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zuletzt geändert: 09. 8. 2018
Dienstag d. 30. Mai 2017

Seidenstraße

Zentralasien ist mein Reiseziel für das Jahr 2018. Anfang April soll die Tour mit meinem Rad praktisch vor der Haustür starten. Über die Türkei zum Kaspischen Meer und dann entlang der alten Handelsroute bis Xi'an in China. Die Stadt im Westen Chinas bildete den östlichen Abschluss der traditionellen Seidenstraße und dort soll auch diese Sommerreise ihr Ende finden. Die Herausforderungen bestehen in der Beschaffung der vielen Visa, der zeitliche Begrenzung der Reise, die Hitze im Osten. Freuen tue ich mich auf schöne Begegnungen, Geschichte, recht ursprüngliche Kulturen und natürlich auch mal wieder auf die Ruhe und die Einsamkeit von Wüste.
Dankbar bin ich wie immer über Tipps und Hinweise die beim Umsetzen dieses Projektes hilfreich sind. Wer Lust und Zeit hat kann mich auch ein Stück des Weges begleiten.

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Dienstag d. 9. Mai 2017

Viel Schweiß und Emotionen

Gestern ging die 16. Etappe und somit auch der Friedenslauf 2017 von Rom nach Wittenberg in der Lutherstadt zu Ende. Trotz des Nieselregens kamen viele Menschen, um die Akteure zu begrüßen. Der Lauf war nicht nur körperlich anstrengend. Von den knapp 2000 km war ich genau 250 Kilometer in Laufschuhen unterwegs. Der Weltenradler war für knapp drei Wochen mit Menschen zusammen die unterschiedlicher nicht sein können. Auch vom Alter her war die Truppe breit gefächert. Jüngster Läufer war Michael (25) aus Eritrea, ältester Peter mit seinem Roller (75). Aber ich kam mit den Menschen sehr gut zurecht und habe den Test in Punkto Teamfähigkeit ganz gut bestanden. So einen Trupp in geordneter Bewegung zu halten ist manchmal eine Mammutaufgabe.
Da möchte ich mich auch noch bei den Organisatoren bedanken. Nicht zuletzt auch bei den Sanitätern, die uns im Fall des Falles immer zur Seite standen. Insgesamt war die Stimmung im Team sehr gut. Die schlechten Tage und auch so manches Quartier, welches nicht unbedingt die Vorstellung eines Jeden war, wurde mit viel Humor und Improvisation gemeistert. Dadurch, dass die Teams in jedem Fahrzeug beibehalten wurden, bildeten sich in den kleinen Gruppen ja schon fast ein familiäres Klima. Vor allem in Ostdeutschland wuchs die Begeisterung der Medien und der Menschen von Tag zu Tag, so dass es in Wittenberg einen bombastischen Empfang gab. Wir würden auch von unserem Schirmherren Dr. Reiner Haseloff auf einer riesigen Bühne begrüßt. Anschließend gab es noch ein großes Buffet zum Ausklang dieses, nicht nur für mich, einmaligen Erlebnisses. Die Verabschiedung war dann dementsprechend emotional. Ich bin ehrlich, ich musste mir so manche Träne wegdrücken. Ein gutes Zeichen, wie ich meine. Ich hoffe dass mit dem Friedenslauf 2017 unser Anliegen Demokratie, Toleranz und Frieden in die Welt zu bringen erfolgreich war. Wir leben in schwierigen Zeiten in der der Weltfrieden sehr bedroht scheint. Da kann ich nur jeden Menschen aufrufen etwas zu tun, damit diese Welt eine lebenswerte Heimat für alle bleibt, bzw. wird. mehr Info

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In Rom angekommen

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Das Kolosseum

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Vor der Engelsburg

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Cäsar

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Blick ins Panteon

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Besuch im Campo Santo Teutonico im Vatikan

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Die Schweizer Garde bewacht den Vatikan

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Die neuen Friedenslaufschuhe

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Das Abendessen wird zubereitet

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Unsere Sanitäter in Rom

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Sonntag auf dem Petersplatz

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Die Friedensläufer werden im Vatikan gesegnet

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Der Bracciano See in der Dämmerung

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Die Fahrzeuge werden eingeteilt

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Begegnung vor unserem Hotel in Modena

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Auf einem Markuslöwen in Modena

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Einsamer Läufer

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Grüße aus Florenz

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Matthias ist der schnellste Pfarrer Europas

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Toskana

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Harmonisches "Dreigestirn"

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In der Kapelle St. Prokulus in Südtirol (8.Jh.)

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Es wird kalt

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Die Friedenslauffahne

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In Italien war das Profil noch neu

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Knöchelhoher Schnee und Kälte

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Frieren im kalten Wind

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Der Reschensee

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Unser erstes Gebutstagskind

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Vom Stausee verschlungen

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Blick aus dem Fahrzeug Nr.5

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Bei Sonne in Österrreich ist man sehr gut drauf

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Nach 15 km schwitzen

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Auch die Arme dürfen nicht zu kurz kommen

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Wolfgang (65) war unser ältester Läufer

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Timo Hoffmann war der Größte

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Michael war der Schnellste

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Reichhaltiges und gesundes Abendbrot

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Mineralien und Entspannung

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Am Open Air Buffet in Augsburg

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Augsburg im Sonnenschein

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Der Frühling ist da

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Achmed (51) aus Somalia im Schlepp

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Ankunft in Roth

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Unser Trainer Helmuth

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Die Quartiere waren eher einfach

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Katrin Huß und Timo Hoffmann in bester Laune

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Keine Seltenheit in Bayern

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Die "Sanis" im Einsatz

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Ein klarer Blick zum Wettersteingebirge

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In Garmisch wurde wieder selber gekocht

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Reseviert für uns

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Eines der seltenen warmen Tage in Deutschland

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Kaffee- und Teepause

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Bodo Ramelow begrüßte uns in Erfurt

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Peter Junge gönnte sich ein Thüringer Rostbrätel

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In der Erfurter Leichtathletikhalle

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Hier wurde Luther fast von Blitz erschlagen

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In unserem Pressemobil

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Kalter Regen nervt bei den Läufern

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Diese Tiere mögen den Regen

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Bei Kälte rennt man sich halt warm

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Auf dem Rennsteig zur Wartburg

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Die Eselstation unterhalb der Wartburg

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Eine Nacht in der Turnhalle

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Turnhallengespräche

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Vom Tag k.o.

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Auf dem Weg nach Eisleben

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Begeisterte Fans an der Strecke

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Auch ein Fan der Friedensläufer

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Proben für den Ernstfall

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Rettungsfolie war manchmal die Rettung

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Im Rathaussaal von Eisleben

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Die Stadt Eisleben hat uns gebührend empfangen

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Das Kloster Helfta

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Hier froren Luther, Daniel und Thomas

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Die Halloren in Halle

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Freikarten bekamen wir fürs Stadtbad in Halle

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Die Olympiasiegerin Julia Lier (Rudern) im Einsatz

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Stachlige Begegnung

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Zwischenstopp in Brehna bei Halle

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Auch Bitterfeld hat sehr viel auf die Beine gestellt

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Kollegen von Micky Panterott in Bitterfeld

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Aufstellung in der "Grünen Lunge" in Bitterfeld

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Orlando trommelte in Bitterfeld für die Läufer

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Das Sanitäterfahrzeug

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Im Duo mit der Ruderolypiasiegerin

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Auf Schloss Hartenfels in Torgau

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Die Elbe

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In Torgau war 9 Uhr Start der letzte Etappe

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Auch Sanitäter brauchen mal eine Pause

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Endspurt zum Wechsel in Dommitzsch

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Lagebsprechung in Pretsch

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Super Stimmung im Fahrzeug Nr.5

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Unser zweites Geburtstagskind

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Der Tross auf dem Weg nach Wittenberg

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Auf der Elbfähre in Elster

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"Hüftgold" Aber nicht für die Friedensläufer

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Letzter Imbiss an Connys Versorgungseinheit

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Auch die Läufer setzen über

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Unser Roller Peter

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Michael im Gespräch

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Julias Goldmedaille auf meinem Schoß

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Wolfgang und Helmuth beim Zeitunglesen

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Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Wittenberg

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Im alten Rathaus wärmten wir uns auf

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Die "bunte Truppe" ist am Ziel


Dienstag d. 18. April 2017

Hilfe zur Selbsthilfe

Die Vortragssaison ist zu Ende, die Spendenbüchse wieder voll. 427.01 € kamen zum Vorschein. All meinen Gästen die für das Projekt Wasserhahn gespendet haben danke ich aus vollem Herzen. Das Geld fließt direkt nach Addis Abeba, der Hauptstadt Äthiopiens. Dort kommt es drei Grundschulen zugute. Wir versuchen dort die Lernbedingungen zu verbessern, damit die Schüler bessere Bildungschancen bekommen. Denn nur durch Bildung vor Ort können auch dort die Probleme angepackt werden. mehr Info
Im Moment könnte man meinen das die Welt wieder mal am abdrehen ist, Länder gegeneinander arbeiten, statt Solidarität zu leben. Auch die Menschen sich scheinbar mit diesem "Raubtierkapitalismus" abgefunden haben. Eine gefährliche Gemengelage, wie ich meine. Auch in Europa und in meinem Land gibt es reichlich Menschen die einfache Lösungen auf komplizierte Probleme unserer Zeit suchen. Das ist ebenfalls mehr als gefährlich, wie uns die eigenen Geschichte lehrt. Dem muss man sich entgegenstellen, was machen. Das war auch eine Motivation, mich auf dem Friedenslauf von Rom nach Wittenberg zu begeben. Übermorgen reisen wir in zwei Tagesetappen in die Hauptstadt am Tiber. Sonntag setzen sich dann die Läufer in Bewegung. Die Aktion wird keine Vergnügungslauf sondern hat einen ernsten Hintergrund. Wir wollen ein Zeichen setzten für mehr Toleranz, Frieden und Demokratie, gegen Fremdenfeindlichkeit. Im diesem Sinne wünsche ich mir das sich mehr Menschen, nicht nur unserer Aktion, anschließen. mehr Info

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Projekt-Wasserhahn


Mittwoch d. 12. April 2017

Berufen zum Laufen

Heute weilte fast die gesamte Mannschaft des Friedenslaufs von Rom im Kloster Helfta in Eisleben. Dr. Reiner Haseloff, unser Ministerpräsident und Schirmherr dieses fast 2000 km langen Staffellaufes übereichte jedem Teilnehmer seine Berufungsurkunde. Jetzt bin ich offiziell mit von der Partie. Denn schon nächste Woche Donnerstag um 10.00 Uhr starten die Aktiven mit unserer Busflotte nach Rom, wo wir zwei Tage später vom Papst Franziskus auf dem Petersplatz verabschiedet werden. Danach wird es ernst und wir bewegen uns im wortwörtlichen Laufschritt in 15 Etappen in Richtung Wittenberg.
Anwesend bei der Berufung im Großen Saal des Klosters Helfta waren auch der Bürgermeister von Wittenberg, die Landrätin des Kreises Mansfeld-Südharz, die Bürgermeisterin der Stadt Eisleben, das Duo "Elsterglanz" uvm. Kurz um ein schöner und aufregender Nachmittag.
In den letzten Wochen war ich noch sehr in meine Vortragstätigkeit eingebunden, hatte gar keine Zeit mich im Kopf auf diese Aktion vorzubereiten. Doch heute verspürte ich das erste mal Gänsehaut und freue mich auf diese Aktion in einer bunten Truppe. mehr Info

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Ein Teil der Läufer vor unserem Banner

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Kinder von Montessori Kindergarten waren auch dabei

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Sichtbar gute Stimmung

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v.l.n.r.: Peter Junge, Katrin Huß (MDR), Dr. Haseloff, Priorin Christiane Hansen

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Die Friedenslauftorte wird angeschnitten

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Kinder meiner Patenschule beteiligen sich nicht nur mit Bildern

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Die Kleinen sangen gar nicht mal schlecht

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Ein Teil unserer Busflotte

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Gruppenfoto

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In der Mitte von "Elsterglanz"

Sonntag d. 9. April 2017

Gute Bedingungen

Gestern bewegte ich meine Glieder wieder über das kleinste Mittelgebirge Deutschlands, den Kyffhäuser. Die Laufbedingungen waren mehr als gut: 12-14 Grad und bewölkter Himmel, ganz wenig Luftbewegung. Nach 42,195 Kilometer und reichlich 600 Höhenmeter kam ich wohlbehalten wieder ins Ziel nach Bad Frankenhausen zurück. Mit einer akzeptablen Zeit 3:37 h war ich ca. acht Minuten schneller als 2016.
Der Lauf war auch ein guter Test für die Dauerbelastung beim Friedenslauf von Rom nach Wittenberg, der in wenigen Tagen beginnt. mehr Info

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Start war um 8:30 Uhr

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Auf den letzten Metern

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Startnummer und Medaille

Montag d. 3. April 2017

Begegnung an der Elbe

So langsam neigt sich die Vortragssaison dem Ende zu und ich toure in diesen Tagen ein wenig runter.
Man schwingt sich auf den Sommer und die warmen Tage ein. Am Wochenende gab es ja schon einen kleinen Vorgeschmack. Was liegt da näher als einfach mal raus und mit einem lieben Menschen eine Nacht in der Natur zu verbringen.
An der Elbe stellte ich das Auto ab, baute den Kocher auf, entzündetet ein kleines Wärmefeuer, entkorkte eine Flasche Wein...
Im Schein der Mondsichel glitzerten der Fluss wie flüssiges Silber. Auch der Sonntag war entspannend. Auf der Heimfahrt rollten uns zufällig zwei Junge Männer mit neuen Reiserädern und noch vollkommen staubfreien Ortlieb-Packtaschen über den Weg. Es waren Armin und Christopher aus der Lutherstadt Wittenberg. Die jungen Radabenteurer sind an diesem Tag in Richtung Nepal gestartet. Im Vorfeld ihrer Reise trafen wir uns und der "alte Hase" gab den Beiden noch so manchen Tipp mit auf den Weg. Ich wünsche den Radlern, auch bei ihren sozialen Projekten die sie in die Strecke mit eingebaut haben, viel Glück und schöne Erlebnisse. mehr Info

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Die Elbe har viele romantische Stellen

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Fast schon ein Luxuslager

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Einfache Kost als Abendbrot

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Frühlingsboten

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Lagerfeuerromantik

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Christopher, Armin und meine Wenigkeit


Montag d. 6. März 2017

6. Auflage

Aller zwei Jahre treffen sich Abenteuer- und Reiselustige in Glauchau zu dem Abenteuertagen. Auch ich wurde wieder eingeladen um diese schöne Veranstaltung zu unterstützen. An meinem Infostand konnte sich über den Weltenradler erkundigt, Bücher gekauft und die Ausrüstung inspiziert werden.
An den drei Tagen gaben sich auch etliche Bekannte Größen der Szene die Klinke in die Hand, wie der bekannte Arved Fuchs oder der Kletterer und Fotograf Heinz Zack.
Außerdem gab es Workshops zum Thema Fotografie, Dia-Show erstellen, Kurzvorträge und vieles mehr.
Das schöne Wetter lud wieder ein sein Zelt auf der Wiese zu errichten. Abends am Feuer wurden dann wieder unzählige Geschichten von der "Langen Meile" zum Besten gegeben. Die Zeit verging wieder, wie sooft , viel zu schnell. Man freut sich schon auf die 7. Auflage dieses Film-und Dia Festival der besonderen Art. Danke euch an die vielen Mitarbeiter und Helfer ohne die dieses Fest nicht das geworden wäre was es ist. mehr Info

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Blick in den großen Saal

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In den Pausen gab es Latino-Rythmen

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Beim Sonne tanken

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Hier kann man Zeit in der Natur buchen

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Feuerkorbgeschichten

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Milde Nächte luden zum Zelten ein

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Mein kleiner Infostand


Sonntag d. 19. Februar 2017

Friedenslauf

Die Zeit rennt. In reichlich acht Wochen startet der Friedenslauf an Rom. Läufer aus verschiedenen Ländern wollen die knapp 2000 Kilometer in zwei Wochen in einem spektakulären Staffellauf von Rom nach Wittenberg meistern. Auch ich werde unter den Aktiven sein. Am 8. Mai schließlich wird der Tross dann in der Lutherstadt einlaufen. Gestern wurde auf einer Versammlung in Bitterfeld wieder ein kleine Zwischenbilanz gezogen, die sehr positiv ausfiel. Trotzdem könne wir noch Unterstützung jeglicher Form gebrauchen, auch in materieller Hinsicht.
Also wer sich mit Ideen oder noch ein wenig Geld in diese wunderbare Aktion einbringen möchte ist herzlich dazu eingeladen. Der Verein "Friedenslauf von Rom" würde sich über deine/ihre Unterstützung riesig freuen.
Dem Friedenlauf gesellte sich gestern auch ein eigener Song hinzu. Für die Aufnahme sind 30 Vereinsmitglieder nach Leipzig ins Studio gereist. Ich war bei der Aufnahme nicht dabei, da ich an diesem Tag in der Lausitz mit einem Vortrag weilte.
Viel Spaß beim Hören. mehr Info

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Dienstag d. 24. Januar 2017

Vorträge an Schulen

Im April 2008 wurde ich Schulpate unseres Heinrich-Heine-Gymnasiums im Wolfen.
Seit dieser Zeit intensivierten sich die Kontakte, nicht nur zu dieser Schule, so dass ich immer mal wieder an verschiedenen Orten zu den Schülern über meine Reiseaktivitäten sprechen kann. Da das Medium Dia-Vortrag bei den Kindern und Jugendlichen fast unbekannt ist, ist es immer wieder schön zu sehen wie gut so ein Vortrag bei den Schülern ankommt. Bereits vergangenen Donnerstag weilte ich in Cunewalde bei Bautzen und berichtete vor einer kompletten Oberschule (320 Schüler) über meine Erdumrundung. Auch heute Vormittag gab es drei komplette Klassenstufen, die ich mit Fotos, Geräuschen und natürlich auch mit Livekommentar an meinen Erlebnissen auf dem "Schwarzen Kontinent" (Afrika) teilhaben ließ.
Im Fokus dieses "Unterrichts mal anders" steht natürlich Geografie, Ethnologie, Religion und philosophische Themen. Also mir hat diese für mich spezielle Art zu arbeiten wieder großen Spaß bereitet.

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In Aktion im Heine Gymnasium


Dienstag d. 17. Januar 2017

Projekt Wasserhahn

Heute leerte ich wieder einmal die Spendenbüchse die während meiner Vorträge auf dem Buchtisch steht. Das Geld geht, wie gehabt, an die drei Grundschulen in Addis Abeba, um dort die Lernbedingungen zu verbessern. Es kamen stolze 375,58 € zusammen. Danke an alle Spender.
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