna

Alpen2019--0013
V.l.n.r.: Marvin, Thomas, Johannes, Cristian, Karin

Alpen2019--0009
Der Weg zur Mantovahütte war schneereich

Alpen2019--0008
Sichtlich kalt

Alpen2019--0007
Ein guter Kocher ist unentbehrlich

Alpen2019--0016
Durch Wolken und Schnee

Alpen2019--0014
Karin in Aktion

Alpen2019--0015
Hubschrauber übermehmen hier etliche Aufgaben

Alpen2019--0004
Auf der Vincent-Pyramide

Alpen2019--0032
Die Vincent-Pyramide am frühen Morgen

Alpen2019--0017
Gletscherspaltenbergung als Übung

Alpen2019--0018
Marvin war das Opfer

Alpen2019--0019
Kletterpassagen waren eher selten

Alpen2019--0021
Ohne Seil zur Parrotspitze

Alpen2019--0020
Auf der Parrospitze angekommen

Alpen2019--0022
Bei Steileis geht es mit Seil besser

Alpen2019--0005
Christian beim Vorstieg zur Ludwigsspitze

Alpen2019--0024
Mit Johannes auf der Ludwigsspitze

Alpen2019--0023
Nicht jeder kommt vom Berg zurück

Alpen2019--0026
Vielleicht lags am Sauerstoffmangel

Alpen2019--0028
Die höchste Hütte Europas auf der Signakuppe

Alpen2019--0003
Diese Biwakhütte war unser Zuhause für zwei Tage

Alpen2019--0025
Der Zugang zum Biwak war ein Klettersteig

Alpen2019--0006
In gemütlicher Runde auf 4167 Meter

Alpen2019--0029
Das Abendbrot löffelt man aus der Tüte

Alpen2019--0030
Ordnung auch in luftiger Höhe

Alpen2019--0027
Nach der Schlacht auf der Mantovahütte

Alpen2019--0031
Thomas beim Abstieg ins Tal

Alpen2019--0001
Man beobachtete uns

Alpen2019--0034
Almabtrieb in Alagna

Alpen2019--0035
Unser Bergdorf war sehr schön

Alpen2019--0036
Wir rollten durch dem 17 km langen St. Gotthardt

Alpen2019--0033
Noch lange war der Bergzauber im Kopf


Montag d. 2. September 2019

21. Bergfilmfestival

Am vergangenen Wochenende fand zum 21. Mal das internationale Bergfilmfestival am Gaudlitzberg bei Eilenburg statt. Der Gaudlitzberg ist Teil der Hohburger Berge bei Eilenburg in Sachsen. Hier gibt es etliche alte Steinbrüche, die von DAV Leipzig in den letzten Jahren und Jahrzehnten für das Sportklettern erschlossen wurden. Der DAV Leipzig ist auch Veranstalter und Organisator dieses schönen Events. Was mit einer kleinen bescheidenen Bergfilmnacht begann, wuchs zu einem großen zweitägigen Festival heran. Gezeigt wurden Kurzfilme zum Thema Bergsteigen und Klettern, wobei das Publikum als Jury dient und es auch in diesem Jahr einen Gewinner gab. Es war in diesen Jahr Film über die tschechische Kletterlegende Petr "Spek" Slanina, der in seinem "hohen" alter noch immer auf dem klassischen Weg reue Routen erschließt. Das Rahmenprogramm konnte sich auch sehen lassen. Vom Bouldercup, über Kletteryoga bis zur Bergmärchenstunde für Kinder war reichlich im Angebot. Attraktion war, wie immer, der sogenannte "Flying Fox", den ich in diesem Jahr auch einmal ausprobiert habe. An einem Drahtseil Schoss man vom Berggipfel hinunter über das komplette Klettergelände. Danach ist garantiert der Adrenalinspiegel wieder oben. Das Wetter war mehr als schön. Am Samstag mit 34 Grad vielleicht schon etwas zu warm. Aber besser als kalter Regen. In diesem Sinne kann sich der Bergfreund schon auf die 22ste Auflage im nächsten Jahr freuen. mehr Info

Facebook001 youtube

Bergfilmnacht-006
Schwitzen beim Bouldercup

Bergfilmnacht-010
Hier gabs den besten Kaffee

Bergfilmnacht-008
Andrang beim Kletter-Schnupperkurs

Bergfilmnacht-011
Kühles Wasser lud zum Baden ein

Bergfilmnacht-013
Die Abendsonne über Sachsen

Bergfilmnacht-012
Hier sind schöne Biotope entstanden

Bergfilmnacht-007
Gut zielen und treffen war hier wichtig

Bergfilmnacht-009
Der Gaudlitzberg in magisches Licht getaucht

Bergfilmnacht-014
Hier konnten überhitzte Körper runterkühlen

Bergfilmnacht-015
Der "Flying Fox"


Freitag d. 16. August 2019

Flusspiraten

Gestern ging eine unerwartet schöne Tour zu Ende. Seit zwei Jahren schwirrte die Idee in unseren Köpfen einmal nach Hamburg zu paddeln. Nun wurde dieses kleine Projekt verwirklicht. Die Elbe entlang auf dem Wasser zu reisen klingt nicht so spektakulär. So waren die Erwartungen auch nicht so hoch. Doch die 13 Tage und knapp 400 Kilometer waren sehr intensiv und zugleich auch mehr als entspannend. Es ist immer wieder schön die Welt vom Wasser aus zu betrachten. Eine komplett andere Perspektive. Stellenweise waren wir für Stunden alleine mit den Tieren, Gänse, die sich für den Flug nach Süden sammelten, Seeadler, Biber bis hin zur kleinen Maus, die uns am Lager besuchte.
Auf etlichen Kilometern befanden wir uns auf der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Da kamen die Erinnerungen an andere Zeiten hoch und die Dankbarkeit jetzt natürlich auch hier frei Reisen zu können.
Da die Elbe, die auch schon im letzten Jahr sehr wenig Wasser hatte, etliche große Kies- und Sandbänke entblößte, nutzen wir oft die trockenen Stellen um uns direkt am Wasser für die Nacht zu platzieren. Die Stimmung an Bord war durchgehend gut und es wurde sehr viel gelacht.
Spannend war es dann hinter der Schleuse Geesthacht. Dort erwartete uns Ebbe und Flut mit jeweils 3,9 km/h Strömungsgeschwindigkeit. Wir mussten uns mit unserem kleinen motorlosen Boot geschlagen geben und nutzen die Ebbe um bis hinter Hamburg zu kommen. Das zwang die Mannschaft schon um vier aus den Schlafsäcken zu kriechen und kurz nach halb sechs im "Maschinenraum" zu arbeiten. Höhepunkt war natürlich auch durch den großen Hafen zu kommen, vorbei an der Elbphilharmonie, den Landungsbrücken und Fischmarkt sowie etlichen riesigen "Pötten" mit hunderten Containern beladen. Am Paddel-Club Blankenese war dann unser Abenteuer zu Ende. Doch noch nicht ganz. Denn es fehlte noch der Rückweg. Den traten wir ganz klassisch und umweltbewusst mit dem Zug an. Mit dem "Quer-durchs-Land-Ticket" rollten wir auf dem Schienenweg für wenig Geld gen Heimat. Das ist mit einem Poucher Faltboot kein Problem und locker machbar. Als ich wieder zu Hause saß, kam mir der kleine Trip wie eine lange Reise vor. Ich habe lange gebraucht um auch im Kopf wieder anzukommen. Ein gutes Zeichen wie ich meine.

Facebook001 youtube

Paddeln-Elbe-2019-027
Start bei Kilometer 262 in Dessau

Paddeln-Elbe-2019-002
Bei Rückenwind konnten wir entspannen

Paddeln-Elbe-2019-004
Morgennebel

Paddeln-Elbe-2019-005
Bernd und ich gespiegelt

Paddeln-Elbe-2019-013
Auf der Blumenwiese bei Tängermünde

Paddeln-Elbe-2019-009
Die Hansestadt Tangermünde

Paddeln-Elbe-2019-008
Detail eines Stadttores in Tangermünde

Paddeln-Elbe-2019-014
Pause auf warmen Elbsand

Paddeln-Elbe-2019-003
Spinne am Morgen...

Paddeln-Elbe-2019-011
Das Abendbrot ist bald fertig

Paddeln-Elbe-2019-023
Mein Stempelbuch

Paddeln-Elbe-2019-024
Die "Flusspiraten"

Paddeln-Elbe-2019-026
Der Abendsonne entgegen

Paddeln-Elbe-2019-033
Dunkle Wolken am Horizont

Paddeln-Elbe-2019-039
Mit 67 Jahren von Bad Schandau nach Hamburg

Paddeln-Elbe-2019-040
Unser Bug

Paddeln-Elbe-2019-042
Bernd in der "Kombüse"

Paddeln-Elbe-2019-044
Besuch der Festung Dömitz

Paddeln-Elbe-2019-043
Wieder einmal übermütig

Paddeln-Elbe-2019-038
Alter Wachturm der DDR

Paddeln-Elbe-2019-025
Die Zutaten für das Abendessen

Paddeln-Elbe-2019-022
Gesteuert wurde auch bei Regen

Paddeln-Elbe-2019-012
Bei der Platzsuche im Seitenkanal

Paddeln-Elbe-2019-010
Die dicke Eiche bot uns Schutz

Paddeln-Elbe-2019-007
Romantischer geht es kaum

Paddeln-Elbe-2019-006
Lager auf der Kiesbank

Paddeln-Elbe-2019-001
Das Boot war die Atraktion

Paddeln-Elbe-2019-035
Ich war dran mit kochen

Paddeln-Elbe-2019-036
Landgang im schönen Lauenburg

Paddeln-Elbe-2019-037
Wildgänse sahen wir reichlich

Paddeln-Elbe-2019-034
In der Schleuse Geesthacht

Paddeln-Elbe-2019-021
Bei Regen wurde weniger gelächelt

Paddeln-Elbe-2019-020
Frühstück weit vor Sonnenaufgang

Paddeln-Elbe-2019-032
Die Elbphilharmonie

Paddeln-Elbe-2019-031
Hinter den Landungsbrücken

Paddeln-Elbe-2019-029
Schlepperparade

Paddeln-Elbe-2019-030
Am Fischmarkt

Paddeln-Elbe-2019-028
Ein Riese aus Stahl

Paddeln-Elbe-2019-019
Endstation Hamburg-Blankenese

Paddeln-Elbe-2019-017
Jeden Mittwoch ist hier Vereinspaddeln

Paddeln-Elbe-2019-018
Das Faltboot wird zerlegt

Paddeln-Elbe-2019-016
Nicht so einfach ohne Routine

Paddeln-Elbe-2019-015
Im Regionalexpress der Heimat entgegen

Paddeln-Elbe-2019-041
Der Zauber des Augenblicks


Montag d. 22. Juli 2019

Was für die Ohren

Im Koblenz gibt es ein großen Radiosender den "RPR1". Am Sonntag (21.7.19) war ich an der Reihe. "Ausgequetscht" wurde ich von Reiner Meutsch, der seit vielen Jahren die Sendung "Mein Abenteuer" moderiert. Viel Spaß beim Hören. hier geht's zu Sendung

Facebook001 youtube



Seiten: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 nächste