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zuletzt geändert: 03. 12. 2019
Dienstag d. 15. Mai 2018

Berge, Regen und die 109

Mehr als 100 Kilometer musste ich mich noch durch den „urbanen King Kong“ quälen, ehe ich wieder eine Kuh, ein Huhn und etwas Grün sehen konnte. Istanbul war Geschichte. Straff rollten die Räder Richtung Osten unterhalb des schwarzen Meeres zügig mehr als 100 Tageskilometer. Da die Gebirgsketten ebenfalls von Ost nach West verlaufen musste ich nicht den ganzen Tag „Achterbahn“ kurbeln. Sondern ab und zu mal einen Pass hoch. Generell muss ich sagen dass es in der Türkei eine regelrechte Bauwut gibt. Von der Grenze an bis fast zum Ende Ostanatoliens gibt es heute eine vierspurige Straße mit breitem Randstreifen. Da radelte sich es natürlich entspannt und der Pedaleur kam mit dem motorisierten Verkehr nicht oder kaum in Konflikt. Während der Westen, wie gehabt, sich sehr entwickelt hat, wird man in Ostanatolien noch mit traditionellerer Kultur konfrontiert. Aber hier im „wilden“ Osten fühlte ich mich sehr wohl. Im Jahre 2006 fuhr ich hier schon einmal rum. Damals war ich auf dem Weg nach Afrika und drehte in der Türkei eine große Runde. Die Gastfreundschaft ist hier überall sehr hoch. Die Menschen laden den Fremden faktisch an jeder roten Ampel zum Tee ein. Oft konnte ich sogar im Haus übernachten und den Alltag der Menschen, wenn auch nur stundenweise miterleben. Je weiter ich nach Osten kam desto instabiler wurde das Wetter. Angefangen hat es mit harmlosen Wolken, dann kam ein Gewitter. Es schien abzuziehen. Ich baute mein Zelt auf einer wasserdurchdrängten Wiese auf. Auf dem Weg dahin musste ich mein „Nasreddin“, fast tragen. Der Schlamm steckte wieder mal in allen Ritzen. Als ich im Zelt lag kam das Gewitter zurück und entlud sich genau über meinem Lager. Ich drückte mich an den Boden und bat den „Großen Geist des Universums“ um Hilfe. Er hatte mich erhört.
Das war der Auftakt. Die kommenden acht Tage sollte es reichlich Wasser von oben geben. Das zerrt an den Nerven und die Technik leidet auch immer sehr in der feuchten Luft. Die Landschaft, Berge, Seen, Steppe und die Dörfer an denen ich vorbeirollte waren schon beeindruckend. Doch die Erlebnisse, vor allem die Begegnungen mit den Einheimischen wurden intensiver, waren mehr als herzlich. Das macht ein Land wie die Türkei sehr sympathisch. An einem kalten regnerischen Nachmittag kam ich zur Grenze zum nächsten Land auf der diesjährigen Strecke: Georgien. Zwei Stempel mehr im Pass, noch 100 türkische Lira in 55 georgische Lari getauscht und ich war in meinem 109 Land, dass ich in meinem Erdendasein besuchen durfte. Gleich im ersten Dorf wurde ich zum Samagon (Selbstgerannter) und Essen von einem Armenier eingeladen, rollte noch ein paar Kilometer raus und landetet für die Nacht an einem Kuhstall und bezog eine Couch bei einem der Melker, ebenfalls Armenier. In den kommenden zwei Tagen kämpfte ich mich bei Regenschauer, Wolken und auch Sonne durch die Bergwelt in die Hauptstadt Georgiens, nach Tiflis, quartierte mich im „Namaste“ Gästehaus für umgerechnet 7€/Nacht ein. Mein Visum für Azerbaijan ist erst ab dem 25.Mai gültig und bis zur Grenze ist es nur reichlich einen Tag zu radeln. Ich werde hier in der schönen Altstadt ein paar Tage ausspannen. Morgen habe ich ein Termin beim Zahnarzt, der mir meine ausgebrochene Plombe ersetzen muss, ein Päckchen mit Sachen die nicht mehr benötigt werden gehen auch per DHL nach Deutschland und ein Artikel für die MZ Bitterfeld steht auch noch aus. Die vielen Sehenswürdigkeiten in und um Tiflis lassen ebenfalls keine lange Weile auf kommen.
Km Stand 4352

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In Istanbul aufgenommen

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Immer ein strenger Blick: Attatürk

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Nichts wie raus aus der Riesenstadt

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In der Türkei massenhaft im Einsatz

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Vitaminreicher Straßenstand

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Demo in der Westtürkei

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Der Tee ist fertig

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Vom Zelt aus fotografiert

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Das kleine Dorf Karamustafa

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Karamustafa bei Nacht

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Meine Gastgeber

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Blume am Lager

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Detail einer Teekanne

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Könnte es hier bald donnern?

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Straßenteestand

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Etwas langsamer unterwegs

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Die gibt es hier reichlich

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Stolzer Bäcker

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Müllentsorgung nicht nur auf türkisch

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Kunterbunt

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Neu besohlt

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Nichts bewegt sich mehr

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Freude am Beruf

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Teetrinken ist hier Männersache

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Der Sakaltutan Pass legt auf 2160 Metern

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Der Sakaltutan Pass im Jahre 2006

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Gleich geht es auf's Feld

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Ladeninhaber

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Altes Grab an einer Karavanserei

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Erzurum ist gilt als Tor nach Anatolien

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Die Uni ist absolviert

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Freche Kids in Erzurum

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Çifte-Minare-Medrese in Erzerum aus dem 13 Jh.

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Hier baute man noch Brücken

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Ein warmes Brot am Morgen...

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Hier konnte ich mich auch aufwärmen

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Eindeutig eine Männerrunde

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Türkische Radreisende im Gegenwind

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Und immer wieder Regen

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Flussabwärts durch ein schönes Tal

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In Ostanatolien eingeladen

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Ein gedeckter Tisch

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Oma mit Enkel

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Zweiter Kettenwechsel bei km 4043

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Typische Art der Landwirtschaft hier

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Reisende aus Thüringen

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Alter Bestattungsort

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Auch die Pilikane haben ihren Spaß

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Man heitzt mit Kuhdung

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Ein letzter Döner in Çıldır

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Abschied von der Türkei

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Erste Nacht in Georgien

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Mein armenischer Gastgeber

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So was haben die Beiden noch nie gesehen

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Blick in den Kuhstall

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Die Damen haben Ausgang

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Besuch in einer armenischen Kirche

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Pause vor historischen Mauern

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Geschwister?

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Freidhof mit bildlicher Errinnerung

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Es geht wieder nach Hause

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Gegenverkehr aus Dresden

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Auf der Schussfahrt nach Tiflis

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Kartenkunde im "Namaste"-Hostel



Samstag d. 28. April 2018

An der Grenze Europas

Mich von Plovdiv und von Bulgarien zu verabschieden fiel mir schwer. Ein tolles Land mit sehr vielen guten persönlichen Erinnerungen auch an meine Jugend. Dann wieder die Grenze zur Türkei. An diesem Punkt stand ich schon vor zwölf Jahren als ich auf dem Weg nach Afrika war. Im bulgarischen Grenzort Kapitan Andreewo erinnerte mich eine verlassene Aufnahmestation des DRK/Türk. Roten Halbmond an die vielen Flüchtlinge, die unterwegs sind, vor allem aus Syrien. In diesem Land war ich 2006 ebenfalls mit dem Rad unterwegs. Damals war von Krieg noch nichts zu spüren.
Der Grenzwechsel verlief problemlos. Ein kurzer Blick des bulgarischen Beamten in meinen Pass, ein Stempel vom türkischen Uniformierten, das war’s.
Ich rollte durch den sonnigen Tag nach Edrine. Hier verbrachte ich die erste Nacht im Jahre 2006 im Untersuchungsgefängnis, nach dem ich an der Griechischen Grenze des Nächtens bei der Zeltplatzsuche erwischt wurde. Erinnerungen kamen wieder. Doch jetzt reiste ich mit mehr Gelassenheit und versuche es taktischer anzugehen. „Keulte“ ich noch vor zwölf Jahren von Plovdiv die 180 km bis Edrine in einem Zug durch und hatte Not in der Dämmerung noch einen Schlafplatz zu finden (was ja dann auch in die Hose ging), so campierte ich im Länderdreieck Bulgarien, Türkei, Griechenland in einsamer Natur. Allerdings teilte ich mir diese Nacht mit tausenden von Mücken.
Mit dem Grenzwechsel war ich in einer komplett anderen Welt, in der Welt des Morgenlandes. Der mir vertraute Ruf des Muezzins begrüßte mich und eine Teekultur, die hier typisch ist…
Schon Edrine ist eine Reise wert und eine sehr alte Stadt mit historischer Selimiye-Moschee, die ich mir angesehen habe und seit 2011 zum Weltkulturerbe zählt.
Das super Wetter blieb mir bis zum Bosporus treu. Sonne satt. Fast schon zu viel unter der Mittagszeit. Auf zweispuriger Straße, bestehend aus gutem Asphalt mit breitem Randstreifen kam ich in hügeliger Landschaft zügig in Richtung Istanbul voran. Doch die letzten 50 Kilometer waren erwartungsgemäß die Hölle für mich als einsamen Radfahrer. Auf bis zu sieben Spuren je Richtung rollten in rasender Geschwindigkeit Autos, Busse und LKW in ohrenbetäubendem Getöse an mir vorbei. Manchmal waren es nur wenige Zentimeter, die mich vom Unfall trennten. Irgendwann am frühen Nachmittag war ich dann in der historischen Altstadt, quartierte mich in einem preiswerten Hostel für umgerechnet 8€ ein. Nur wenige Gehminuten ist die berühmte Hagia Sophia-Moschee, die Blaue Mosche und der Topkapi-Palast lokalisiert.
Gestern war ich auch an der Stelle im Altstadtviertel Sultanahmet vor fast genau zwei Jahren 10 deutsche Touristen bei einem Selbstmordanschlag ums Leben kamen. Das ganze Viertel, sowie die Altstadt sind von Polizei und Armee heute gut geschützt, so mein Eindruck.
Gestern war ich schon mal mit meiner Kamera auf der Pirsch und habe mir einen ersten Eindruck von der Altstadt dieser gigantischen Metropole zwischen Okzident und Orient geholt.
Ich sitze gerade auf der Dachterrasse meiner Bleibe, aktualisiere meine Seiten kann über den Bosporus nach Asien schauen. Was für ein schöner Moment.
Km Stand: 2542

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Die Altstadt von Plovdiv

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Mein Gastgeber Ivo

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Großeinkauf bei Lidl in Bulgarien

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Letzter Morgen in Bulgarien

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Müllverbrennungsanlage in Bulgarien

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Kleine Aufnahmestation an der Grenze (Bulgarien)

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An der EU-Außengrenze

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Auch die kleinen Dinge sieht der Radler

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Mustafa Kemal Attatürk wird immer noch geehrt

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Blick in die alte Moschee in Edrine

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Blick in den Hof des Weltkuturerbes in Edrine

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Die rituelle Waschung vorm Gebet

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Mein erster Tee

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Teepause

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Hier weiß man immer wo man ist

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Was wird wohl hier drunter sein...?

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...Ein Huhn!

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Mein erster Abend in Erdogans Reich

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Die Schlauchdusche tat mehr als gut

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Am Marmarameer (Mittelmeer)

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Die Sonne verabschiedet sich

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Zu schwer für die Packtasche

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Hier wird überall gebaut was das Zeug hält

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Meine geliebten Sesamringe (Simit türk.)

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An diesem Vormittag hieß es "Aktion direkt"

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Betende in einer Straße der Hauptstadt

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Sicherheitskräfte sind überall präsent

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Historischer Friedhof in Istanbul

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Hier wird mein Granatapfelsaft gepresst

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Ein Eingang zum großen Basar

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Der große Basar ist voller Leben

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Wie wär's mit einer Lampe...?

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...oder einem Teller?

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Die typischen "Laufburschen" rennen durch die Altstadt

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Der Meixner auf Entdeckungstour

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Baklava ist mehr als süß

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An dieser Säule passierte im März 2016 der Anschlag

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Angler am Boporus

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Der Boporus ist voll mit Schiffen

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Die Blaue Moschee

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Die Hagia Sophia

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Mein bescheidenes Frühstück heute Morgen



Samstag d. 21. April 2018

Thraker, Römer und Türken...

In Sibiu bin ich an einem bewölkten Tag los und immer am Olt-Fluss entlang bis zur Donau und somit nach Bulgarien. Der Fluss bricht sich in Richtung Süden durch die Karpaten. Die Landschaft soll hier wunderschön sein. Aber dafür war kein Auge. Ich musste Stundenlang, von unendlich vielen LKW und Autos bedrängt, hier konzentriert um mein Leben kämpfen. Fehlender Randstreifen und tiefe Spurrillen taten ihr übriges. Hier rettete wieder einmal mein geliebter Rückspiegel mir mein armes Radfahrerleben. Doch dann tat sich die Ebene auf und es wurde entspannter. Entspannt war auch das Leben in den Dörfern. Hier saßen die Menschen in den Abendstunden auf einer Bank vor ihren Häusern, redeteten miteinander oder vertrieben sich die Zeit mit Brettspielen o.ä. Ein buntes Treiben. Meine letzte Nacht, ich war wie sooft spät dran, gab es noch auf der „Letzten Rille“ ein gutes „Notquartier“. Ich konnte den Mercedes Sprinter von Valentin, einem Gemüsebauern beziehen.
Am anderen Mittag setzte ich für ca. 1,50€ über die Donau nach Nikopol und somit auch nach Bulgarien über. Doch hier im Norden Bulgariens tat sich mir ein ganz anderes Bild auf. Fast kein Verkehr auf den Straßen, die Dörfer verwaist, etliche Häuser verfallen. Auch die paar Städte die ich hier durch radelte, wie Pleven, Lovec oder Trojan gaben ein etwas runtergekommenes Bild ab. Wie ich später mitbekommen sollte war mein Eindruck richtig. Der Norden ist etwas vergessen. Es gibt hier oben kaum Arbeit. Trotzdem waren die Menschen hier auch freundlich und lächelten mich an. Nun Bulgarien ist für mich nichts Neues. Ich bin hier bereits das neunte Mal. Mit 18 führe mich eine erste Urlaubsreise mit einem guten Freund in das Land das schon die Thraker, die Römer und auch die Türken unter ihren „Fittichen“ hatten. Alles ist irgendwie vertraut. Aber der Trojan-Pass mit seinen 1525 Metern Höhe war es noch nicht. Den hatte ich gestern in mehreren Stunden schweißtreibender Kurbelarbeit bezwungen. Es war eine erste Aufwärmübung, denn auf dieser Reise werden noch ganz andere „Rampen“ erwartet.
Heute bin ich in Plovdiv, der zeitgrößten Stadt des Landes eingetrudelt, schreibe diese Zeilen frischgeduscht. Die Sachen sind in der Maschine, das Abendessen fast fertig. Zu Gast bin ich bei Ivo, einem alten Freund, der vor vielen Jahren im Wernigerode (Sachsen-Anhalt) studierte. Aber auch hier in der schönen Wohnung weile ich nicht das erste Mal. Vor zwölf Jahren, es war das Jahr 2006 genoss ich schon einmal die Gastfreundschaft der Familie. Damals war ich auf dem Weg nach Afrika.
Km Stand 2109

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Blick in die Karpaten (Rumänien)

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Beim Wasserholen (Rumänien)

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Schwerstarbeit (Rumänien)

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Alles am Lenker (Rumänien)

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Sehr viele Kreuze an den Sträßenrändern (Rumänien)

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Straßenstand in Prundeni (Rumänien)

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Der Frühling im zarten Grün (Rumänien)

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Treffen in geselliger Runde (Rumänien)

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Die Dorfbrummen sind kaum noch in Benutzung (Rumänien)

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Altmännergespräche (Rumänien)

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Man bringt die Kuh heim (Rumänien)

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Das Rad ist etwas zu groß (Rumänien)

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Die Damen schieben lieber (Rumänien)

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Letztes Quiertier in Rumänien

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Überlänge (Rumänien)

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Mein Gastgeber Valentin (Rumänien)

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Adebar beim Futter suchen (Rumänien)

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Drei Bettler (Rumänien)

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Warten auf die Donaufäher (Rumänien)

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Riesiger Donauschlepper (Rumänien)

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Kinder in Pleven (Bulgarien)

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Ein Softeis gefällig? (Bulgarien)

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Blick aus dem Zelt (Bulgarien)

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Ein erster Gast für eine Nacht (Bulgarien)

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Neubaublock in Norden (Bulgarien)

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In Richtung Trojan unterwegs (Bulgarien)

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Über den Balkan musste ich noch (Blgarien)

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Typ. Aushang der Todesanzeigen (Bulgarien)

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Bosa ist nicht jedermanns Geschmack (Bulgarien)

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Kitsch am Straßenrand (Bulgarien)

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Trautes Paar (Bulgarien)

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Auf 1525 Meter (Bulgarien)

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Erster Kettenwechsel heute Morgen (Bulgarien)

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OE von Plovdiv (Bulgarien)



Montag d. 16. April 2018

Transsilvanien

Fast zwei Wochen ist es her dass in Bitterfeld los bin. Der erste Tag war noch in Begleitung von ein paar Radlern. Wir verabschiedeten uns am anderen Morgen an der Elbe bei Meißen. Bis auf Torsten. Er hatte noch einen weitern Tag Zeit um mich noch bis in die Nähe vom ehemaligen Ghetto Theresienstadt zu begleiten. Dann war auch der Besuch im heutigen Terezin meine erste „Amtshandlung“ alleine. Weiter rollten die Räder durch Tschechien. Ich musste feststellen dass ich mich im Winterhalbjahr viel zu wenig bewegt habe. Eigentlich nur per Auto. Und vom Kistenschleppen in die Kulturhäuser und wider raus bekommt man auch nicht die Langstreckenkondition die man braucht. Aber jetzt nach etlichen hundert Kilometern in den Waden läuft’s super. Auch Sitzprobleme haben sich in den ersten Tagen unter dem rechten Beckenknochen bemerkbar gemacht. Ich habe die Sache fotografiert (Digitaltechnik macht es möglich) und mindestens zwei Eitereinschlüsse bemerkt. Bergsteigerkollegen haben mir schon vor Jahren gesagt, dass ich wie eine rostige Dampflok erst mal brauche bis ich eingelaufen bin.
Das Wetter war bis jetzt gnädig. Bis auf den fast ständigen Gegenwind (weiß auch nicht was der gegen mich hat). Eine Nacht in Tschechien hat er mich schon an Patagonien erinnert. Am Morgen kam dann noch kalter Regen hinzu.
Ich hab viel in freie Natur campiert. Manchmal kamen die Rehe mich besuchen. In Ungarn habe ich ebenfalls am Feldrand campiert. Der Wind legte sich und es kam ein übler Gestank mit dem fallenden Tau zum Zelt gekrochen. Am anderen Morgen sah ich dann dass sich ein Rehbock im Zaun verfangen hatte und elendig verreckt ist.
In Ungarn ist man eigentlich zügig durch, da es recht flach ist. Wären da nicht der elende Gegenwind und die z.T. sehr schlechten Straßen. Die meisten Fernstraßen sind für uns Radfahrer verboten, trotz fehlender Alternative. Das hat mich aber nicht gestört, die Polizei auch nicht. Im Gegenteil, sie grüße noch freundlich.
An der rumänischen Grenze, die noch komplett besetzt war, verlangte man meinen Reisepass zum ersten Mal. Aber das Land selber machte einen guten Eindruck. Es ist hier eine Mischung aus Alt und Neu. Freundliche Leute mit ihrer oft typischen Mentalität. Als ich im Dorf nach einem Zeltplatz fragte war ich wie selbstverständlich ins Haus eingeladen. Es war Samstag, also vor vorgestern, und nach dem Duschen musste ich noch mit der Dorfjugend in die Kneipe. Zum Bezahlen kam ich natürlich nicht. Dafür fiel mir physisch die Weiterreise am anderen Morgen sehr schwer.
Heute habe ich Sibiu, das ehem. Hermannstadt erreicht. Bin also in Siebenbürgen oder auch in Transsilvanien. Ich habe mir für sehr wenig Lei ein Bett im Zentrum genommen und mache hier einen Tag Pause. Morgen geht die Reise durch die Karpaten in Richtung Bulgarien weiter.
Km Stand: 1544

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Torsten war der letze Begleiter (Tschechien)

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Das Krematorum vom ehem. KZ Theresienstadt (Tschechien)

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Warten am Bahnübergang (Rumänien)

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Besuch im Kloster Morisena (Rumänien)

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Störche gibt es hier reichlich (Ungarn)

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An der ungarisch-rumänischen Grenze

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Ein Langos bitte (Ungarn)

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Der verendete Rehbock (Ungarn)

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Bei abendlicher Htze: ein Bier (Ungarn)

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Ein wenig Ostalgie gefällig (Ungarn)

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Das Glockenspiel in Székesfehérvár (Ungarn)

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Legal, illegal, sch...egal (Ungarn)

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Ein erster Radreisende (Ungarn)

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Endlich neuer Asphalt (Ungarn)

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Nichts wie weg auf's Land (Ungarn)

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Bratislava liegt an der Donau

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Abendstimmung (Tschechien)

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Letztes Frühstück vor Sibiu (Rumänien)

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Blick vom Nachtalger (Rumänien)

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Begenung an der Straße (Rumänien)

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Das gilt nicht nur in Transsilvanien (Rumänien)

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Viele orthotoxe Kirchen entstehen (Rumänien)

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Ein Morgen in Rumänien

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Nach dem Abendbrot (Rumänien)

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Typische Straßenpause (Rumänien)

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Ostereier (Rumänien)

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Der Hund passt auf (Rumänien)

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Schäfer mit Radio (Rumänien)

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Längenorientierung (Rumänien)

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So langsam wird es Frühling (Rumänien)

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Zwischen Timisoara und Arad (Rumänien)

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Man wird beobachtet (Ungarn)

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Schönes Nachtlager (Tschechien)

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Auch das gibt es hier noch (Rumänien)

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Am Satdtrand von Sibiu (Rumänien)

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Detail der katholischdn Kirche von Sibiu (Rumänien)

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Das mittelalterliche Zentrum von Sibiu (Rumänien)


Dienstag d. 27. März 2018

Beitrag

In den letzten Tagen ist noch ein interessanter Beitrag bei You-Tube entstanden.
Viel Spaß beim Anschauen. zum Beitrag

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Freitag d. 16. März 2018

Mediales Treffen

Die Tage rennen. Immer näher rückt der 4. April. Die Vorbereitungen laufen. Dazu gehört auch für mich ein wenig Öffentlichkeitsarbeit. Heute gab es in Bitterfeld im Servicebüro der Stadtwerke eine kleine Pressekonferenz, wo einige lokale Medien sich über mein neues Projekt informieret haben. Herr Glauer von den Stadtwerken betreut mich schon, auch medial, seit nunmehr 14 Jahren. Gemeinsam halten wir meinen komplett überholten Drahtesel "Nasreddin" an der Stelle in die Luft wo die Reise in wenigen Tagen beginnen soll.
Aber keine Angst, die Packtaschen kommen noch dran.

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Am Marktplatz in Bitterfeld


Montag d. 5. März 2018

Der Tag X steht

Nun ist es fast soweit. In einem Monat werde ich schon unterwegs sein und die Räder meines treuen Gefährten "Nasreddin" rollen einem neuen Abenteuer entgegen. Übrigens der echte Nasreddin (Hoca) stammt ja aus Anatolien, in der heutigen Türkei, die ich auch wieder besuchen werde. Ich muss aber auch sagen, dass die Vortragssaison noch im vollem Gange ist und ich noch gar nicht so richtig den Kopf auf diese Fernreise eingestimmt habe. Es wird aber werden. Spätestens wenn die Räder anrollen ist der Reisende wieder im Abenteuermodus und entfernt sich auf Zeit von seiner Heimat. Ich kann dann wieder Abstand, nicht nur im räumlichen Sinne, zu meinem "Basislager" gewinnen. Dazu ist für mich eine Reise auch gut. Natürlich freut man sich auch auf das Ungewisse, die Menschen, Landschaften, schlicht auf das Nomadenleben.

Am 4. April um 11.00 Uhr werde ich auf dem Marktplatz in Bitterfeld (Servicebüro der Stadtwerke, Burgstraße 37) starten. Wer Zeit und Lust hat kann gerne vorbeikommen, um unser Duo in die Freiheit zu entlassen, oder auch um noch ein paar Kilometer mitzuradeln. Wenn es die Zeit und das Internet erlaubt, so gibt es wieder in unregelmäßigen Abständen kleine Beiträge auf meinen Seiten.

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Montag d. 19. Februar 2018

Projekt Wasserhahn

Seit nunmehr 11 Jahren bin ich beim "Projekt Wasserhahn" mit dabei. Mein "Projekt Afrika" beinhaltete nicht nur meine Radreise durch den "schwarzen Kontinent", sondern auch ein Schulprojekt in Addis Abeba, der Hauptstadt Äthiopiens. Im Jahre 2007 weilte ich persönlich in der Stadt und verfolgte an den beiden Grundschulen die Baumaßnahmen. Jetzt sind es drei Schulen, an denen wir die Lernbedingungen verbessern wollen um den vielen tausend Schülern eine gute Schulausbildung zu gewährleisten. Nur Bildung ist, nach meiner Meinung, die Beste "Waffe" gegen Armut mit all ihren Folgen, wie Flucht, Krieg usw.
Auf meinem bescheidenen Buchtisch steht auch seit Jahren eine Spendenbüchse, die meine Gäste auch immer reichlich mit Geld "füttern". Soeben leerte ich sie bei unserer Sparkasse wieder. Es kamen stolze 388,27 Euro zum Vorschein. Danke an alle Spender! mehr Infos

Projekt-Wasserhahn

"Wer immer nur an sich denkt, geht am Ende leer aus"
Äthiopisches Sprichwort


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Die Spendengelder


Sonntag d. 14. Januar 2018

Reisemesse

Seit vielen Jahren werde im Januar in Zwickau eingeladen. Hier fand auch am vergangenen Wochenende wieder dir Reisemesse statt. Da ich Freitag noch einen regulären Vortrag hatte, reiste ich mit einem Helfer und gutem Freund erst am Samstag an. An den Zwei Tagen, an denen ich jeweils zwei Vorträge auf der umlagerten Bühne hielt, war die Messehalle der sächsischen Stadt so voll wie noch nie. Viele kleine Firmen, hauptsächlich aus der Regien präsentierten sich mit kleinen Ständen. Es war auch in diesem Jahr für mich wieder schön in Zwickau zu sein. Gute Gespräche, freundlich Menschen, tolle Atmosphäre, klein aber fein. So könnte man die Messe beschreiben. Da macht die Arbeit trotz Schlafmangels Spaß. mehr Info

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Am meinem Stand mit meinem Helfer Stefan

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Beim Mongleivortrag auf der Bühne

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Im rollenden "Hotel" auf dem Parkplatz

Dienstag d. 19. Dezember 2017

Ende eines Jahres

Das Ende des Jahres 2017 ist nahe, in ein paar Tagen ist Heilgabend und bald fängt ein neues Jahr an.
Auch in diesem Jahr gab es für mich, wie sicherlich für die Leser auch, viele Höhen und Tiefen. So ist das in unserem Leben wie auch in unserer Welt. Da ist eben nicht nur Frieden und Reichtum sondern eben auch Krieg und Elend. Es gibt viele Probleme die es zu lösen gilt, wenn es überhaupt Lösungen gibt. Globalisierung, ein immer aggressiver werdender Kapitalismus, gespaltene Gesellschaften, Hunger....die Liste ist schier endlos. Doch wir leben immer noch im Überfluss und in einer friedlichen Welt, wo trotzdem viel Unzufriedenheit herrscht. Das ist Global gesehen unverständlich. Wir sollten die Zeit der Stille, die Weihnachtszeit nutzen, um dankbar zu sein, die friedlichen Tage genießen um wieder Kraft und Energie für das kommende Jahr zu sammeln. Denn die brauchen wir reichlich für die Zukunft. Das wünsche ich den Besuchern meiner Seiten, auch ein gutes neues Jahr 2018.
Auf ein Wort... zum Ende des Jahres 2017


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Weihnachten in der Dorfkirche zu Meuro (Dübener Heide)



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