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zuletzt geändert: 19. 8. 2019
Freitag d. 16. August 2019

Flusspiraten

Gestern ging eine unerwartet schöne Tour zu Ende. Seit zwei Jahren schwirrte die Idee in unseren Köpfen einmal nach Hamburg zu paddeln. Nun wurde dieses kleine Projekt verwirklicht. Die Elbe entlang auf dem Wasser zu reisen klingt nicht so spektakulär. So waren die Erwartungen auch nicht so hoch. Doch die 13 Tage und knapp 400 Kilometer waren sehr intensiv und zugleich auch mehr als entspannend. Es ist immer wieder schön die Welt vom Wasser aus zu betrachten. Eine komplett andere Perspektive. Stellenweise waren wir für Stunden alleine mit den Tieren, Gänse, die sich für den Flug nach Süden sammelten, Seeadler, Biber bis hin zur kleinen Maus, die uns am Lager besuchte.
Auf etlichen Kilometern befanden wir uns auf der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Da kamen die Erinnerungen an andere Zeiten hoch und die Dankbarkeit jetzt natürlich auch hier frei Reisen zu können.
Da die Elbe, die auch schon im letzten Jahr sehr wenig Wasser hatte, etliche große Kies- und Sandbänke entblößte, nutzen wir oft die trockenen Stellen um uns direkt am Wasser für die Nacht zu platzieren. Die Stimmung an Bord war durchgehend gut und es wurde sehr viel gelacht.
Spannend war es dann hinter der Schleuse Geesthacht. Dort erwartete uns Ebbe und Flut mit jeweils 3,9 km/h Strömungsgeschwindigkeit. Wir mussten uns mit unserem kleinen motorlosen Boot geschlagen geben und nutzen die Ebbe um bis hinter Hamburg zu kommen. Das zwang die Mannschaft schon um vier aus den Schlafsäcken zu kriechen und kurz nach halb sechs im "Maschinenraum" zu arbeiten. Höhepunkt war natürlich auch durch den großen Hafen zu kommen, vorbei an der Elbphilharmonie, den Landungsbrücken und Fischmarkt sowie etlichen riesigen "Pötten" mit hunderten Containern beladen. Am Paddel-Club Blankenese war dann unser Abenteuer zu Ende. Doch noch nicht ganz. Denn es fehlte noch der Rückweg. Den traten wir ganz klassisch und umweltbewusst mit dem Zug an. Mit dem "Quer-durchs-Land-Ticket" rollten wir auf dem Schienenweg für wenig Geld gen Heimat. Das ist mit einem Poucher Faltboot kein Problem und locker machbar. Als ich wieder zu Hause saß, kam mir der kleine Trip wie eine lange Reise vor. Ich habe lange gebraucht um auch im Kopf wieder anzukommen. Ein gutes Zeichen wie ich meine.

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Start bei Kilometer 262 in Dessau

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Bei Rückenwind konnten wir entspannen

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Morgennebel

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Bernd und ich gespiegelt

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Auf der Blumenwiese bei Tängermünde

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Die Hansestadt Tangermünde

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Detail eines Stadttores in Tangermünde

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Pause auf warmen Elbsand

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Spinne am Morgen...

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Das Abendbrot ist bald fertig

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Mein Stempelbuch

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Die "Flusspiraten"

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Der Abendsonne entgegen

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Dunkle Wolken am Horizont

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Mit 67 Jahren von Bad Schandau nach Hamburg

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Unser Bug

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Bernd in der "Kombüse"

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Besuch der Festung Dömitz

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Wieder einmal übermütig

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Alter Wachturm der DDR

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Die Zutaten für das Abendessen

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Gesteuert wurde auch bei Regen

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Bei der Platzsuche im Seitenkanal

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Die dicke Eiche bot uns Schutz

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Romantischer geht es kaum

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Lager auf der Kiesbank

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Das Boot war die Atraktion

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Ich war dran mit kochen

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Landgang im schönen Lauenburg

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Wildgänse sahen wir reichlich

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In der Schleuse Geesthacht

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Bei Regen wurde weniger gelächelt

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Frühstück weit vor Sonnenaufgang

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Die Elbphilharmonie

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Hinter den Landungsbrücken

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Schlepperparade

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Am Fischmarkt

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Ein Riese aus Stahl

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Endstation Hamburg-Blankenese

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Jeden Mittwoch ist hier Vereinspaddeln

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Das Faltboot wird zerlegt

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Nicht so einfach ohne Routine

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Im Regionalexpress der Heimat entgegen

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Der Zauber des Augenblicks


Montag d. 22. Juli 2019

Was für die Ohren

Im Koblenz gibt es ein großen Radiosender den "RPR1". Am Sonntag (21.7.19) war ich an der Reihe. "Ausgequetscht" wurde ich von Reiner Meutsch, der seit vielen Jahren die Sendung "Mein Abenteuer" moderiert. Viel Spaß beim Hören. hier geht's zu Sendung

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Mittwoch d. 10. Juli 2019

Umzug und Neubau

Die Firma Rotor bikes in Leipzig hat seit kurzen ein neues Domizil. Werkstatt und Büros sind jetzt in der Queckstraße 21 (Leipzig Lindenau) in einem schönen Hinterhof zu finden. Heute nahm ich die Gelegenheit war, um mir die neuen Räumlichkeiten anzusehen und mit dem freundlichen und kompetenten Chef des kleinen Unternehmens einen Tee zu trinken und mich über den neuesten Stand zu erkundigen. In den kommenden Wochen soll die Rahmenproduktion in eigener Regie in Sachsen erfolgen. Auch gibt es ein paar neue Modelle, die den Kunden fürs individuelle Rad zur Verfügung stehen. Seit bereits acht Jahren bin ich bei der Leipziger Radschmiede unter den "Fittichen" und haben mit ihrem Rad ("Nasreddin") 58.000 km vollendet. Zeit für was Neues meinte der Chef. Also besprachen wir die Details für ein neues und vor allem "upgedatetes" Expeditionsrad.
Es wird eine 14 Gang Nabenschaltung, Scheibenbremsen, Nabendynamo nebst Ladestation etc. als Ausstattung haben. Damit werde ich die kommenden Touren bestreiten. Mal schauen wo mich der "Wind" hintreibt. Fast hätte ich es vergessen. Ebenfalls heute war ein Artikel in unserem Wochenspiegel drin. Wer Lust hat zu lesen, kann das hier tun.

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Der Chef im Bild rechts

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Die Firma in der Queckstraße



Montag d. 3. Juni 2019

Am schönen Rhein

Samstag kurz nach Mittag habe ich mich in die "Spur" gemacht. Mein Ziel war die schöne Stadt Koblenz am Rhein, bekannt durch das "Deutsche Eck", wo Mosel und Rhein sich vermischen. Der Grund meiner Reise in den Westen unserer Republik war ein Interview mit dem großen Radiosender RPR1. Der sehr sympathische und erfahrene Moderator Reiner Meutsch wollte mich unbedingt in sein Studio haben im mich über meine Touren und Unternehmungen "auszuquetschen". Die Zeit im Studio habe ich sehr genossen und die Chemie stimmte auf Anhieb. Die Sendung wird auf RPR1. am 21. Juli um 10.00 Uhr ausgestrahlt.
Und natürlich nutze ich die Gelegenheit, um mich ein wenig im Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal umzusehen. Anschließend steuerte ich noch die Stadt Köln mit seinem gigantischen Dom an. Hier hatte die "Mitsingkarawane" 2019 ihr Abschlusskonzert. Die "Mitsingkarawane" tourte in diesem Jahr schon das zweite Mal. Es sind Sänger, aus dem Potsdamer/Fläminger Raum, Leipzig, Mönchengladbach, Forstmehren, Köln, Bielefeld, Isalohn usw....eine sehr bunte Truppe also, die mit Musikern und Gästen verschiedene Stationen in Deutschland ansteuern um Konzerte zu geben und gemeinsam mit den Gästen zu singen. Nun ich bin nicht unbedingt der große Sänger, trotzdem hat mich das Konzert in Köln sehr berührt.
Berührt hat mich auch ein großer Gummireifen, der auf der Heimfahrt auf der Autobahn uns entgegenrollte. Ich konnte mein Fahrzeug noch in der Spur halten. In den nächsten Tagen muss ich mich deshalb nur um eine neue Stoßstange bemühen. Glück gehabt!

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Der Radiosender in Koblenz

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Mit Reiner Meutsch vorm Tonstudio

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Übernachtet wurde auf dem Parkplatz

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Sommer am Feldrand

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Hier fließt die Mosel in den Rhein

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Historische Häuser in Koblennz

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Musiker der "Karawane" in der Thomaskirche in Köln

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Die Thomaskirche wurde erst 1968 gebaut

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Die "Mitsingkarawane" 2019 in Köln

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Sonnenuntergang in der Eifel



Samstag d. 18. Mai 2019

Ein sonniger Tag

Die MZ-Velo Mitteldeutschland in der zweiten Auflage war heute ein voller Erfolg. Auf dem Marktplatz in Halle (Saale) trafen sich etliche Aussteller aus Handel, Industrie und Unterhaltung rund ums Fahrrad. Das Bühnenprogramm war straff getaktet. Zwei Mal wurde ich auf die Bühne vorm Rathaus geholt und vom Moderator zum Thema Fernradtouristik ausgefragt. Die Sonne zog viele Besucher ins freie und an den Ständen auch an meinem waren gut frequentiert. Da ich knapp vier Wochen nach meiner Rücken-OP noch in der Schonphase bin, begleitete mich Brian, ein guter Freund und Kletterpartner. Wir teilten uns den Stand gleich neben dem von Polizei, und Radsportmuseum Kleinmühlingen. Brain hat ein interessantes Hobby. Er produziert sehr kreative und kunstvolle Kurzfilme, die sich mit Überwachung, Tod und alten Sagen befassen.

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Unser Pavillon

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Fahrradbeleuchtung von 1915

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Wilde Einradfahrerinnen

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Verlost wurde ein Elekrofahrrad

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Über allem wachte Herr G.F. Händel


Mittwoch d. 8. Mai 2019

Erinnerungen

Vor fast zwei Monaten, genauer gesagt am 15. März, gab es den ersten Vortrag zur Reise im vorigen Jahr. Bei der Premiere war der große Saal des Kulturhauses in Wolfen voll und nicht nur für mich war es ein unvergessener Abend. Noch lange schwirrten in mir die Eindrücke dieses Abends im Kopf. Ich hoffe meinem Publikum ging es ähnlich und die Dia-Show "Abenteuer Seidenstraße hat allen gefallen. Über diesen Abend ist ein kleines Filmchen entstanden, dass ich den Interessierte nicht vorenthalten möchte. Viel Spaß beim ansehen. hier geht's zum Video

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Mittwoch d. 1. Mai 2019

Narkose Blues

Es geht ja bekanntlich nicht immer alles glatt in unserem Leben. Das macht die ganze Sache wahrscheinlich auch so spannend. Es war zur Buchmesse Ende März. Ein Ziehen im Rücken, Schmerz und schlechte Ansteuerung eines Muskels im Bein. Noch weiter drei Wochen Vortragreise, dann zum Arzt, ins Krankenhaus, in den OP-Saal. Vor einer Woche wurde der Nerv "Freigeschnitten" und konnte sich wieder erholen. Ich danke meinem Orthopäden in der Wolfener Altstadt und ganz besonders dem Professor in der MediClin-Klinik in Bad Düben für die gute Arbeit. Noch ein paar Wochen Schonzeit und ich kann mich so langsam wieder in den Sattel des Lebens schwingen. Heute ist der 1. Mai. Da kommen Erinnerungen in meinem Kopf hoch. Vor genau 21 Jahren fingen sich die Speichenräder an zu drehen, hinein in eine lange und spektakuläre Reise um den Globus, hinein in ein neues Leben.

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Das hintere Bett war meins

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Diese Aufnahme entstand genau vor 21 Jahren


Donnerstag d. 18. April 2019

Frohe Ostern

Den Besuchern meiner Homepage wünsche ich ein frohes Osterfest. Das Wetter wird mehr als gut. Zeit wieder mal "Outdoor" zu sein. Ich werde für ein-zwei Nächte mein Tipi in den Wäldern des schönen Fläming postieren und einen großen vegetarischen Feuertopf zubereiten.

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"Oster"-Hase am Lager in der Nähe der Wolga 2010


Donnerstag d. 4. April 2019

Unverhoffter Besuch

Die letzten zwei Tage teilte ich mir meine kleine Wohnung mit zwei jungen Franzosen. Viktor und Basile, Anfang zwanzig, strampeln gerade gemächlich in Richtung Polen. In Torun, einer historischen Stadt an der Weichsel, wollen sie einen Studienkollegen besuchen. Den beiden war es in den vergangenen Nächte in Nordharz wohl zu kalt im Zelt. So habe sie sich über unsere "Warmshower" Kommune, ein weltweites Netzwerk dem ich auch angehöre, ein warmen Plätzchen in Jeßnitz an der Mulde beim Weltenradler gesichert. Heute Morgen wurden die Beiden noch ein paar Kilometer von mir begleitet. Ich hätte gleich weiter fahren können...
Ich wünsche den Beiden noch eine gute Reise. Es war wieder mal schön Gäste zu beherbergen. Das hat mich natürlich auch en die unzähligen Orte erinnert wo ich eingeladen war. Da fällt mir das Lied "Meine Freunde" von unserem Liedermacher Gerhard Schöne ein.

"Und es ist mir lieber so, will nicht hoch hinaus,
So weiß ich die Freunde geh'n bei mir ein und aus...."

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern meiner Seite eine gute Restwoche.

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In gemütlicher Runde

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Radpflege in meiner Werkstatt

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Viktor und Basile in Aktion


Samstag d. 23. März 2019

Leipzig liest

Für alle die gerne lesen bietet Leipzig in diesen Tagen das Optimale, die Buchmesse.
Seit einigen Tagen ist mein neues Buch „Abenteuer Seidenstraße“ zu haben. Gestern war ich auch in der Messestadt um in den Räumlichkeiten des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub) ein für mich ungewöhnliches Unterhaltungsprogramm darzubieten. Ich erzählte in lockerer Form über meine Reise nach China. Dazwischen las ich immer mal ein paar Zeilen aus dem Buch. Die Lokalität war übervoll und die Stimmung sehr gut. Danke noch mal für die Einladung nach Leipzig.

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Hier gings zur Lesung vom Weltenradler

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Nicht alle Interessierten konnten rein

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In gemütlicher Stimming vorm Publikum



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