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zuletzt geändert: 20. 1. 2020
Montag d. 20. Januar 2020

Straffer Jahresbeginn

Der Jahresanfang ist bei mir fast immer eng mit Vorträgen und Terminen getaktet.
So auch in diesem Jahr. in den letzten Tagen war ich permanent unterwegs, auch am Wochenende.
Voriges Wochenende war ich wieder in Chemnitz bei der "Reisen und Caravaning" und vergangenes Wochenende in Zwickau zur "Reisemesse" eingeladen. Es gab, wie gehabt, Kurzvorträge auf der Bühne und einen Info-Stand. Trotz wenig Schlaf und vieler Autobahnkilometer machen mir diese Tage immer sehr viel Spaß. In den kommenden Wochen sind aber auch wieder reichlich Vorträge gebucht. Wer mal Lust hat vorbeizuschauen und sich einen schönen Abend zu machen, kann sich gerne bei mir auf der Homepage was passendes raussuchen. Termine für 2020
In diesem Sinne für die Besucher meiner Seite noch ein gutes Restjahr.

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In der Messehalle in Chemnitz

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Cubanische Zigarren aus Dresden (Messe Zwickau)

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Meine Messepräsenz in Chemnitz

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Wie so oft half mir Stefan ein wenig aus (Messe Chemnitz)

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Abendbrot vorm "Hotel" auf dem Parkplatz (Messe Zwickau)

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Die Travestieshow kommt immer gut an (Messe Zwickau)

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Fertig gepackt für die Heimreise (Messe Zwickau)



Mittwoch d. 18. Dezember 2019

Jahresende

In diesen Tagen entstand in meiner neuen Wohnstube nun schon zum dritten Mal ein kurzes Video zum Jahresabschluss. Wer mal reinschauen möchte, kann das hier tun: zum Video

Auch in diesem Jahr wurde ich wieder gefragt, ob ich das Friedenslicht von Leipzig nach Wittenberg mit meinem Reiserad "Nasreddin" (Kilometerstand 58.000) transportieren kann. Gerne sagte ich zu und nahm das knifflige Projekt an. Knifflig deshalb, weil ein Licht auf dem Rad zu transportieren sehr schwer ist. Montag trafen sich ein Teil der Johanniterjugend Leipzig, Juliana von ADFC Leipzig und meine Wenigkeit auf dem geschichtsträchtigen Augustusplatz. Ich übernahm das Licht (Flamme), die einige Tage zuvor in der Geburtskirche in Bethlehem (Israel) entzündet wurde. Juliana, die mich bis nach Greppin (OT von Bitterfeld- Wolfen) mit ihrem Rotor-Fahrrad begleitete, hielt eine Lampe in der Hand, ich die andere. Wir benötigten fast zwei Stunden um aus Leipzig herauszukommen. Immer ging eine der beiden Lichter aus und wir bastelten viel herum. In Delitzsch, nach über 20 km ging ich in den Baumarkt, kaufte einen langen Docht und modifizierte das eine "Problemkind". Dann schafften wir es bis Greppin ohne weitere Zwischenfälle. Kurz nach 17.00 Uhr verteilte sich das Friedenslicht auf viele Kerzen, der Menschen die sich vorm Jugendclub zu einer kleinen Feierstunde eingefunden hatten. Unser Bürgermeister, einige Pfadfinder, Schüler meiner Patenschule und der Pfarrer teilten das Event mit Bürgern unserer Stadt und unserem Duo. Nachts standen die beiden Laternen in meiner Wohnung. Dienstag rollte das Friedenslicht weiter. Zunächst transportierte ich es alleine bis zum Bahnhof in Gräfenhainichen. Dort kam Christian von der Johanniterjugend von Wittenberg mit dem Zug, übernahm eine Laterne und gemeinsam radelten wir in den milden Nachmittag. Nach einem kurzen Zwischenstopp auf dem Marktplatz in Wittenberg, wo gerade der Weihnachtsmarkt in vollem Gange war, brachten wir das Licht ins dortige Hospiz. Hier teilte sich die Flamme erneut. Nach einigen Weihnachtsliedern, Gebäck und Tee in für mich sehr emotionaler Umgebung, war meine Aufgabe erfüllt und ich konnte mit der Bahn den Heimweg antreten. Der Transport dieses Lichts war wie eine Metapher, ging es mir auf der Rückfahrt im Waggon sitzend durch den Kopf, als die Dunkelheit am Abteilfenster vorbeizog. Diese kleine Flamme ist so zerbrechlich, kann so schnell ausgehen. Nur mit viel Energie und Geduld kann man sie erhalten. Da passt das Motto von diesem Jahr auch gut "Mut zum Frieden". Mut zu haben und sich aufmachen, nach draußen in den Wind und das Licht bewahren. Das taten wir, zumindest symbolisch. Infos zum Friedenslicht


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Die Übergabe in Leipzig

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In Greppin wurde auch gesungen

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Die Flamme wurde vorm Jugendclub verteilt

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Friedliches Nachtquartier im Duschbecken

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Christian kurz vor Wittenberg beim basteln

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An der Elbe verschwand die Sonne

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Der bunte Weihnachtsmarkt in der Lutherstadt

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Eine neue Flamme im Hospiz im Paul Gerhadt Stift


" Das Friedenslicht selbst kann von sich aus nichts bewirken aber es soll ein Zeichen sein, dass wir uns für Frieden einsetzen und kämpfen müssen."

In diesem Sinne wünsche ich allen Besuchern meiner Internetseite ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2020!

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Dienstag d. 3. Dezember 2019

30 Jahre Wende im MDR

Zur Zeit läuft (Dezember 2019) bei MDR Sachsen-Anhalt eine Serie zum Thema "30 Jahre Wende". Es kommen 30 Zeitzeugen zu Wort, die damals bewusst dabei waren bzw. diese stürmische Zeit miterleben konnten. Gestern, am 2.12.19 war ich dran. Wer die Sendung verpasst hat, hat
hier noch einmal die Gelegenheit rein zuhören. Dazu habe ich noch ein paar Fotos eingearbeitete. Viel Spaß!

zur Sendung

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Blick in meinene DDR-Persomalausweis


Dienstag d. 26. November 2019

Projekt Wasserhahn

Soeben wurde die Spendenbüchse geleert, die während meiner Vorträge auf dem Buchtisch steht. Es kamen 378,89 € zusammen. Die Spende geht, wie gehabt, nach Addis Abeba, der Hautstadt Äthiopiens. Dort unterstützte ich drei Schule um die Lernbedingungen zu verbessern. Das Projekt hat fast keine Marketing- oder Verwaltungsausgaben, sodass 100 Prozent direkt bei den Kindern ankommt und Ihnen als Spendende die Chance gegeben wird, wirkliche Hilfe vor Ort zu leisten. Danke an alle Spender! mehr Infos

Es kann auch direkt gespendet werden:

WERK 2 Kulturfabrik Leipzig e. V.
Stichwort »Projekt Wasserhahn«
IBAN: DE09 8605 5592 1111 1062 38
BIC: WELADE8LXXX
Sparkasse Leipzig

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Sonntag d. 24. November 2019

Ein Tag auf der TC

Alle Jahre wieder findet in den grauen Novembertagen die TC (Touristik und Caravaning) auf der neuen Messe in Leipzig statt. Nur heute war ich dort präsent, konnte neue Kontakte knüpfen, das eine oder andere Buch verkaufen, auf der Bühne mich eine halbe Stunde über die Reise im vorigen Jahr auslassen und einen schönen Tag im bunten Getriebe zwischen Wohnmobil und Fahrrad genießen. Im kommenden Jahr können es wieder ein paar Tage mehr werden.

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Mit "Nasreddin" in Leipzig

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12.25 Uhr war in dran

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Auf der Bühne in Halle 4

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Der Buchstand ist um den "Kein Kalender" erweitert


Dienstag d. 19. November 2019

Frisch aus der Presse

Meixner's "Kein-Kalender"

Von der Reise auf der Seidenstraße nach China im Jahr 2018 sind 14 schöne Motive von mir ausgesucht worden. Auf edlem Papier gedruckt, mit einer Spiralbindung versehen, steht ein Wechselwandbild zum Verkauf. Meine Idee war es das Kalendarium wegzulassen, um die 30 x 30 cm voll mit dem Bild auszufüllen, so dass es noch mehr zur Geltung kommt. Man kann auch sagen ein zeitloser "Kein-Kalender" für die Wand der Wohnung oder auch der Gartenlaube etc..

Größe: 30 x 30 cm
14 Motive, Spiralbindung
eingeschweißt.
12.00 €

Das Produkt ist in meinem Online Shop

City-Buch - Buchhandlung W. Krommer, Dessauer Straße, in Wolfen-Nord T: 03494 - 24 791

Buchhandlung W. Krommer, Walther-Rathenau-Str. 5, Bitterfeld Tel: 03493 - 22 610

und natürlich zu meinen Vorträgen an meinem Buchtisch zu erwerben.


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Die Fotos in klein


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Montag d. 4. November 2019

Bewegter Montag

Heute Morgen kam ein Journalist der Mitteldeutschen Zeitung zu einem Interview zu mir nach Hause. Es wird für Samstag ein großer Artikel vorbereitete. Samstag ist ja bekanntlich der 9. November, Tag des Mauerfalls. Das ist nun schon 30 Jahre her. Ich wurde nach meinem 9. November 1989 gefragt und mir fielen etliche Geschichten ein. Ja, die ganze Zeit war aufregend und mehr als spannend. Alles war in Bewegung, in Veränderung. Nach dem Interview fuhren wir zum DDR Museum nach Wolfen-Nord, eine Ausstellung im dortigen Sozialkaufhaus. Es wurde in mittlerweile historischer Kulisse einige Fotos gemacht. Ich brachte mein Stück Mauer mit, das ich mit einer Flex im November 1989 aus dem "Antifaschistischen Schutzwall" fräste.
Nachmittag fuhr ich mit Fahrrad und Bahn nach Halle. Die Jungs von Payola, einem renommierten Bergsportladen in der Saalestadt, waren in den letzten Wochen super fleißig und meisterten ihren Umzug von der Mittelstraße in die Große Steinstraße 74. Sie eröffneten pünktlich heute ihre neue Filiale im Gebäude der Sparkasse. Ich betrat einen riesigen, hellen und schönen Verkaufsraum, wo der "Draußen-Mensch" seine helle Freude hat und alles findet was er für das Leben in Natur und Alltag benötigt. Seit mehr als vier Jahren werde ich von Payola gut beraten und war auf den letzten Reisen immer sehr gut ausgestattet.

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Das besagte Stück Mauer halte ich hier in der Hand

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Hagen und Torsten von Payola und meine Wenigkeit

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Der neue Laden in der Großen Steinstraße 74 in Halle (Saale)


Mittwoch d. 25. September 2019

Bildungsmesse

Alljährlich findet auf dem Gelände des Chemieparks in Bitterfeld eine Bildungsmesse statt.
Mitorganisator ist meine Patenschule, das "Heinrich Heine-Gymnasium im Wolfen. Ich wurde gefragt, ob ich heute mit dabei sein kann. Spontan sagte ich zu. Nun einen Ausbildungsplatz habe ich nicht anzubieten aber ich konnte etliche Kontakte, nicht nur zu Schulen, knüpfen. Präsent waren auch Vertreter aus Politik und Wirtschaft. Firmen aus den unterschiedlichsten Branchen aus der Region platzierten sich auf insgesamt drei Etagen um mit Schülern aus nah und fern ins Gespräch zu kommen und den jungen Leuten erste Einblicke in ihr mögliches späteres Berufsleben zu geben. Auch eine Schirmherrin unserer Schule kam auf einen Abstecher zur Bildungsmesse nach Bitterfeld. Es ist die Konsulin Emily Norris vom US-Konsulat in Leipzig. Sie ist seit 2009 in Deutschland tätig. Insgesamt eine schöne Veranstaltung und gut besucht. Wenn ich Zeit finde werde ich sicher im kommenden Jahr wieder mit von der Partie sein.

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Am Stand im 3.Stock

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Die Messe war gut besucht

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Gruppenfoto

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Ms. Emily Norris besuchte auch den Schulpaten



Sonntag d. 15. September 2019

In luftiger Höhe

Viel zu selten werde ich vom Berg gerufen. Das letzte Mal vor zwei Jahren, als ich mit einem guten Freund und erfahrenen Bergsteiger, Christian, den Dom (4545 m) in den Schweizer Alpen bezwungen habe. Vergangene Woche war es mal wieder so weit. Gemeinsam mit vier Freunden rollten wir mit zwei Autos bis nach Italien, genauer gesagt in das beschauliche Bergdorf Alagna am Fuße der italienischen Alpen. Hier nutzen wir die Gunst des letzten Tages, an dem die Seilbahn das letzte Mal in Bewegung war und uns ein wenig Höhenmeter abnahm. Wir waren schnell auf einer Höhe von 3275 Metern, von dort wanderten wir auf schmalem Pfad durch Schnee und Eis der Mantova Hütte (3498 m) entgegen. Das Glück war auf unserer Seite und die Hütte war noch auf und bot uns für viel Geld Übernachtung und nach Bedarf auch Abendessen. Die große Befürchtung war, dass es bei diesem rasanten Aufstieg zur gefürchteten Höhenkrankheit kommen konnte. Doch sie blieb bei allen Teilnehmern aus. Das machte bei uns Mut am nächsten Tag noch weiter aufzusteigen und mit der Vincent-Pyramide (4215 m) den ersten 4000er zu knacken. Der Aufstieg war technisch sehr einfach, sodass wir alle, Christian (49), Johannes (20), Marvin (31), Karin (59) und meine Wenigkeit (53), problemlos den Gipfel erreichten. Danach stieg die Truppe wieder runter zur Hütte. Karin war, auch mit ihrer Ausrüstung, nicht auf Gipfelstürmerei vorbereite, sodass sie am anderen Tag schon wieder zum Zeltplatz abstieg und Wandertouren um Alagna unternahm. Der Rest stieg wieder auf, genauer gesagt zum Balmenhorn (4167 m). Hier oben gibt es eine große schwarze Christusstatue und viel spektakulärer, eine Biwakhütte in der wir es uns für zwei Nächte gemütlich machten. Von hier aus "stürmten" wir noch die Signalkuppe (4554 m) mit den höchstgelegenen Wohnhaus Europas, der Margheritahütte, die Parrotspitze (4432 m) und schließlich noch die Ludwigshöhe (4341 m). Am letzten Bergtag stiegen wir noch den ganzen Weg bis nach Alagna, teilweise mit schweren Rucksäcken, ab. Fast den ganzen, denn die letzten 500 Höhenmeter rettete uns ein Geländewagen vor der völligen Erschöpfung. Er nahm Christian und mich mit nach unten. Mit leichtem Sonnenbrand auf den Lippen, Muskelkater in den Waden und einer kleinen Blase an der rechten Ferse, trat ich mit meinen Mitstreitern den langen Heimweg nach Sachsen-Anhalt an. Eine sehr kurzweilige und intensive Woche liegt hinter uns und es warten noch sehr viele Berge auf ihre Eroberung. Bei dieser Gelegenheit möchte ich den Mitarbeitern vom Payola Outdoor- und Trekkingladen in Halle (Saale) für ihre guten Dienste danken. Von Rucksack über Pickel bis zu den Schuhen und was man halt sonst so benötigt in luftiger Höhe, alles war sehr gut ausgewählt.

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Der Inhalt meines Rucksacks

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Abstellen meines "Dienstfahrzeugs" in Bad Schmiedeberg

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Fertig zum Aufstieg

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Letzter Check der Ausrüstung in Alagna

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V.l.n.r.: Marvin, Thomas, Johannes, Cristian, Karin

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Der Weg zur Mantovahütte war schneereich

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Sichtlich kalt

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Ein guter Kocher ist unentbehrlich

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Durch Wolken und Schnee

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Karin in Aktion

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Hubschrauber übermehmen hier etliche Aufgaben

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Auf der Vincent-Pyramide

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Die Vincent-Pyramide am frühen Morgen

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Gletscherspaltenbergung als Übung

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Marvin war das Opfer

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Kletterpassagen waren eher selten

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Ohne Seil zur Parrotspitze

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Auf der Parrospitze angekommen

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Bei Steileis geht es mit Seil besser

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Christian beim Vorstieg zur Ludwigsspitze

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Mit Johannes auf der Ludwigsspitze

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Nicht jeder kommt vom Berg zurück

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Vielleicht lags am Sauerstoffmangel

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Die höchste Hütte Europas auf der Signakuppe

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Diese Biwakhütte war unser Zuhause für zwei Tage

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Der Zugang zum Biwak war ein Klettersteig

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In gemütlicher Runde auf 4167 Meter

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Das Abendbrot löffelt man aus der Tüte

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Ordnung auch in luftiger Höhe

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Nach der Schlacht auf der Mantovahütte

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Thomas beim Abstieg ins Tal

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Man beobachtete uns

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Almabtrieb in Alagna

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Unser Bergdorf war sehr schön

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Wir rollten durch dem 17 km langen St. Gotthardt

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Noch lange war der Bergzauber im Kopf


Montag d. 2. September 2019

21. Bergfilmfestival

Am vergangenen Wochenende fand zum 21. Mal das internationale Bergfilmfestival am Gaudlitzberg bei Eilenburg statt. Der Gaudlitzberg ist Teil der Hohburger Berge bei Eilenburg in Sachsen. Hier gibt es etliche alte Steinbrüche, die von DAV Leipzig in den letzten Jahren und Jahrzehnten für das Sportklettern erschlossen wurden. Der DAV Leipzig ist auch Veranstalter und Organisator dieses schönen Events. Was mit einer kleinen bescheidenen Bergfilmnacht begann, wuchs zu einem großen zweitägigen Festival heran. Gezeigt wurden Kurzfilme zum Thema Bergsteigen und Klettern, wobei das Publikum als Jury dient und es auch in diesem Jahr einen Gewinner gab. Es war in diesen Jahr Film über die tschechische Kletterlegende Petr "Spek" Slanina, der in seinem "hohen" alter noch immer auf dem klassischen Weg reue Routen erschließt. Das Rahmenprogramm konnte sich auch sehen lassen. Vom Bouldercup, über Kletteryoga bis zur Bergmärchenstunde für Kinder war reichlich im Angebot. Attraktion war, wie immer, der sogenannte "Flying Fox", den ich in diesem Jahr auch einmal ausprobiert habe. An einem Drahtseil Schoss man vom Berggipfel hinunter über das komplette Klettergelände. Danach ist garantiert der Adrenalinspiegel wieder oben. Das Wetter war mehr als schön. Am Samstag mit 34 Grad vielleicht schon etwas zu warm. Aber besser als kalter Regen. In diesem Sinne kann sich der Bergfreund schon auf die 22ste Auflage im nächsten Jahr freuen. mehr Info

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Schwitzen beim Bouldercup

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Hier gabs den besten Kaffee

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Andrang beim Kletter-Schnupperkurs

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Kühles Wasser lud zum Baden ein

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Die Abendsonne über Sachsen

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Hier sind schöne Biotope entstanden

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Gut zielen und treffen war hier wichtig

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Der Gaudlitzberg in magisches Licht getaucht

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Hier konnten überhitzte Körper runterkühlen

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Der "Flying Fox"



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