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zuletzt geändert: 17. 10. 2017
Mittwoch d. 27. Juli 2016

In kleiner Truppe nach Polen

In der vorigen Woche rollten mal wieder die Speichenräder für ein paar Kilometer nach Osten.
Eingeladen worden war ich von einem guten Freund, seiner Tochter "Lotti". mit den beiden war ich auch schon voriges Jahr für ein paar Tage in den schönen Fläming entschwunden. Neu von der Partie war seine Freundin. Für sie war es die erste Tour mit bepackten Rad und Camping im Wald. Sie hat sich aber gut geschlagen. Und selbstverständlich richtet man sich dann auch nach dem Schwächsten in der Truppe. Es ging ja auch nicht um Rekorde, sondern um's Unterwegs sein und eine gute gemeinsame Zeit haben. Da ich meinen "B-O-B"-Hänger noch zusätzlich angehängt hatte konnte ich auch noch ein wenig Gepäck von dem Trio übernehmen. Der Kurztripp führte uns zum Spreewald, Guben, ein Stück durch Polen, wieder zurück in die Lausitz. In Hoyerswerda vorm Bahnhof trennten sich unsere Wege. Die beiden Frauen hatten etwas Sitzprobleme, bzw. waren auch ein wenig k.o.
Den weiteren Rückweg trat ich dann zügig an. Nur noch eine Nacht an der Elbe und Samstag am frühen Nachmittag war ich dann auch wieder ran.
Mein Tipp: einfach mal ein paar Tage losmachen, den Sommer nutzen. Das muss auch keinen Fall weit sein.

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Meine Hängematte war die Attraktion

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"Lotti" saß beim Pappa auf dem Tandem

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Beim Sonnenbaden auf der Fleecejacke

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Abends an der schwarzen Elster

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Die Sonnenblumen begrüßten uns am Morgen

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Im Spreewald

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Blick zum Fraftwerk Jänschwalde

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Eispause in Guben

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Lotti war zum ersten Mal in Polen

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Neugierig und gehörnt

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Völkerverständigung

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Die Sonne war schon untergegangen

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Zum Fühstück gab es Eierkuchen

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Am Morgen in Polen

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Wir rollen auf Boxberg zu

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Abends im Wald

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Abschiednehmen in Hoyerswerda

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Kloster Marienstern in Mühlberg an der Elbe

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Einsames Nachtlager auf den Elbwiesen


Montag d. 4. Juli 2016

Wieder auf dem Wasser

Vor acht Tagen baute ich mal wieder mein Faltboot am Käbelicksee bei Kratzeburg in der Nähe der Havelquelle auf. Bei guten Wetter wurde etliche Kilometer auf der Seenplatte zurückgelegt. Erstaunt war ich über die sehr gute touristische Infrastruktur, die hier in den letzten Jahren entstanden ist. Das letzte Mal war ich im Jahr 2002 hier unterwegs. Es ging durch den Müritz-Nationalpark, zur Müritz rauf, nach Rheinsberg runter ich schließlich in Templin landete. Hier baute ich das Boot zusammen und ließ mich von einem guten Freund, der bei Fürstenberg wohnt, wieder abholen.
Auch in der Saison kann man hier noch entspannt reisen. Vor allem wenn man die Hauptwasserstraßen verlässt findet man auch sehr viel Ruhe. Ich muss sagen das das alleine Paddeln auch seine Vorteile hat. Mein Poucher-Faltboot RZ 96 hat eine Länge von 5,5 m und ist alleine sehr schnell. Ich habe im Prinzip jedes andere muskelbetriebene Boot "plattgemacht". Natürlich nur bei "Volle Kraft voraus". An den Bootsumtragestellen wurde mir immer sofort geholfen. Und wenn der "Kahn" völlig leergeräumt war, so konnte ich ihn auch alleine tragen.
Unsere schöne Seenplatte ist natürlich auch zu zweit oder in Gruppe zu empfehlen.

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Es geht los

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Sonne, Wasser und ein Boot

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Am Camp der Johannieter aus Wittenberg

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Gesteuert wird mit den Füßen

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Im Juni geht die Sonne sehr spät unter

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Die Müritz mal ohne Wellen

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In Rheinsberg angekommen

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Bei Rückenwind wurde gesegelt

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Beim Boot "umtragen"

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Nachtlager fast wie im Amazonas

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Dieser "Klotz" gab mir Windschatten

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"Anarchie" war der Name dieses Vehikels

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Letzte Sonnenstrahlen am Nachtlager

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Ein paar Schilder gibt es hier auch

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Ein Blick in die Bratpfanne

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Die kleine Schleuse in Strasen-Priepert

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Im KZ Ravensbrück bei Fürstenberg

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Ganz alleine in der Scheuse

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Für dieses Foto musste ich ganz früh raus

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Immer dem Wasser folgen

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700 Meter rollten wir bei Granzin über Land

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Auf den letzen Kilometern

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Die ganze Ausrüstung ist verpackt


Samstag d. 4. Juni 2016

Kurztrip in den Süden

Gemeinsam mit einem langjährigen Freund, Olaf aus Sachsen, startete ich eine Tour zum Mittelmeer. Am 13.Mai begann die Fahrt, nur zwei Tage nach dem Rennsteiglauf. Das war auch der Grund warum ich in den ersten Tagen noch ein wenig schwach in den Waden war. Doch der gemeinsame Wille mit Muskelkraft Monaco zu erreichen trieb uns schnell vorwärts. Wir kullerten über den Thüringer Wald, durch Franken und Baden-Württemberg in die Schweiz hinein. Dann ging die „Fuhre“ über die Alpen nach Italien. In Menton, kurz vor Monaco richteten wir uns für vier Nächte auf dem städtischen Zeltplatz ein. Die Stadt gehört zum französischen Hoheitsgebiet. Heute war es dann endlich soweit. Für mich ein historischer Moment. Ohne Gepäck erreichten wir das Fürstentum Monaco. Dieser kleine Fleck Erde war das letzte Land was mir in Europa noch fehlte. Die nächsten zwei Tage gehören noch der Muße. Unsere Zelte stehen unter uralten Olivenbäumen und ein Glas guten Rotweins werden wir uns heute auch noch genehmigen.
Am Dienstag fahren wir dann ganz gemütlich mit der Eisenbahn der Heimat entgegen.
Km Stand: 1595

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Am Start in Altenbach bei Wurzen

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Galt nicht für uns

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Broiler(Brathänchen)-Pause in Saalfeld

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Im Zentrum von Schweinfurt angekommen

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Nebelig wars am Morgen am Neckar

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Nachtlager in Franken

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Wäschetrockner in Baden

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Radtaschen sind eben super Getränkehalter

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Im Hintergrund ist der Südschwarzwald zu sehen

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Die Brücke war noch nicht fertig

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Letztes Nachtlager in Deutschland in der Kirschplantage

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Erster Minipass in der Schweiz

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Der rote Schlafsack war meiner

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Auf jeden Fall weicher als mein Fahrradsattel

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Startvorbereitungen beim Bauern in der Schweiz

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Fast schon bedrohlich war das Wetter am Genfer See

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Wo es läutet ist die schweizer Kuh nicht weit

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Wassernachschub vorm St. Bernardino Pass

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Morgentee vor einer Staumauer in den Alpen

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Steil war der Anstieg zum höchsten Punkt der Tour

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Ein Bick zurück auf die letzten Kilometer in der Schweiz

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Der St. Bernardino Pass ist geknackt

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Die Straße zum Pass war nur in der Schweiz geräumt

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Im Eiskanal

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Am italienischen Wasserbrunnen

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Das nenne ich eine Wiese

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Bei Sonne sind die Bienen fleißig

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Italien hat schöne alte Städte zu bieten

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Katholizismus am Wegesrand

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Ein Blick über den Po nach Turin

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Biblische Szene in Deteil

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Bunte Stadt an der italienischen Mittelmeerküste

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Die Kaktusfeigen blühen

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Der letzte Abschnitt fürte uns an der Côte d'Azur entlang

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Das Abendbrot ist fertig

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Es ist vollbracht

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Blick über den Hafen zum Casino von Monte Carlo

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Wachablösung vorm Palast

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Monte Calo von oben


Samstag d. 21. Mai 2016

72,98/1865

72,98 km lang mit insgesamt 1865 Höhenmetern, sind die Eckdaten des Supermarathons der von Eisennach bis nach Schmiedefeld führt.
Heute habe ich es gewagt und habe diese Strecke auch bewältigt. Die Zeiten waren nicht wie erwartet aber was zählt das schon. Wichtig war für mich das Ziel zu erreichen. Noch etwas wackelig auf den Beinen aber ansonsten ohne Schaden sitze ich nun wieder zu Hause und freue mich schon auf das nächste Highlight, eine Fahrradtour zum Mittelmeer, die ich am Montag starten werde.
Zusammen mit einem guten Freund sollen sich die Räder bis nach Monaco drehen. Die Rückreise werden wir per Bahn antreten. Monaco ist das letzte Land in meiner europäischen "Raupensammlung". Damit habe ich, zumindest in Europa alle Länder bereist.

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Start war 6.00 Uhr in Eisenach

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Irgendwie ist hier jeder ein wenig verrückt

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Die wohlverdiente Medalle


Samstag d. 14. Mai 2016

Open Air auf dem Parkplatz

Es war der letzte Vortrag in der Dia-Show Saison 2015/16 und ein ganz Besonderer.
Der Parkplatz vom Fahrradgeschäft "Roccos Fahrradshop" in der Leipziger Straße in Wolfen wurde für dem Amerika-Vortrag umfunktioniert. Viele Helfer machten es möglich. Kurz nach 21 Uhr wich das Licht des Tages und ich konnte unter freiem Himmel über meinen Amerikatrip referieren.
Im Vorfeld kamen wegen der schlechte Wetterlage schon Gedanken eine Absage dieser Veranstaltung, aber der Wettergott schickte alle Wolken woanders hin. Es funkelten die Sterne über uns und auch die Temperaturen waren angenehm.
Jetzt steht die Sommerpause vor der Tür, die ich für ein paar kleinere Reisen nutzen will. Aber die nächsten Vorträge, die Ende September starten, wollen vorbereitet sein.

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Der Aufbau ist fertig

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Für's leibliche Wohl war gesorgt

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Arbeiten unter freiem Himmel


Freitag d. 6. Mai 2016

Himmelfahrt und Wasser

Zum "Männertag" habe ich gestern mal was anderes unternommen als mit dem Rad durch die schöne Natur zu ziehen.
Zusammen mit guten Freunden und drei Booten zogen wir durch die Leipziger Gewässer. mehr Info
Für mich war es das erste Mal in dieser Gegend auf dem Wasser. Ich war mehr als positiv überrascht über den Wasserreichtum den die Messestadt zu bieten hat. Dankbar kann man auch über die großen Investition in diese Infrastruktur machen. Eine schöne Kombination aus renaturierten Kohlegruben, Kanälen und Flüssen. Bei super schönem Wetter hatten wir mehr als reichlich Spaß.


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Beim Vorbereiten der Boote

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Auf dem Cospudener See

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In der Schleuse

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Nicht scheu ist der Nutria

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Der Stadthafen von Leipzig

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Bootsromantik


Dienstag d. 26. April 2016

Übervoll

Die Spendenbüchse wurde von meinen Gästen in den letzten Wochen gut "gefüttert", so dass es heute wieder eine Leerung gab.
Wir zählten in der Sparkasse in Jeßnitz satte 449,47€!
Danke an alle Spender
Das Geld fließt in das Projekt Wasserhahn, wo wir in der Hauptstadt Äthiopiens die Lernbedingungen von drei Schulen verbessern.

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Die Volle Büchse


Freitag d. 22. April 2016

Am Felsen

Der gestrige Tag war seid langem mal wieder ein schöner und ein sonniger noch dazu. Nachdem ich die Gäste bei der Arbeiterwohlfahrt in Wolfen-Nord mit einem Vortag glücklich gemacht hatte rollten die Räder meines Autos nur ein paar hundert Meter weiter.
Dort steht seid dem Jahr 2000 unser kleiner Kletterfelsen, der aus den Platten alter Neubaublocks gebaut wurde. Freunde warteten schon mit Seil und Karabiner und wir konnten uns bei perfekten Temperaturen die Finger "langziehen". Abends zum Sonnenuntergang saßen wir auf 16 m Höhe und genossen den Moment. Der Felsen ist auch für andere Kletterinteressenten aus unserer Gegend ein lohnendes Ziel, so für zwischendurch.

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Gruppenfoto vorm Beton


Montag d. 11. April 2016

42,195/668

Breits zum 38. Mal fand am Samstag der internationale Kyffhäuserberglauf statt. Seit 1998 bin ich nun schon mit von der Partie. Bei super Wetter ging es auf die Marathondistanz. Auf den 42,195 km gab es auch in diesem Jahr wieder satte 668 Höhenmeter zu bewältigen. Ich lief zwar nicht Bestzeit, kam aber dafür ganz locker wieder im Ziel in Bad Frankenhausen an.

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Die Medaille gibt es nur im Ziel


Freitag d. 1. April 2016

Vernissage

Gestern war für mich ein besonderer Tag, bzw. ein besonderer Abend.
In der Galerie am Ratswall in Bitterfeld wurde um 18.00 Uhr mit einer Vernissage die Fotoausstellung "Begegnungen - MitMenschen in Amerika" eröffnet.
Es wurde musiziert, über diese lange Reise geredet und bei einem Glas Sekt konnte man sich knapp 60 Fotografien von Menschen denen ich auf meiner Amerikatour begegnet bin anschauen.
Die Ausstellung dauert noch zwei Monate und die Interessierten können den Menschen auf den Fotos noch bis zum 15. Mai 2016 in die Augen schauen.

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Ein Teil der Musiker

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Ein erster Rundgang



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