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zuletzt geändert: 17. 1. 2019
Donnerstag d. 17. Januar 2019

Geld für Bildung

Soeben wurde die Spendenbüchse geleert, die während meiner Vorträge auf dem Buchtisch steht. Es kamen 328,73 € zusammen. Die Spende geht, wie gehabt, nach Addis Abeba, der Hautstadt Äthiopiens. Dort unterstützte ich drei Schule um die Lernbedingungen zu verbessern. Das Projekt hat fast keine Marketing- oder Verwaltungsausgaben, sodass 100 Prozent direkt bei den Kindern ankommt und Ihnen als Spendende die Chance gegeben wird, wirkliche Hilfe vor Ort zu leisten. Danke an alle Spender! mehr Infos

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Schulbesuch in Adde Abeba im Jahre 2007


Sonntag d. 13. Januar 2019

Messe im Zweierpack

Zum Jahresauftakt 2019 war ich an den beiden ersten Wochenenden gleich zweimal auf Messen zugegen. Jeweils auf der „Reisen & Caravaning“ in Chemnitz und jetzt auf der „Reisemesse“ in Zwickau unterhielt ich die Besucher mit Kurzvorträgen auf den Bühnen und war mit einem Stand in den Hallen präsent. Reisen ist nach wie vor ein großes Hobby der Deutschen. Etliche regionale Anbieter warben mit zielen in der Nähe. Bleibt nur zu hoffen das es in Zukunft auch zu einem Trend wird und Goethes Motto: „Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah“ dabei eine Rolle spielt. Das ist in punkto Klimawandel und Zukunft unseres Planeten zumindest die richtige Richtung. Für diesen Sommer habe ich mir auch kleine Ziele in Deutschland ausgesucht, auf die ich mich riesig freue. So plane ich unter Anderem eine Bootstour mit meiner „Nocona“, einem Poucher Faltboot eine Tour auf der Elbe nach Hamburg oder eine Wanderung in der schönen sächsischen Schweiz. In diesem Sinne wünsche ich zum Jahresauftakt meinen Lesern viele schöne Erlebnisse und vor allem Gesundheit.

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Die Messhalle 1 (Chemnitz)

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Mein bescheidener Buchstand (Chemnitz)

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Auf der Bühne in Zwickau

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Geschlafen wurde im Auto (Zwickau)

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Riese Lukas? (Chemnitz)

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Mein Freund Stefan begleitete mich in Zwickau

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Ein Glas Tiroler Wein (Zwickau)

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Farbenfroher Besuch am Stand (Chemnitz)



Dienstag d. 18. Dezember 2018

Weihnachten

Gestern hatte ich die Ehre das Friedenslicht von Leipzig nach Wittenberg zu befördern. Dazu nutzte ich mein Reiserad "Nasreddin". Das Friedenslicht wird seit 1986 am 3. Adventwochenende mit dem Flugzeug von Bethlehem geflogen. Von dort wird es in ganz Europa verteilt. Sonntag rollte es 10.10 Uhr mit dem ICE von München kommend im Leipziger Hauptbahnhof ein. Pünktlich um acht traf ich mich gestern mit Johannitern auf dem Augustusplatz in Leipzig, wo mir das Licht weitergereicht wurde. Ich strampelte bei kaltem aber trockenen Wetter nach Bitterfeld zum Marktplatz. Hier gab es ein kleines Pressmeeting und weiter ging die Fahrt nach Wittenberg ins Hospiz, wo ich 16.00 Uhr zusammen mit der Johanniterjugend Wittenberg mit Musik, Gedichten Tee und Lebkuchen empfangen wurden. Christian, ein altgedienter Johanniter, Kletterpartner und guter Freund hatte die Sache angestoßen und mich gefragt ob ich das Licht mit dem Rad in die Lutherstadt bringen kann. Spontan habe ichzugesagt und meinen Wanderurlaub in der sächsischen Schweiz um zwei Tage verschoben. Es war ein schöner Tag mit 100 Kilometern frischen Wind um die Nase und vielen schönen und emotionalen Begegnungen. Infos zum Friedenslicht

" Das Friedenslicht selbst kann von sich aus nichts bewirken aber es soll ein Zeichen sein, dass wir uns für Frieden einsetzen und kämpfen müssen."

In diesem Sinne wünsche ich allen Besuchern meiner Internetseite ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr 2019!

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Früh auf dem Augustuplatz in Leipzig

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Das Friedenslicht unterwegs

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Brotpause kurz vor Wittenberg

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Emotionale Momente im Hospiz

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Freitag d. 16. November 2018

Indoor-Arbeit

In den letzten Wochen war ich viel drinnen. Indoor heißt das im Neudeutsch. Unzählige Stunden habe ich am Rechner zugebracht. Der neue Vortrag ist am Entstehen. Die Poster und Flyer im Druck, der Termin für die Premiere Kulturhaus in Wolfen festgelegt. Es ist der 15. März 2019 um 19.30 Uhr.
Nebenbei habe ich noch den Text für das neue Buch "Abenteuer Seidenstraße" fertiggestellt und etliche Fotos bearbeitet, die im Buch veröffentlicht werden. Pünktlich zur Leipziger Buchmesse wird es im Handel, auf den Vorträgen und bei mir im Internetshop erhältlich sein.
Wenn ich so die Fotos auf dem Rechner betrachte, die auf der diesjährigen Reise entstanden sind, so sehne ich mich natürlich wieder nach mehr Sonne und draußen sein. Doch bis Ende November bin ich noch mit Vorträgen sehr eingespannt. Aber die Outdoor-Zeit kommt wieder, keine Frage.

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Am Indooarbeitsplatz

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Das neue Buch erscheint im März


Montag d. 8. Oktober 2018

Durch den Herbst

In den vergangenen Tagen war ich zu zweit noch einmal radelnder weise unterwegs. Mit Tandem, Zelt und Schlafsack rollten die Räder in den Norden, genauer gesagt nach Kampehl bei Neustadt (Dosse) in Brandenburg. Dort liegt in einer kleinen Gruft der Dorfkirche seit 315 Jahren der Ritter Christian Friedrich von Kahlbutz. Vor 20 Jahren war ich das letzte Mal hier, ebenfalls mit dem Rad. Ich muss sagen er hat sich kaum verändert.
Bei dieser Fahrt durch unsere Heimat durfte ich mal wieder feststellen, dass man nicht immer auf der "langen Meile" unterwegs sein muss um Spaß zu haben und Natur zu genießen. Wir besuchten auch noch den Storchenhof in Lohburg, die Burg Ziesar und das Kloster Lehnin, radelten um die Havelseen bei Werder und durch die dichten Wälder des Fläming. Besonders schön waren die Nächte am Feldrain und im Wald. Gegen die Kühle der Nächte half ein warmer Schlafsack, gutes Essen auch ein Schluck Rotwein. Mit guter Ausrüstung muss man auch auf (Rad)-Reisen auf nichts verzichten. Es kamen sogar Faltsessel und Tisch zum Einsatz. Und mit dem Tandem ist man zügig unterwegs und auch wieder zu Hause. Über 400 Kilometer Rollten die drei Räder durch den Herbst.

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Herbstboten

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Verletzter Schwarzstorch in Loburg

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Durchblick zum Burgfried

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Die Burg Ziesar

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Raureif auf dem Packsack

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Am Waschplatz

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Sonnenaufgang

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Hier stinkts

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Der Frühstückstisch aus der Vogelperspektive

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Blick zur Karte

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Lagerplatz

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Da liegt er seit 315 Jahren

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Stimmt, hat sich kaum verändert

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An der Havel in Werder

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Stachliger Blick zur Weide

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Warten auf die Fähre in Ketzin

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Ein schönes Gefährt

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Na komm doch

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Auf der Elbfähre in Coswig


Samstag d. 15. September 2018

Xian

Seit etlichen Tagen weile ich nun schon in der alten Kaiserstadt Xian, habe mich hier auch ein wenig eingelebt. Langweilig war mir hier auf jeden Fall nicht. Es wimmelt nur so von Sehenswürdigkeiten in der Stadt selbst, aber auch in der näheren Umgebung. Tempel, Ruinen, die Stadtmauer, Pagoden, Märkte, Moscheen…
Für mich ein sehr, sehr schöner Abschluss dieser Reise entlang der Seidenstraße. Vor 20 Jahren war ich ja bekanntlich schon einmal in China. Nicht alles aber vieles hat sich in der Zwischenzeit, zumindest in meiner Erfahrung, zum Positiven verändert. So traf ich auf dem Weg hierher, aber auch in der Stadt Xian auf freundliche und liebenswerte Menschen. Man muss nicht mehr so sehr um die richtigen Preise feilschen, wird nicht mehr allzu sehr beäugt und als Attraktion des Jares wahrgenommen. Alles Sachen, die vor 20 Jahren noch so nicht existierten. Insgesamt viel entspannender. Ich durfte feststellen das China auch großen Spaß machen kann. Das ist eine gute Erfahrung und der Abschied von diesem Land, der unmittelbar bevorsteht, fällt dann auch umso schwerer. Das liegt aber auch daran dass mit dem Rückflug nach Deutschland, in quasi ein paar Stunden, diese schöne, abenteuerliche und mehr als interessante Tour damit auch ihr Ende findet. Aber das Wetter ist auf meiner Seite. Es regnet hier, auch noch in den kommenden Tagen und in Deutschland scheint die Sonne.
Die wird auch voraussichtlich am Mittwoch scheinen, wenn ich auf dem Marktplatz in Bitterfeld um 11.00 Uhr offiziell begrüßt werde und damit die Reise endgültig zu „Grabe getragen wird“.
Km Stand: 12732

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Im Gleichschritt marsch

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Terakottekrieger

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Auf dem Weg in die Moschee

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Der Trommelturm

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Die große Wildganspagode

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Mönche beim Gebet

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Ein Bettler

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Räucherstäbe

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Im Handyzeitalter angekommen

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Auf der Stadtmauer kann man radeln

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Am Westtor

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Kleiner Laden bei Nacht

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Kalligrafie

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Mao ist auch dabei

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Mittagspause

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Marktschreier

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Auf dem Trommelturm

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Steinstempel

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Am Südtor bei Nacht

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Abendstimmung an der Südmauer

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Es gibt sie noch: Radfahrer

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Im islamischen Viertel: der Nachtmarkt

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Hey, was geht ab

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Die Augen Buddhas

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Die Gebetsrommeln werden bewegt

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Rast im Lamatempel

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Einsamer Spieler

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Schattenspiel

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"Was wird, vergeht." Buddha



Mittwoch d. 12. September 2018

Schluss

Die Seidenstraßen-Tour neigt sich ihrem Ende entgegen. Die Tage sind gezählt. Noch befinde ich mich in Xian und genieße die Zeit, aber schon nächste Woche werde ich wieder in der Heimat sein und es wartet ein kleiner „Mt. Everest“ an Arbeit auf mich.
Am 19.9., zu meinem Geburtstag, werde ich in Bitterfeld offiziell empfangen. Wer Lust und Zeit hat kann sich wieder an der gleichen Stelle einfinden wo ich auch am 4. April gestartet bin. Vor dem Servicebüro der Stadtwerke auf dem Marktplatz (Burgstraße 37) um 11.00 Uhr.
Km Stand: 12732

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Hier ist Schluss



Dienstag d. 4. September 2018

Das Ende der Straße

Genau zwei Wochen war ich noch einmal unterwegs um von Golmud nach Xian zu reisen. In den ersten Tagen bestand die Landschaft noch aus Sand und Fels, hatte wenig Vegetation aufzuweisen, war die Luft noch trocken. Dann ging sie in grüne baumlose Steppe über und mit jedem Höhenmeter nach unten und jedem Kilometer den ich der alten Kaiserhauptstadt kam wurde es tropischer. Die ersten Tage gehörten noch der Provinz Qinghai. Hier leben auch viele Tibeter, die im Sommer in bunten Zelten leben. Sie lagerten vor allen Dingen um den riesigen Qinghai See, der eines der größten Salzseen der Erde darstellt.
Dort sah ich auch etliche Stupas, Gebetsmühlen und buddhistische Tempel, Yaks und anderes domestiziertes Getier. Die Gegend war wunderschön und hat mich eher an Tibet selbst oder auch an die Mongolei erinnert. Allerdings hat mich hier ein Regentief erwischt das es in sich hatte. Ich bekam aber hier „Asyl“ in einem tibetischen Haus. Hinter diesem riesigen Gebilde aus Wasser rollte ich so langsam runter nach Xining und Lanzhou. Die großen Täler in China sind zugepflastert mit Betonbauten, Straßen und Bahnlinien. Aber man findet auch noch kleine gemütliche Dörfer an der Strecke. Da kann man noch mal einen Blick in die Zeit zurück machen. Menschen sitzen am Straßenrand, Bauern kommen mit ihren kleinen Vehikeln, teilweise mit Elektroantrieb, vom Feld, Ziegen werden nach Hause getrieben…aber wo die Regierung bauen will, muss alles weichen. So gab es einen langen Streckenabschnitt zwischen Xining und Lanzhou, der vierspurig ausgebaut wird und die ganze erste Bauernhäuserfront lag schon in Trümmern.
Was aber generell ich China für den Radler nervig ist, ist das ständige Angehupe. Fast jeder LKW oder Bus bläst dir mit seinem schrillen Kompressorhorn beim Überholen den Schmalz aus den Ohren.
Ansonsten habe ich die Chinesen als sehr angenehm und vor allem Hilfsbereit empfunden. Ich bekam auch schon mal ein Essen spendiert, auch eine Büchse Bier, Wasserflachen sowieso…
Auch stehen sie nicht mehr so neugierig um einen herum und gaffen dich an. Das wird wohl auch am Smartphone liegen, dass jeder in Hemd oder Hosentasche mit sich rumträgt. Da bist du eben nicht immer die Attraktion des „Jahrhunderts“, wie es noch bei meinem ersten Besuch im Reich der Mitte vor 20 Jahren der Fall war. Auch muss jetzt alles ausgepreist sein und der Hang den Fremden zu beschei… ist gegen null gesunken.
Aber mit Gastfreundschaft ala Russland oder Usbekistan kann man hier, zumindest bei den Chinesen, nicht rechnen. Ich campierte Abends hinter einer Düne oder in den bewohnten Gegenden auf einem brachliegenden Terrassenfeld, die hier an den Hügeln „kleben“. Da gab es auch nie Stress oder Besitzansprüche wie z.B. in den USA.
Stress gab es nur einmal als ich am Rand eines Feldes in der Dämmerung noch ein „Notlager“ errichtete. Als ich zufällig mit den Fingern den Boden berührte stachen mir wohlbekannte „Morgensterne“ in die Haut. Ich tastete auch auf den Reifen mindestens 20 dieser furchtbaren Geschöpfe von Mutter Natur. Dieses kleine unscheinbare Pflänzchen gibt es also nicht nur in Australien oder Indien. Wichtig ist hier nur das man, bevor man die volle Last auf den Asphalt bringt alles penibel absammelt. Alles ging gut. Ich konnte die Fahrt ohne zu flicken fortsetzten…und zwar bis zum westlichen Stadttor der Stadtmauer von Xian, wo gestern meine Reise zu Ende ging.
Aber noch nicht ganz, denn ich habe noch ein paar Tage, die ich genießen werde und auch nutze um mir die vielen Sehenswürdigkeiten hier anzusehen. Und das ist nicht nur die weltberühmte Terrakotta-Armee.

„Am Ziele deiner Wünsche wirst du jedenfalls eines vermissen: dein Wandern zum Ziel.“
Marie von Ebner-Eschenbach
…oder mit den Worten von Konfuzius: „Der Weg ist das Ziel!“

Km Stand: 12732

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Im Wanderschritt nach Lhasa (Tibet) unterwegs

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Spuren im Sand

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Grünebraune Steppe auf 3000 Meter

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Die Sommerquartiere der Tibeter

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Schutz vorm Regen

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Auch eine Yakkuh gibt Milch

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Tibetische Stupas

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Herdentiere

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Am Qinghai See

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Lass mich bloß in Ruhe

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Gräber

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Ab in die dunkle Röhre

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Die neue Straße braucht Platz

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Teil eines Tempels

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Nach dem Regen kam der Schlamm

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Bei Schnapps und Kartenspiel

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Die typischen Dreiräder wieder mal überladen

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In diesm Lehmbau konnte ich schlafen

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"Nasreddin" war immer in Hingucker

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...läd zum meditieren ein

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Feierabend für heute

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Ausnahmsweise mit lateinischen Lettern

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Letzter Kettenwechsel auf grüner Wiese

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Morgendliche Begegnung

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Die typischen Terassenfelder

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Fahrradmechaniker unter freiem Himmel

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Felsentempel

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Das wünsche ich keinem Radler

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Meixners Arm schält sich

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Klassicher Transport

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Der hält die Straße sauber

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Ich hasse das blaue Schild

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Wolken verdunkeln die Berge

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Morgendlicher Besuch am Lager

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Maisernte

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Auch ein klassischer Transport

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Er hat es nicht geschafft

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Stop am Weintraubenstand

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Kirchen sind hier extrem selten

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Letzes Nachtlager vor X'ian

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Am Endpunkt

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Auch die Beiden freuten sich (zumindest der eine)



Montag d. 20. August 2018

Teure Stempel

In den letzten Tagen war ich mehr in der Luft als am Boden. Nach neun Tagen des Wartens in Golmud, flog ich am 17.8. nach Hongkong in die ehemalige Kronkolonie der Briten. Hongkong hat einen eigenartigen Status als „Sonderwirtschaftszone“ der Chinesen. Eigenen Währung eigene Einreisebestimmungen (für mich 3 Monate Visafrei) eigenes Kennzeichen usw. Wichtig für mich war nur, dass ich einen Ausreisestempel und vor allem einen Einreisestempel bekomme um dann wieder 30 Tage bleiben zu dürfen. Nach nur drei Stunden in der Metropole, im Süden Chinas, bestieg ich wieder einen Airbus der chinesischen Airline „China Eastern“ und es ging wieder zurück nach Golmud. Seit gestern Nacht weile ich wieder in meinem Hotel. Mein treues Rad steht auch noch im Nebengebäude und wird heute von mir startklar gemacht. Denn morgen soll es endlich weitergehen. Es steht die letzte Etappe von ca. 1800 Kilometer nach Xian an. Wenn unser Duo das westliche Stadttor der ehemaligen Kaiserstadt erreicht hat ist es geschafft und es bleibt nur noch der Rückflug nach Deutschland.
Km Stand 10958

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Der Drache ist erwacht...nicht nur in Golmud

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Meine Herberge in Golmud

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Warten auf Arbeit? (Golmud)

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Links zwei drei (Golmud)

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Herr Xi Jinping strahlt auch in Golmud

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Man trifft sich zur Musik (Golmud)

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Für mich nicht zu entziffern

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Detail der großen Moschee von Golmud

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Der neue Flughafen von Golmud

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Mit gemischten Gefühlen vorm Start nach Hongkong

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Die erste Maschine

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Die gibt es reichlich in Hongkong

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Rechts die Fahne Hongkongs

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Golmud ist eigentlich keine romantische Stadt



Donnerstag d. 9. August 2018

Wüste, Staub und Polizei

Am 24. Juli rollte ich aus der Stadt Kaschgar, ganz im Westen Chinas hinaus und freute mich auf die Ruhe der Wüste. Ich wählte den Arm der Seidenstraße, der am südlichen Rand der Taklamakan-Wüste und somit auch am Tarimbecken entlangführt. So konnte ich doch immer mal einen Blick auf das im Süden angrenzende Kunlun-Gebirge werfen. Doch es sollte ganz anders kommen. Gleich in den ersten Tagen verfinsterte sich der Himmel und Staubwolken verdunkelten ihn. Der feine Staub kroch überall hin. Auf gutem Asphalt kam ich trotzdem gut voran, da der Wind mich schob. Auch vorbei an den unzähligen Polizeikontrollpunkten, die es hier teilweise im 20 km Abstand gab. Jedesmal wurde ich angehalten, der Pass wurde für eine halbe bis eine Stunde begutachtet. Man schrieb alles in ein Buch und/oder fotografierte die Seiten auf Handy ab. Da hatte wohl jede Station seine eigene Methode. Es wurden auch Fotos von den z.T. acht Jahre alten Russland und Kasachstan Visa gemacht, die noch aus der Zeit meiner Wladiwostok-Tour stammen. Das war schwer zu verstehen. Wenn die Prozedur zu Ende war wurde ich gefragt aus welchem Land ich kam. Das war noch weniger zu begreifen. Die Beamten waren jedoch überwiegend nett, gaben mir Wasser und auch was zu essen, wünschten mir viel Glück. Die Provinz Xinjiang ist de facto abgeriegelt. Grund dafür scheinen die Separatistenbewegungen zu sein, die es hier, teilweise gewaltsam, gegen die Regierung in Peking vor ein paar Jahren gab. Nun versucht man mit totaler Kontrolle die Lage in den Griff zu bekommen. Das Leben der hier ansässigen Uiguren ist hier dementsprechend „geregelt“.
Mich trieb nicht nur der Wind aus dieser nervigen Provinz, die ich vor fast genau 20 Jahren schon einmal durchradelt habe (damals vollkommen stressfrei). Es waren vor allem die nervigen Kontrollen und auch die stundenlangen Verfolgungen, das Hinterherfahren von Polizeiautos.
Hier habe ich mal eine kleine Statistik der ersten Tage: 24.7.: 161 km; 25.7.: 173 km; 26.7.: 187 km; 27.7.: 183 km; 28.7.: 175 km; 29.7.: 182 km usw.…
Ein Versuch startete ich und fragte an einem Hof an ob es möglich ist hier zu zelten. Ich hatte mein Lager schon eingerichtet, wurde ins Haus zu essen und Schnaps eingeladen als plötzlich vier Beamte auftauchten und mich dringlichst baten zurück nach Qiemo zu kommen. Es sei verboten bei Leuten zu übernachten. Also ging es mit Blaulicht (Rad und Reiter kamen ins Auto) die 30 km zurück und ich wurde auf Staatskosten im Gästehaus des örtlichen Krankenhauses einquartiert. So fiel wenigstens mal eine Warme dusche ab, die einzige in 15 Tagen.
Doch mit der nächsten Provinz, Qinghai, sollte es dann auch entspannter werden. Kurze Kontrollen, weniger Polizei und Stacheldraht. Hier leben auch viele Mongolen, die hier z.T. von Viehwirtschaft leben. Da sieht der Reisende ab und zu mal ein paar Gebetsfahnen und eine Jurte in den Weiten der nordöstlichen tibetischen Hochebene.
Gestern habe ich die auf 2800 Metern Höhe gelegenen Stadt Golmud erreicht. Hier muss ich zwangsweise bis zum 17.8. ausharren. Denn dann muss ich mal kurz nach Hongkong um den Aus-und Einreisestempel zu ergattern. Danach habe ich wieder 30 Tage in China zur Verfügung, die letzten auf dieser Tour. Hier in Golmud weilte ich vor 20 Jahren ebenfalls und hatte Glück, dass ich weiter nach Lhasa (Tibet) reisen durfte. Da hofft man dass auch dieses Mal alles gut geht.
Km Stand 10958

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Vier Uiguren in Kaschgar

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Hauptsache der Hut sitzt

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Freiwillige Helfer der Polizei

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Pause

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Die nächste Kontrolle

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Kindliche Blicke

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Die Polizei dein Freund und Helfer

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Mit Ortlieb auch bei Staub gut beraten

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Zur Wüste gehören auch Dünen

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Einsamer Kämpfer im Sand

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Einsamer Kämpfer im Staub

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Hier kaufte ich eine Flasche Eistee

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Überall Staub und Sand

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Diese Staubbrille bekam ich von der Polizei

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Baustellenfahnenparade in Rot

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Ein Blick in den Himmel

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Immer schön Treibstoff bunkern

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Das Quartier auf Staatskosten

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Sie spendierten mir das Abendessen

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Lager in den Dünen

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Gerundet

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Fünfter Kettenwechsel

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Asphalt und Sand

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Modernes Wüstenstillleben

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Das Kunlun-Gbirge wird angestrahlt

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Jadeschleifer in der Seidenstraße

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Eindeutig ein China-Fan

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Bauboom auch in der Wüste

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Hier habe ich meine Packtaschen gefüllt

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Reisegruppe in Rosa

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Früh am Morgen

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Gebetsfahnen

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Der war zum Glück nur aus Plastik

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Lord Buddha im Sturm

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Ich zeige dem Koch was ich essen möchte (point it)

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Die neue Generation wächst heran

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Noch 100 km bis Golmud

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Was spielen die wohl?

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Ohne Worte



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