<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
	<channel>
		<title>News from Weltenradler Thomas Meixner</title> 
		<link>localhost//</link> 
		<description>News from Weltenradler Thomas Meixner</description> 
		<language>en</language> 
		<copyright>Copyright 2010, Weltenradler Thomas Meixner</copyright>
		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 14:24:04 +0200</pubDate>
		<lastBuildDate>Sat, 04 Sep 2010 14:24:04 +0200</lastBuildDate>
		<atom:link href="localhost//content/rss.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
		<ttl>60</ttl>
		<image>
			<title>News from Weltenradler Thomas Meixner</title>
			<url>localhost//seite/logo.gif</url>
			<link>localhost//</link>
		</image>
		<item>
			<title>Kalt erwischt</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23Kalterwischt</guid>
			<description>Seit dem ich in Moskau abgefahren bin verfolgt mich die Kälte und der Regen. Tagelanger Dauerregen und Temperaturen von 8-10 Grad können dem Radfahrer ganz schön zusetzen. Dazu gesellte sich seit drei Tagen ein kräftiger Nordwind. Mir scheint als ob mich Europa nicht haben und Russland nicht loslassen will. Heute habe ich die schöne Hauptstadt Lettlands, Riga, erreicht. Ein paar Stunden werde ich mir die Stadt noch anschauen und dann in Richtung Ventspils an der Ostseeküste weiterfahren. Dort soll am Dienstag früh eine Fähre nach Travemünde ablegen, mit der ich Deutschland erreichen will. Von dort aus geht es dann gemütlich nach Wolfen, wo ich am 16.9.10 um 11 Uhr vor den Toren der Stadtwerke Wolfen GmbH empfangen werde.&lt;br /&gt;Km Stand 15785&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-205.jpg' alt=&quot;Tour-205&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Im Regen auf der M9 von Moskau nach Riga&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-204.jpg' alt=&quot;Tour-204&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Nur noch ein &amp;quot;Katzensprung&amp;quot; bis zur Hauptstadt Lettlands&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-203.jpg' alt=&quot;Tour-203&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Letztes Nachtlager in Russalnd&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-202.jpg' alt=&quot;Tour-202&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Im Zentrum von Riga...natürlich im Regen</description>
			<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 14:14:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Der Film wird zurückgespult</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23DerFilmwirdzurueckgespult</guid>
			<description>Am 21 August pünktlich 1.50 Uhr Ortszeit fuhr er an, mein Zug nach Moskau, der die Nummer 239 bekommen hatte. Beim Einsteigen gab es noch ein Problem mit meinem Rad. Ich hatte keine Gepäckkarte. Doch die war für wenig Geld schnell am Schalter besorgt. Dann wurden Fahrkarte und Pass kontrolliert und ich durfte rein. Rad und Taschen passten genau in das obere Gepäckfach. Der Zug schlängelte sich wie eine große Eisenschlange durch die Taiga, vorbei an Sümpfen, Wäldern, kleinen Siedlungen. Ich erkannt manchmal sogar noch einen Schlafplatz, wo ich die Nacht auf dem langen Weg nach Osten verbrachte. &lt;br /&gt;Watschislav, unser Ältester im Abteil, rechnete mehrmals am Tag die zurückgelegten Kilometer aus. Nach jedem Kilometer auf der linken Seite zeigte nämlich ein weißes Blechschild die Entfernung zur Hauptstadt an. Insgesamt wurden 9288 aufgestellt.&lt;br /&gt;Man lernte sich schnell kennen, teilte den Proviant, vertrieb sich die Zeit mit Gesprächen, spielte Schach oder Karten und wurde zu einer Art Familie auf Zeit.&lt;br /&gt;Fast eine komplette Woche verbrachte ich im Zug. Das war eine Erfahrung der besonderen Art und natürlich auch ein Rekord, den man nur im Riesenreich Russland auf der längsten Eisenbahnlinie der Welt aufstellen kann.&lt;br /&gt;Am 27.8., pünktlich um 11.00 Uhr Ortszeit blieben die Eisenräder des Zuges Nummer 239 im Jaroslawer Bahnhof  in Moskau stehen.&lt;br /&gt;Am selben Tag fand die 5. Friedensradfahrt &lt;a href='http://www.bikeforpeace-and-new-energies.net' target='_blank'&gt;www.bikeforpeace-and-new-energies.net&lt;/a&gt; aus Paris kommend in der Hauptstadt Russalands ihr Ende. Die Teilnehmer, ca 20 Radbegeisterte, traf ich an der Kremelmauer. Ich schloss mich der Truppe spontan an und konnte eine Nacht in einem Außenbezirk der Riesenstadt in einem Kinderzentrum nächtigen. &lt;br /&gt;Jetzt bin ich auf dem weg nach Westen und versuche rasch das Baltikum und somit die Ostsee zu erreichen um dann auf dem Wasserweg nach Deutschland zu reisen.&lt;br /&gt;Km Stand 14873&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-181.jpg' alt=&quot;Tour-181&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Kilometer 0,00: Der Bahnhof in Vladivostok&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-188.jpg' alt=&quot;Tour-188&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;quot;Eisenschlange&amp;quot; rattert durch die Taiga&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-183.jpg' alt=&quot;Tour-183&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Unser Speisewagen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-187.jpg' alt=&quot;Tour-187&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Das &amp;quot;Zugpferd&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-186.jpg' alt=&quot;Tour-186&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Ein kurzer Zwischenstopp&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-192.jpg' alt=&quot;Tour-192&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Bahnsteig werden Lebensmittel angeboten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-193.jpg' alt=&quot;Tour-193&quot; /&gt;&lt;br /&gt;...die Nachfrage war groß&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-184.jpg' alt=&quot;Tour-184&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Mein Lieblingsplatz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-189.jpg' alt=&quot;Tour-189&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Wagon Nr 10, mein Zu Hause für eine Woche&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-190.jpg' alt=&quot;Tour-190&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Das Bahnhofsgebäude von Ulan Bator&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-191.jpg' alt=&quot;Tour-191&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Diese &amp;quot;Alte Dame&amp;quot; dampfte vor vielen Jahren durch Russland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-194.jpg' alt=&quot;Tour-194&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Der Bahnhof von Krasnojarsk&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-195.jpg' alt=&quot;Tour-195&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Einer unserer Zugbegleiter&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-196.jpg' alt=&quot;Tour-196&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Auf allen Bahnhöfen ticken die Uhren nach Moskauer Zeit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-197.jpg' alt=&quot;Tour-197&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Die Gleise von Novosibirsk&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-200.jpg' alt=&quot;Tour-200&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Am Kremel in Moskau&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-201.jpg' alt=&quot;Tour-201&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Die schöne Basilius-Kathedrale&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-199.jpg' alt=&quot;Tour-199&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Wächter der ewigen Flamme an der Kremelmauer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-198.jpg' alt=&quot;Tour-198&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Die Teilnehmer der 5. Friedensradfahrt wollten unbedingt ein Foto mit dem Weltenradler</description>
			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 18:11:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>In angenehmer Isolation</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23InangenehmerIsolation</guid>
			<description>Die Gelegenheit war günstig, der Preis ebenfalls. Zeit hatte ich auch noch. Also was liegt näher als mal ins Land der aufgehenden Sonne, zwischen Tamagotshi und Shintotempel, nach Japan zu schauen. Zwei Tage war die Fährfahrt lang. Ein paar Stunden konnte ich bei einem Zwischenstopp in Südkorea an Land.  Weiter ging es bis Sakaiminato, eine  kleine Hafenstadt im Süden der Hauptinsel Honshu. Mir blies sehr heiße und vor allem feuchte Luft um die Ohren. Ich richtete mich im Kopf auf Tropen ein. Und genau das war die Herausforderung hier unten im Sommer. Auch die Schrift war für mich wie von einem anderen Stern, auch sind die Japaner sehr zurückhaltend. Eine Einladung, wie in Russland, gab es hier nicht. Jeden Abend suchte ich mir in der Dämmerung ein einsames Plätzchen. Wenn es regnete musste ich mein Zelt aufbauen und schwitze mich durch die Nacht. Es gab einen Morgen, an dem es sich auf nur 27 Grad abgekühlt hatte.&lt;br /&gt;Die Reise ging bis Hiroshima auf der Südseite. Traurige Berühmtheit erlangte die Stadt durch die erste Atombombe, die in einem Krieg gezündet wurde. Am 6. August 1945 um 8.15 Ortszeit explodierte sie, 600 Meter über dem Stadtzentrum. Abgeworfen wurde der „Little Boy“ von einem amerikanischen B-29 Bomber. Über 200.000 Menschenleben hat diese einzige Bombe, meist unter der Zivilbevölkerung gefordert. Das einzige Gebäude was als Skelett stehengeblieben ist, war ein Verwaltungsgebäude, was seit 1996 in die Liste des Welt-“Kultur“-Erbes der UNESCO aufgenommen wurde. Es soll an diesen schrecklichen Tag erinnern. Auch besuchte ich das Peace Memorial Museum (Friedens Gedenk Museum), wo alles noch einmal ausführlich erläutert wird. Dann ging die Fahrt wieder zurück über die Berge auf die Nordseite der Hauptinsel Japans. &lt;br /&gt;Das Leben ist hier sehr organisiert und alles funktioniert extrem effektiv. Extrem sind auch die Preise. Hier muss der Reisende sein Budget auf jeden Fall aufstocken. Aber die 9 Tage habe ich trotzdem gut überstanden. Japan ist für mich nicht unbedingt eine Radreise wert, aber man kann es sich mal angeschaut haben. Und wenn ich mich nicht verzählt habe müsste dieses Land die Nummer 91 auf meiner Liste sein.&lt;br /&gt;Die letzten beiden Tage verbrachte ich an einem kleinen Strand in der Nähe von Sakaiminato und wartete in einer kleinen Bucht auf meine Fähre, die mich wieder zurück nach Russland bringen soll. Und siehe da, die Japaner können auch anders. Meine Zeltnachbarn luden mich zum Grillen ein und wir hatten zwei  gemütliche und fröhliche Abende zusammen.&lt;br /&gt;Zwei Tage auf hoher See liegen jetzt hinter mir, denn ich bin soeben in Vladivostok eingetroffen und genieße hier einen sonnigen Sommertag. &lt;br /&gt;Für den 21. 8. Habe ich bereits das Ticket für die 7 Tage lange Bahnreisen zurück nach Moskau in der Tasche. Dann heißt es zurück auf der längsten Bahnlinie der Welt, die vor über 100 Jahren gebaut wurde: Die Transsibirische Eisenbahn.&lt;br /&gt;Km Stand 14730&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-146.jpg' alt=&quot;Tour-146&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;quot;Eastern Dream&amp;quot; in Vladivostok&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-145.jpg' alt=&quot;Tour-145&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Besuch auf der Brücke&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-147.jpg' alt=&quot;Tour-147&quot; /&gt;&lt;br /&gt;In meiner Koje&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-148.jpg' alt=&quot;Tour-148&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Stacheldraht am Strand in Südkorea: Angst vorm Norden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-149.jpg' alt=&quot;Tour-149&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Burg von Matsue&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-151.jpg' alt=&quot;Tour-151&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Bauer im Reisfeld&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-150.jpg' alt=&quot;Tour-150&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Auch nachts lockten die Getränkeautomaten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-153.jpg' alt=&quot;Tour-153&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Japaner beim Gebet an einem Shintoschrein (Tempel)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-154.jpg' alt=&quot;Tour-154&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Tempelglocke&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-157.jpg' alt=&quot;Tour-157&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Geschmückter Friedhof in Hiroshima&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-161.jpg' alt=&quot;Tour-161&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Der A-Bomb Dome in Hiroshima&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-162.jpg' alt=&quot;Tour-162&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Die Friednegedenkstätte in Hiroshimas Zentrum&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-159.jpg' alt=&quot;Tour-159&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Blick in ein &amp;quot;Geisterhaus&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-158.jpg' alt=&quot;Tour-158&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Sebst die Briefkästen sehen hier exotisch aus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-164.jpg' alt=&quot;Tour-164&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Kleiner Waldfriedhof&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-167.jpg' alt=&quot;Tour-167&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Pause an einem Shintoschrein&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-166.jpg' alt=&quot;Tour-166&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Ein Typisches Bild: Schöne Häuser umgeben von Reisfeldern&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-165.jpg' alt=&quot;Tour-165&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Auch am Reisfeld darf ein Gott nicht fehlen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-168.jpg' alt=&quot;Tour-168&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Das könnte Lord Buddha sein&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-169.jpg' alt=&quot;Tour-169&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Am Meer zu Hause: Die Krabbe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-170.jpg' alt=&quot;Tour-170&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Japanischer Garten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-179.jpg' alt=&quot;Tour-179&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Nicht gerade ein Schöheit und extrem laut: Die Zikade&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-171.jpg' alt=&quot;Tour-171&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Nachtlager am Strand&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-172.jpg' alt=&quot;Tour-172&quot; /&gt;&lt;br /&gt;In gemütlicher Runde&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-174.jpg' alt=&quot;Tour-174&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Badenixen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-175.jpg' alt=&quot;Tour-175&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Kleines Fischerdorf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-177.jpg' alt=&quot;Tour-177&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Der alte Mihoshrein in der Nähe von Sakaiminato&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-176.jpg' alt=&quot;Tour-176&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Eine große Holzmaske hing auch im Mihoschrein&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-173.jpg' alt=&quot;Tour-173&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Alte japanische Grabsteine&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-178.jpg' alt=&quot;Tour-178&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Ein Blick aufs Meer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-180.jpg' alt=&quot;Tour-180&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Das letze was ich von Japan sah war dieser Leuchtturm</description>
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 08:12:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Es ist vollbracht !</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23Esistvollbracht!</guid>
			<description>Eine letzte schwere Prüfung gab es gestern noch zu bestehen. Die steilen Hügel hoch und runter ein Auto am Anderen. Rücksichtslose Fahrer gaben mir nur wenige Zentimeter zum Überleben. Der Asphalt am Rand ausgefressen, bis zu 30 cm tiefe Spurrillen, Schlaglöcher. Den ganzen Tag peitschte mir ein straffer Gegenwind den strömenden Regen ins Gesicht. Den Schlamm gab es von der Seite, wenn die verhassten Fahrzeuge durch die tiefen Pfützen rasten. Dann endlich, auf einer Anhöhe, sah ich die Stele mit dem Schiff darauf, davor stand er, der Matrose mit dem großen Anker. Auf der anderen Straßenseite in großen kyrillischen Lettern der Name der &amp;quot;Endstation&amp;quot; meiner Reise. Vladivostok war um 18.31 Uhr Ortszeit nach genau 14011 Kilometern erreicht.&lt;br /&gt;Ich rettete mich ins Haus von Olegs Mutter in einem Vorort. Oleg war auch leidenschaftlicher Radfahrer und stand vorm Lebensmittelgeschäft mit seinem Mountainbike. Ich schwitzte in der Banja (russ. Badehaus), die Sachen wurden gewaschen, aus großen Lautsprechern dröhnte die Stimme von Chris Rea. Er sang irgendetwas von „On the road again“. Die Welt war wieder in Ordnung. Ich erkundigte mich vorsichtig bei meinen Gastgebern nach dem Wetter für den nächsten Tag. „Sonne“ gab’s als Antwort. Und tatsächlich scheint heute wieder die Sonne, hier in der schönen Stadt am Pazifik. Einen Platz für die kommenden Nächte habe ich noch nicht, aber das wird sich auch noch finden. &lt;br /&gt;Jetzt werde ich noch ein paar Tage relaxen und so langsam schauen, wie ich wieder nach Europa komme. Auf keinen Fall mit dem Fahrrad.&lt;br /&gt;Km Stand 14046&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-143.jpg' alt=&quot;Tour-143&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Hier in Bjasemski gab es wieder einen Stempel ins Tagebuch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-142.jpg' alt=&quot;Tour-142&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Am Ehrenmal in Bikin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-144.jpg' alt=&quot;Tour-144&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Die Transibierische Eisenbahn&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-141.jpg' alt=&quot;Tour-141&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Der Knoblauch wurde an der Straße gekauft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-140.jpg' alt=&quot;Tour-140&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Die Melonen sind auch schon reif&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-139.jpg' alt=&quot;Tour-139&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Drei Freunde und ein Hund&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-138.jpg' alt=&quot;Tour-138&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Teppichhandel an der Staße (Auch mit dem Abbild des Präsidenten)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-136.jpg' alt=&quot;Tour-136&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Endstation&amp;quot; Vladivostok&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-137.jpg' alt=&quot;Tour-137&quot; /&gt;&lt;br /&gt;14011 Kilometer von Wolfen entfernt</description>
			<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 04:31:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Traumstraße</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23Traumstrasse</guid>
			<description>Die Garnisonsstadt Hrabarovsk ist „gefallen“. Fast 2200 Kilometer bin ich schon wieder von Chita entfernt. Der Horrorabschnitt vor denen mich Viele im Vorfeld gewarnt haben, hat sich in eine Traumstraße verwandelt. Ein perfektes Asphaltband schlängelt sich durch die Taiga. An den wenigen Abschnitten ohne Belag wird fieberhaft gearbeitet. Tausende fleißige Hände sind mit Unterstützung von moderner Technik dabei, die neue Trasse zu vollenden. Bis September soll es geschafft sein, berichteten mir die Arbeiter in einem der vielen Baucamps, in denen ich oft für die Nacht eingeladen wurde. Auch wird noch eine Ölpipeline verlegt, die den Öltransport in drei, vier Jahren übernehmen wird. Im Moment rattert das „Blut“ der Industrie noch in langen Zügen über die Gleise.&lt;br /&gt;Sibirien liegt jetzt im Westen und wird in einigen Tagen dann mit dem Zug noch einmal durchfahren wenn der „Film“ wieder zurückgespult wird.&lt;br /&gt;Zu erwähnen wäre noch das kleine jüdisch-autonome Gebiet mit der gemütlichen Hauptstadt Birobidschan, die ich mir bei einer Regenzwangspause anschaute. Die meisten jüdischen Bewohner haben das Land, ähnlich wie die Deutsche in Kasachstan, vor 15-20 Jahren verlassen, aber man findet gerade in der Hauptstadt noch etliches, was an die alte Zeit erinnert.&lt;br /&gt;Auch im Fernen Osten sind die Menschen extrem gastfreundlich und sehr unkompliziert. Viele Nächte verbrachte ich aber auch alleine in der Taiga. Hier im Amurgebiet gibt es einige Hundert Tiger, von denen aber bisher noch keiner ans Zelt geklopft hat. Dafür ist die Anzahl der kleinen Biester konstant hoch. Besonders bei Tage machten mir die Stechfliegen so manchen Anstieg unerträglich. Bis zu 4 cm große Exemplare durchbohrten meine Haut.&lt;br /&gt;Auch das Klima hat sich verändert und erinnert mich eher an Thailand oder Laos. Feuchte Luft, jeden Tag Regen und Gewitter und kaum Nachtkühle. Die Sachen trocknen nur schwerlich. Da bin ich froh, dass ich noch etwas Gelt in meine Sachen investiert habe, die trotz der Feuchtigkeit halbwegs trocknen.&lt;br /&gt;In Hrabarovsk werde ich ein paar Tage verweilen, Adressen habe ich genug und kann mal wieder nicht jeden „bedienen“. Auch muss ich mich so langsam aber sicher auf das Ende meiner Reise vorbereiten, denn bis Vladivostok sind es nur noch 700 Kilometer.&lt;br /&gt;Km Stand 13161&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-117.jpg' alt=&quot;Tour-117&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Die neue Traumstraße...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-127.jpg' alt=&quot;Tour-127&quot; /&gt;&lt;br /&gt;...mit nur noch wenigen Baustelle&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-119.jpg' alt=&quot;Tour-119&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Pause auf einer Aspaltierungsmaschine&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-111.jpg' alt=&quot;Tour-111&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Einer meiner Gastgeber diente in der DDR&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-116.jpg' alt=&quot;Tour-116&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Der Tisch ist gedeckt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-112.jpg' alt=&quot;Tour-112&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Die Lenkertasche - mein &amp;quot;Büro&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-113.jpg' alt=&quot;Tour-113&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Ein Blick aus meinem Zelt: es regnet&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-114.jpg' alt=&quot;Tour-114&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Dieser kleine Räuber konnte noch nicht fliegen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-115.jpg' alt=&quot;Tour-115&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Andrej aus Finnland war mit dem Motorrad auf dem Heimweg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-120.jpg' alt=&quot;Tour-120&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Mit altbewärter Technik von Brasilien nach Spanien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-121.jpg' alt=&quot;Tour-121&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Der einzige Weg ins Dorf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-118.jpg' alt=&quot;Tour-118&quot; /&gt;&lt;br /&gt;In der Bäckerei gab es frisches Brot&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-122.jpg' alt=&quot;Tour-122&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Auch im fernen Osten stehen viele Birken&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-123.jpg' alt=&quot;Tour-123&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Irgenwo zwischen Chita und Hrabarovsk&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-124.jpg' alt=&quot;Tour-124&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Mystische Taiga am Morgen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-125.jpg' alt=&quot;Tour-125&quot; /&gt;&lt;br /&gt;An der Grenze zum Bezirk Amur&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-126.jpg' alt=&quot;Tour-126&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Abendbrot im Sraßenbauarbeitercamp&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-128.jpg' alt=&quot;Tour-128&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Eines der weinigen Cafes an der Strecke&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-133.jpg' alt=&quot;Tour-133&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Mit schwerer Technik werden die Rohre der neuen Pipline transportiert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-129.jpg' alt=&quot;Tour-129&quot; /&gt;&lt;br /&gt;...Kilometer hinter Chita&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-130.jpg' alt=&quot;Tour-130&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Kleiner Straßenverkaufsstand&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-132.jpg' alt=&quot;Tour-132&quot; /&gt;&lt;br /&gt;In Birobidschan gibt es ein jüdisches Zentrum&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-131.jpg' alt=&quot;Tour-131&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Boris Kosvincev ist ein bekannter Künstler in Birobidschan&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-134.jpg' alt=&quot;Tour-134&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Der große Springbrunnen in Hrabarovsk&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-135.jpg' alt=&quot;Tour-135&quot; /&gt;&lt;br /&gt;In gemütlicher Runde</description>
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 05:13:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Kleiner Nachtrag</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23KleinerNachtrag</guid>
			<description>Kurz nachdem ich meine Homepage am Samstag aktualisiert hatte, wollte ich mich noch etwas in der Stadt umschauen und dann eigentlich weiterradeln. Ein Auto hielt und Sascha lud mich zum Tee ein. Wir fuhren in die Wohnung der Familie. Dort waren noch seine drei Töchter und seine burjatische Frau. Ich bleib über Nacht. Gestern fuhren wir alle zu einem großen  See. Das Zelt wurde aufgestellt, das Gummiboot zum angeln aufgepumpt, ein Feuer entfacht und die Schaschlik brutzelten über der Glut. Als Nichtangler fing die meisten Fischer, die gleich an Ost und Stelle zu einer Fischsuppe verarbeitet wurden. Besonders die beiden Zwillinge, Katja und Lisa, hielten mich ganz schön in Schach. Erst nach Mitternacht fiel ich in meinen Schlafsack. Heute werde ich auch noch in Tschita bleiben und einige Texte für die Presse verfassen, ein Packet aufgeben und mich noch etwas entspannen.&lt;br /&gt;Der morgige Tag wir dann sicherlich wieder unter dem Motto stehen: „Die Hunde bellen, doch die Karawane zieht weiter“&lt;br /&gt;Km Stand 10871&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-110.jpg' alt=&quot;Tour-110&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Ein großer Topf mit Fischsuppe &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-109.jpg' alt=&quot;Tour-109&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Die drei Geschwister</description>
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 05:02:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Acht Stunden</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23AchtStunden</guid>
			<description>Von Taiga bis Steppe und von kalt bis heiß. Sibirien ist in vielen Dingen sehr abwechslungsreich. Und natürlich war der riesige Baikalsee ein Höhepunkt. Dieses einmalige Stück Natur gehört zum Weltnaturerbe der UNESCO. Nur zum Baden war das Wetter und auch das Wasser eindeutig zu kalt. Eine Nacht verbrachte ich mit Studenten direkt am Ufer. Es gab Lagerfeuer, Schaschlik und Wodka.&lt;br /&gt;Dann die Hauptstadt Burjatiens, Ulan-Ude, mit ihrem riesigen Leninkopf auf dem zentralen Platz hat mich an der Stelle an Chemnitz in Sachsen erinnert, wo auch heute noch der „Schädel“ zu sehen ist, ein riesiger Kopf von Karl Marx. Hier in der Gegend leben die Burjaten, das sind Mongolen, die durch die Grenze schon seit  Jahrhunderten von der Mongolei getrennt sind. Aber den Schamanismus und Buddhismus hat sich das Volk bewahrt.&lt;br /&gt;Es gibt hier einige Klöster, von denen ich Eins besuchte. 35 Kilometer südlich von Ulan-Ude befindet sich das Ivolginski Kloster, ein großer Komplex mit vielen Tempeln. Eine Nacht campierte ich mit dem Zelt direkt davor. Nicht nur das Kloster hat mich an die Mongolei erinnert, sondern auch die Steppenlandschaft, die bis hier vorgedrungen ist.&lt;br /&gt;Einige Motorradfahrer traf ich in den letzten Tagen. Adam aus Israel ist schon seit Jahren auf zwei Achsen unterwegs und kam gerade aus Japan. Im Oktober ist er in Deutschland und hat bereits meine Einladung erhalten.&lt;br /&gt;1998 sah ich auf meiner Weltreise kurz vor Novosibirsk ein Schild: Chita 3221 km. Das war damals unvorstellbar weit. Jetzt sitze ich im Mount Blank Hotel von Chita und schreibe diese Zeilen. &lt;br /&gt;Acht Stunden Zeitverschiebung habe ich in den vergangenen drei Monaten erstrampelt. Auch das ist kaum vorstellbar. In ein paar Tagen werde ich Sibirien verlassen und in den fernen Osten fahren.&lt;br /&gt;Vor mir liegen noch 3000 Kilometer Abenteuer, Wind, Hitze, Berge, Regen, Staub, Dörfer, Begegnungen……&lt;br /&gt;Km Stand 10871&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-105.jpg' alt=&quot;Tour-105&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Unser Duo am Baikalsee&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-099.jpg' alt=&quot;Tour-099&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Wilde Schönheit am großen See&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-100.jpg' alt=&quot;Tour-100&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Ein Blick aus meinem Zelt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-108.jpg' alt=&quot;Tour-108&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Zwei Freundinnen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-098.jpg' alt=&quot;Tour-098&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Pass steht eine Stupa (tibet. Buddhismus)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-101.jpg' alt=&quot;Tour-101&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Buddha&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-103.jpg' alt=&quot;Tour-103&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Tempel im Ivolginski-Kloster&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-102.jpg' alt=&quot;Tour-102&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Burjatische Jurte&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-104.jpg' alt=&quot;Tour-104&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Ein Blick nach rechts&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-106.jpg' alt=&quot;Tour-106&quot; /&gt;&lt;br /&gt;10000 Kilometer sind geschafft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-107.jpg' alt=&quot;Tour-107&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Heute wird viel geheiratet in Tschita: Es ist Samstag&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 06:49:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Weit im Osten</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23WeitimOsten</guid>
			<description>Gestern hatte ich noch 32 Grad im Schatten. Dann fing es an zu regnen und die Temperaturen purzelten auf 9 Grad. Aber immerhin noch im Plusbereich. Das ist Sibirien. Ich bin nun schon weit nach Osten vorgedrungen und heute morgen im kalten Regen nach Irkutsk reingeradelt. Die letzten Tage an der Strecke waren aber eher geprägt von Hitze und Staub, der besonders konzentriert die Luft über den Pisten und Straßenbaustellen anreicherte, die es vereinzelt gab. Und natürlich habe ich mich bei den entgegenkommenden Reisenden nach der Straßenbeschaffenheit erkundigt, die mich auf den restlichen 4000 km nach Vladivostok erwarten. Es sieht gut aus für unser Duo. Es sollen nur noch 350 Kilometer unbefestigte Straße bis hinter geben. Wenn das stimmt, könnte ich es bequem schaffen und Anfang Mitte August am Endpunkt und somit am Pazifik eintreffen. Aber noch genieße ich die recht schöne Großstadt Irkutsk, trotz des Regens.&lt;br /&gt;Km Stand 9616 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-087.jpg' alt=&quot;Tour-087&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Nostalgiezigaretten erinnern an die &amp;quot;gute alte Zeit&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-092.jpg' alt=&quot;Tour-092&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Hier entstehen die Mücken&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-094.jpg' alt=&quot;Tour-094&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Schöne Station an der Transibirischen Eisenbahn&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-097.jpg' alt=&quot;Tour-097&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Junges russisches Paar auf Motorrädern in Richtung Westen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-095.jpg' alt=&quot;Tour-095&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Kleine ostsibirische Siedlung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-088.jpg' alt=&quot;Tour-088&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Pause vor historischer Kulisse&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-091.jpg' alt=&quot;Tour-091&quot; /&gt;&lt;br /&gt;An der irkutsker Bezirksgrenze &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-093.jpg' alt=&quot;Tour-093&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Das viele Grün der Taiga&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-096.jpg' alt=&quot;Tour-096&quot; /&gt;&lt;br /&gt;An diesem Brunnen holte ich bei 34 Grad Celsius mein Wasser...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-089.jpg' alt=&quot;Tour-089&quot; /&gt;&lt;br /&gt;...der Dauerfrostboden machts möglich: Es war eiskalt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-090.jpg' alt=&quot;Tour-090&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Die Ureinwohner hier heißen Burjaten</description>
			<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 05:51:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Schnittpunkte</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23Schnittpunkte</guid>
			<description>Bei schwüler Hitze und Gewitterregen bin ich heute Morgen nach Krasnojarsk hineingeradelt. Die Steppe Kasachstans ist seit vielen Tagen nun schon wieder Geschichte. &lt;br /&gt;Auch in Russland wird man wieder viel eingeladen, oder die Menschen beschenken den Reisenden mit Lebensmitteln. So steckte mir ein begeisterter Mann 1000 Rubel (26€) in die Tasche. Es gab eine Flasche Wodka, Zwiebellauch und eine große Flasche Milch. Und das alles an einem Tag.&lt;br /&gt;Ein persönlicher Höhepunkt war Nowosibirsk. Hier gab es einen Schnittpunkt mit der Route meiner Weltreise. Vor zwölf Jahren verbrachte ich hier eine Nacht in der damals neu gebauten katholischen Kirche.&lt;br /&gt;1998 ging es weiter nach China und Indien. In diesem Jahr bleibe ich bis zum Ende meiner Reise im größten Land unserer Erde.&lt;br /&gt;Gleich hinter Novosibirsk gab es eine Begegnung der anderen Art. Wie eine Fatamorgana tauchte er am linken Straßenrand auf. Peter, ein Jakute, rannte mit einem schweren Anhänger hinter sich in Richtung Osten. Wir unterhielten uns lange. Vor mir stand ein braungebrannter kleiner drahtiger Mann. Auf seiner Nase lag eine große Brille mit dickem Glas. Ich machte ein paar Videoaufnahmen und Fotos. Er ist in Kaliningrad noch im Schneetreiben gestartet, rennt jeden Tag 50 km, und das mit 62 Jahren. Er will 12000 km bis nach Vladivostok in diesem Stil bewältigen. Da kam ich mir mit meinem Luxusreiserad wie der letzte „Warmduscher“ vor. Aber trotzdem trat ich mit Elan weiter und kam in den letzten Tagen, dank des Schiebewindes und perfektem Asphalt gut voran. Ich schleif, wie gehabt, viel in den Dörfern aber es gab auch das eine oder andere Nachtlager im Wald. Da muss sich der Reisende die Luft mit unzähligen Mücken und Stechfliegen teilen. Das ist nicht jedermanns Sache. Aber ich bin nun schon das 6. Mal in Russland und kenne das nicht anders.&lt;br /&gt;Jetzt trennen mich noch 1000 km vom Baikalsee, einer der großen Meilensteine dieser Reise.&lt;br /&gt;Km Stand 8458&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-079.jpg' alt=&quot;Tour-079&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Die bisher einzige Reifenpanne hatte ich bei Kilometer 7000&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-073.jpg' alt=&quot;Tour-073&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Bei heißem Wetter braucht man einen kühlen Kopf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-084.jpg' alt=&quot;Tour-084&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Die &amp;quot;Ausbeute&amp;quot; eines Tages&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-076.jpg' alt=&quot;Tour-076&quot; /&gt;&lt;br /&gt;So wird der Radfahrer aus dem deutschen Landkreis in Russland  verabschiedet&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-078.jpg' alt=&quot;Tour-078&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Am Bahnhof von Nowosibirsk verkauft man Quas (alkoholfreies Getränk)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-077.jpg' alt=&quot;Tour-077&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Das nowosibirsker Opernhaus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-081.jpg' alt=&quot;Tour-081&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Viele neue Kirchen entstehen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-080.jpg' alt=&quot;Tour-080&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Gigantische Enfernungen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-086.jpg' alt=&quot;Tour-086&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Peter, der &amp;quot;Forrest Gump&amp;quot; Sibiriens&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-075.jpg' alt=&quot;Tour-075&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Zwei &amp;quot;Verrückte&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-085.jpg' alt=&quot;Tour-085&quot; /&gt;&lt;br /&gt;4000 km von Moskau entfernt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-074.jpg' alt=&quot;Tour-074&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Ein Blick auf die Landkarte&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-082.jpg' alt=&quot;Tour-082&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Blühende Sümpfe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-083.jpg' alt=&quot;Tour-083&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Ohne Insektenschutz geht hier gar nichts</description>
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 07:31:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Die letzten Tage in Kasachstan</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23DieletztenTageinKasachstan</guid>
			<description>Noch 120 Kilometer bis zur Grenze nach Russland. Nowosibirsk ist sozusagen schon in greifbarer Nähe. Vorgestern schon habe ich die Gebieteshauptstadt Pavlodar und damit den sibirischen Fluss, Irtysch erreicht. So langsam werden die Mücken immer mehr. Bei Windstille ist es schon fast unerträglich. Ein kleiner Vorgeschmack auf Sibirien.&lt;br /&gt;Auch in dieser Stadt unterhält das Goethe-Institut ein Sprachzentrum für unsere Sprache, wo gestern Abend vor den Studenten ebenfalls einen Vortrag über Afrika gehalten habe.&lt;br /&gt;Einquartiert bin ich bei Ina aus Leipzig, die ebenfalls für ein paar Monate im Sprachzentrum arbeitet. Morgen werden sich voraussichtlich die Räder weiterdrehen, und die Schöne Zeit, die ich in Kasachstan verleben durfte, neigt sich so langsam dem Ende.&lt;br /&gt;Km Stand 6922&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-072.jpg' alt=&quot;Tour-072&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Maschchur-Zhusup-Moschee in Pavlodar</description>
			<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 14:34:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>In der neuen Hauptstadt</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23InderneuenHauptstadt</guid>
			<description>Seit vier Tagen weile ich nun schon wieder in der Hauptstadt Astana und habe mich etwas eingelebt. Die Stadt ist das volle Kontrastprogramm zur Steppe und zu ländlichen Leben. Astana ist seit 1997 die neue Hauptstadt des Landes. Es gibt hier eine rege Bautätigkeit. Alles sieht wie vom Reisbrett aus. Gestern am späten Nachmittag haben wir mit dem Kamerateam der ARD die Szenen mit meinem Rad gedreht, die in den vierteiligen Dokumentarfilm „Ostwärts“ mit rein sollen. Auch meine Dia-Show über meine Afrikareise gestern im Goethe Institut kann sehr gut an. Die vier Klassen, die sich in den kleinen Konferenzraum drängten, konnten gar nicht fassen wie weit man mit einem Drahtesel kommen kann. &lt;br /&gt;Am Montag werden sich die Räder wahrscheinlich in Richtung Pavlodar weiterdrehen. Dort werde ich bereits erwartet und kann auch noch einmal ein zwei Tage ausspannen, bevor es wieder nach Russland hineingeht.&lt;br /&gt;Km Stand  6392 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-070.jpg' alt=&quot;Tour-070&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Die neue Hauptstadt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-071.jpg' alt=&quot;Tour-071&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Beim Dreh vor der Stadt</description>
			<pubDate>Sat, 29 May 2010 19:34:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Durch die Steppe</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23DurchdieSteppe</guid>
			<description>In den letzten Wochen war ich an der Wolga und in der kasachischen Steppe unterwegs und habe heute die Hauptstadt Kasachstans, Astana, erreicht.&lt;br /&gt;Genau mit den Grenzübertritt nach Russland fing ein kräftiger Ostwind an zu blasen, der mir über 2000 Kilometer treu blieb und in Kasachstan stürmische Ausmaße annahm. Das war für viele Tage eine sehr nervige Angelegenheit. In Wolgograd, dem ehem. Stalingrad, war alles auf den 65.Jahrestages des Sieges über Hitlerdeutschland ausgerichtet. Wenn man bedenkt das die Stadt im Winter 1942 völlig zerstört war, ist Wolgograd heute eine recht moderne und auch schöne Stadt. &lt;br /&gt;Dann zog ich an der &amp;quot;Mutter der russischen Flüsse&amp;quot;, der Wolga gen Süden. Der riesige Stron, der sich in einem gigantischen Delta in Kaspische Meer ergießt, führte viel Hochwasser.&lt;br /&gt;Am kaspischen Meer, das unterm Meeresspiegel liegt, bekam ich schon mal einen kleinen Vorgeschmack wie warm es hier in Kasachstan im Sommer werden kann. Bei weit über dreißig Grad kämpfte ich mich gegen den Wind auf der Seidenstraße ostwärts. Die Steppe ist hier im Frühling noch grün aber das Wasser hat hier Seltenheitswert. Ich glaube es waren 14 Tage die unter dem Motto &amp;quot;Hygiene ist Aberglaube&amp;quot; standen. Die Bewohner der Steppe sind ausgesprochen hilfbereit, zurückhaltend und gastfreundlich. Da wird man für die körperlichen Starpazen immer reichlich entlohnt. &lt;br /&gt;Ein Problem hier im Norden des großen Landes ist die große Abwanderung der Menschen.&lt;br /&gt;Fast alle Dörfer wirken wie ausgestorben. Die Wolgadeutschen, die Stalin im 2.  Weltkrieg hierher zwangsumgesiedelt hat, hatten hier einen großen Prozentsatz, gerade der Landbevölkerung, ausgemacht. Bis auf wenige Ausnahmen sind sie nach Deutschland zurück.&lt;br /&gt;Viele Menschen sind auch nach Russland oder in die großen Städte verzogen.&lt;br /&gt;Für mich geschah das Wunder dann ein paar hundert Kilometer vor Astana. Nach einer windstillen, dafür aber mückenreichen Nacht, drehte der Wind auf West und schob mich durch die Steppe. Den ersten Tag Rückenwind huldigte ich dann gleich mit einer Tagesetappe non 225 km. An diesem Abend lud mich Fam. Balzer ins Haus ein. Zur Krönung gab es noch vier Durchgänge in der Banja (Sauna). Bei reichlich Wodka und Bier beendten wir den Tag nach 2 Uhr morgens. Am nächsten Tag schaltet ich einen Gang runter.&lt;br /&gt;Übermorgen werde ich mich mit einem Team der ARD in der Stadt treffen. Die Mitarbeiter reisen z.Z. durch Zenral- und Ostasien und drehen einen Dokumentarfilm in dem ich auch eingebaut werden soll.&lt;br /&gt;Km Stand 6297&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-063.jpg' alt=&quot;Tour-063&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Mamajev Kurgan&amp;quot;- die große Gedänkstätte der Schlacht um Stalingrad&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-062.jpg' alt=&quot;Tour-062&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Wache an der ewigen Flamme in Wolgograd&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-061.jpg' alt=&quot;Tour-061&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Kriegsmuseum in Wolgograd&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-060.jpg' alt=&quot;Tour-060&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Zeltplatz im Garten &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-059.jpg' alt=&quot;Tour-059&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Noch langsamer unterwegs&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-058.jpg' alt=&quot;Tour-058&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Deteil eines Holzhauses an der Wolga&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-057.jpg' alt=&quot;Tour-057&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Von Stalin vergessen zu sprengen: eine alte Kirche&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-056.jpg' alt=&quot;Tour-056&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Rast an einem Magasin (Lebensmittelgeschäft)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-055.jpg' alt=&quot;Tour-055&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Abendstimmung an der Seidenstraße&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-054.jpg' alt=&quot;Tour-054&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Ein islamischer Friedhof wirkt aus der Ferne manchmal wie ein Stadt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-051.jpg' alt=&quot;Tour-051&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Alter Grabstein&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-052.jpg' alt=&quot;Tour-052&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Islamische Gastfreundschaft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-053.jpg' alt=&quot;Tour-053&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Motorradreisegesellschaft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-050.jpg' alt=&quot;Tour-050&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Auch in Ksachstan ist man in Feierstimmung zum 65. Jahrestages des Sieges&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-049.jpg' alt=&quot;Tour-049&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Grab eines berühmten Imam&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-048.jpg' alt=&quot;Tour-048&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Wasser ist in der Steppe oft ein knappes Gut&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-047.jpg' alt=&quot;Tour-047&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Einsames Restaurant&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-046.jpg' alt=&quot;Tour-046&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Eine Piste bleibt immer eine Herausforderung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-045.jpg' alt=&quot;Tour-045&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Einsames Nachtlager&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-044.jpg' alt=&quot;Tour-044&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Die Steppe ist im Frühjahr noch grün...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-069.jpg' alt=&quot;Tour-069&quot; /&gt;&lt;br /&gt;...und kann auch blühen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-064.jpg' alt=&quot;Tour-064&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Die Murmeltiere sind immer wachsam&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-065.jpg' alt=&quot;Tour-065&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Sehr ruhig und gut asphaltiert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-066.jpg' alt=&quot;Tour-066&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Begegnung am Morgen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-067.jpg' alt=&quot;Tour-067&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Bauern in der Abendsonne&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-068.jpg' alt=&quot;Tour-068&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Straßenblockade&lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 09:21:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Im Rvier unterwegs</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23ImRvierunterwegs</guid>
			<description>Heute ist mein letzter Tag in der Ukraine und ich will morgen, zum Maifeiertag, die Grenze nach Russland überfahren. Dann kommt der Streifen um Wolgograd an der Wolga zum Kaspischen Meer.&lt;br /&gt;Seit Tagen bin ich nun schon im Kohlerevier des Landes unterwegs. Die Landschaft ist geprägt von der Kohle und ähnelt vielleicht ein wenig dem Ruhrpott vor 50 Jahren. Vergangenen Nacht war ich bei Jura und Vika im Dorf eingeladen. Ich konnte mit meinem Gastgeber in die Zeche und mich mit reichlich warmen Wasser zusammen mit den Kohlekumpels duschen. &lt;br /&gt;Jura war auch unter Tage im 1200 tiefen Schacht und brach das &amp;quot;schwarze Gold&amp;quot;, bis er bei einem Grubenunglück vor 19 Jahren zum Invaliden wurde und heute Taxifahrer ist.&lt;br /&gt;Km Satand:2931&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-043.jpg' alt=&quot;Tour-043&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Unzählige Schächte gibt es hier im Donets'kbecken&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-042.jpg' alt=&quot;Tour-042&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Schicht&lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 10:59:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Dones'k</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23Dones'k</guid>
			<description>Die Bukowina war wie erwartet sehr schön. Liebliche Hügel und die typischen, sehr aufwändig gefertigtwn Blechverzierungen an Brunnen, Häusern und Zäune, dazu noch die freundlichen Menschen. Aber die sind in der ganzen Ukraine zu finden. In der Moldaurepublik war es dann ein wenig wie Rumänien in den 80ern. Das Land ist im Europamassstab noch weit hinten. Dann stand ich an einer Grenze, die auf meiner Karte gar nicht verzeichnet war. Transdnistrien hieß der schmale Streifen Land, der sich vor  Jahren, nach Gefechten mit Moldavien Anfang der 90er Jahre abgespalten hat. Das Land hat sogar eine eigene Währung, ist sehr moskauorientiert, aber als nicht anerkantes Land bei der UNO registriert.&lt;br /&gt;Und schließlich war ich dann wieder in der mir schon sehr vertrauten Ukraine, die zumindest in den größeren Städten sehr im Aufbruch ist. &lt;br /&gt;Vergangenen Freitag erreichte ich die Millionenstadt Saporoshje, wo mich ein junger Mann auf der Straße ansprach. Er lud mich für das Wochenende zu einem Wettkampf ein. Der hiesige Radtouristikclub lud seinen befreundetet Clup aus Dnipropetrovs'k für zwei Tage ein. Es war eine Art Orientirungswettkampf mit anschließendem Geschicklichkeitsparkur. Abends gab es dann  Lagerfeuer und kleine Vorträge über Radreisen der Mitglieder. Auch ich war mit zwei Vorträgen dabei. Mir fiel es, wie sooft, sehr schwer mich von den vielen netten Menschen zu verabschieden.&lt;br /&gt;Aber die &amp;quot;Karawane&amp;quot; muss weiterziehen....und hat soeben Donets'k erreicht. Ich bin wie gewohnt zum Rathaus, um einen Stempel der 1,2 Mio Einwohner zählenden Sradt zu ergattern, wurde von der Zeitung empfangen und sitze hier in der Schreibstube der Reporter am Internet.&lt;br /&gt;Km Stand 2739&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-025.jpg' alt=&quot;Tour-025&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Hier kann man ukrainisch lernen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-024.jpg' alt=&quot;Tour-024&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Blick in ein Bauernhaus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-030.jpg' alt=&quot;Tour-030&quot; /&gt;&lt;br /&gt;In der Hauptstadt der Bukovina: Czernowitz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-027.jpg' alt=&quot;Tour-027&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Reich verziert: Brunnenabdeckungen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-016.jpg' alt=&quot;Tour-016&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Erstes Bier in Moldavien&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-028.jpg' alt=&quot;Tour-028&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Aber es will doch nur spielen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-032.jpg' alt=&quot;Tour-032&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Markt von Balti (Moldavien)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-031.jpg' alt=&quot;Tour-031&quot; /&gt;&lt;br /&gt;In Transdnistrien entdeckt: Lenin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-023.jpg' alt=&quot;Tour-023&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Noch ein Gruß aus der Dnisterrepublik&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-036.jpg' alt=&quot;Tour-036&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Auf Wiedersehen und gute Reise&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-035.jpg' alt=&quot;Tour-035&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Das gigantische Wasserkraftwerk am Dnepr in Saporoshje&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-034.jpg' alt=&quot;Tour-034&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Saporoshje ist von der Stahlindustrie geprägt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-040.jpg' alt=&quot;Tour-040&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Zu Gast bei Freunden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour-037.jpg' alt=&quot;Tour-037&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Heute Mittag erreichte ich Donets'k&lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 12:59:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Ukraine</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23Ukraine</guid>
			<description>Ich strample nun schon wieder durch die schöne und noch nicht so grüne Ukraine. Aber so langsam wird es auch hier Frühling. Seit Tagen versuche ich mein Zelt mal wieder aufzustellen, komme aber nicht dazu. Immer werde ich ins Haus eingeladen. So auch gestern. Ich hatte erfolgreich meine &amp;quot;Leinwandvilla&amp;quot; aufgestellt, den Kocher rausgeholt, da musste ich alles wieder einpacken. Abendbrot, Jurassic Park in russisch im Fernseher und endlich nach 135 km ins Bett.&lt;br /&gt;Davor habe ich einen Regentag in einem großen Haus eines Meisters ausgesessen. Der Mann baut seit Jahren riesige Altäre für die hier wie Pilze aus dem Boden spriessenden griechisch-katholischen Kirchen. Überhaupt veränderte sich mit dem Grenzübertritt eine ganze Menge: Die Zahl der Autos nahm rapide ab, die Pferdegespanne zu. Die Schriftzeichen wurden gyrillisch und werden mich bis zum Ende der Radreise noch begleiten. &lt;br /&gt;Jetzt geht es weiter, vorbei am Karpatengürtel in die schöne Bokovina, wo ich 1997 schon mal auf rumänischer Seite weilen durfte. Die Sonne lacht, die Strasse ruft mich zurück. Jetzt werde ich meinen kleinen Laptop zuklappen, das Cafe und die bunte Stadt Ivano-Frankisk im Süden der Ukraine verlassen und weiter auf der sehr schlechten Straße kurbeln.&lt;br /&gt;Km Stand 1281&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour014.jpg' alt=&quot;Tour014&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Eine typische Holzkirche im Osten von Polen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour015.jpg' alt=&quot;Tour015&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Noch ein letztes Bild aus Polen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour012.jpg' alt=&quot;Tour012&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Beim Meister zu Gast&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour011.jpg' alt=&quot;Tour011&quot; /&gt;&lt;br /&gt;in der Ukraine findet man noch viel russische Technik&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour010.jpg' alt=&quot;Tour010&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Kekspause&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour013.jpg' alt=&quot;Tour013&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Ein Kunstwerk am Straßenrad&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour009.jpg' alt=&quot;Tour009&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Und hier die dazugehörige Bushaltestelle &lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 11:56:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Polen ist fast geschafft</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23Polenistfastgeschafft</guid>
			<description>Seit dem ersten April bin ich nun schon wieder unterwegs. In der ersten Woche gab es erwartungsgemäß viele Erlebnisse. Wir starteten zu sechst. Ab dem Knappensee in der Oberlausitzer Seenlandschaft gab es dann nur noch 4 Teilnehmer, die sich am zeiten Tag in Polen auf nur zwei Mann reduzierten. Tom aus Dippoldiswalde und ich kämpften uns durch Regen und kaltes Wetter durch Schlesien. Allerdings bleib uns ein mäßiger Rückenwind treu.&lt;br /&gt;Seit zwei Tagen kurbele ich schon alleine durch den wilden Osten von Polen und genieße die Gastfreundschaft unserer Nachbarn. Heute gab es wieder die ersten Sonnenstrahlen uns angenehme Temperaturen. Wenn alles gut geht werde ich Übermorgen die Grenze zur Ukraine überrollen.&lt;br /&gt;Km Stand: 889&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour003.jpg' alt=&quot;Tour003&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Zünftige Verabschiedung in Bad Düben&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour005.jpg' alt=&quot;Tour005&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Abenmdstimmung an der Elbe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour002.jpg' alt=&quot;Tour002&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Blick auf das Kraftwerk Boxberg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour006.jpg' alt=&quot;Tour006&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Erstes Nachtlager beim östlichen Nachbarn&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour004.jpg' alt=&quot;Tour004&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Besuch an unseren Zelten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour001.jpg' alt=&quot;Tour001&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Das ehemalige Bresslau ist erreicht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour007.jpg' alt=&quot;Tour007&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Fast überall zu finden: der polnische Papst&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tour008.jpg' alt=&quot;Tour008&quot; /&gt;&lt;br /&gt;70%iges Stillleben&lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 22:05:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Gute Nachricht vorm Start</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23GuteNachrichtvormStart</guid>
			<description>Soeben ist die zweite Auflage meines Afrikabuches im Mitteldeutsche Verlag angekommen. Ich habe mir gleich ein paar Exemplare abgeholt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/MDV-001.jpg' alt=&quot;MDV-001&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Die neue Auflage ist da&lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 13:24:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Letzte Vorbereitungen</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23LetzteVorbereitungen</guid>
			<description>So langsam scheint ja der Frühling zu kommen. Heute gab es in meiner Werkstatt den letzten technischen Check meines Reiserades, bevor es nächsten Donnerstag losgeht. Die Packtaschen sind aufgefüllt mit dem &amp;quot;Hausrat&amp;quot; den man unterwegs braucht. Die Ausrüstung, wie Zelt, Sachen etc. ist im Vergleich zur Afrikatour leichter geworden. Aber ich habe mein Dokumentationsmaterial um eine Videokamera und ein kleines Netbook plus Zubehör erweitert. so das ich nur ganz wenige Kilogramm leichter sein werde, wenn überhaupt. Doch ehe ich die Berge Ostsibiriens erreicht haben, sind die Waden trainiert. In diesem Sinne freue ich mich schon auf den nächsten Donnerstag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Vladivostok-001.jpg' alt=&quot;Vladivostok-001&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Letzter Check&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; </description>
			<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 16:06:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Start nach Vladivostok</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23StartnachVladivostok</guid>
			<description>Jetzt ist es fest: Am 1. April um 10 Uhr geht es los. Da fangen die Speichenräder sich  in Richtung Osten zu drehen. Der Schlusspunkt der ca. 13000 km langen Kurbelstrecke soll die Stadt Vladivostock am Pazifik sein. Es soll durch den Süden von Polen, durch die Ukraine, durch die steppen Kasachstans und über die waldigen Berge Ostsibirien gehen. Natürlich möchte ich auch den schönen Baikalsee sehen. Besonders freue ich mich, traditionell über Land, mit der Transsibirischen Eisenbahn zurück zu fahren.&lt;br /&gt;Aber die Reise steht wie alle Touren die ich bis jetzt unternommen habe unter dem Motto: &amp;quot;Lieber gescheitert als es nie versucht zu haben&amp;quot;.&lt;br /&gt;Alles ist schon gepackt. fehlt nur noch das Visa für Kasachstan und Russland, das ich hoffentlich Ende des Monats bekommen werde.&lt;br /&gt;Wer möchte kann mich ein Stück des Weges begleiten. Es werden mindestens 100 Kilometer pro Tag zurückgelegt. Geschlafen wird im Zelt oder billigen Herbergen übernachtet. Freitag Abend werde ich am Knappensee bei Hoyerswerda erwartet.&lt;br /&gt;Dann soll es weiter nach Schlesien und Südpolen gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Stadtwerke001.jpg' alt=&quot;Stadtwerke001&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Stadtwerke Wolfen - Kilometer 0 am 1.4.10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; </description>
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 15:23:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Tag der offenen Tür</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23TagderoffenenTuer</guid>
			<description>Samstag morgen konnte jeder für zwei Stunden sich im Heinrich Heine Gymnasium umschauen. Das wurde vor allen Dingen von den Eltern der Schüler genutzt, die großes Interesse hatten sich in den Räumlichkeiten der Schule umzusehen. Die Schulvereine präsentierten sich. Es gab einen Kuchenbasar und auch der Schulpate hatte einen bescheidenen Stand mit seinem &amp;quot;Arbeitsgerät&amp;quot;, dem Fahrrad.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Gymnasium-Jan-10.jpg' alt=&quot;Gymnasium-Jan-10&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 13:24:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Orient</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23Orient</guid>
			<description>Gestern war es soweit. Ich ließ ein begeistertes Publikum an meiner Fahrt durch die Türkei, Syrien und Jordanien bis zum Sinai im Kulturhaus in Wolfen teilhaben. Es war eine Vortragspremiere und es wurde ein interessanter Streckenabschnitt beschrieben, den ich 2006 bei meiner Anreise nach Afrika mit 7000 km bewältigte. Der anhaltende Applaus bestätigte, dass diese Ecke unserer Erde nicht nur mich begeistert hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Orient.jpg' alt=&quot;Orient&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Das Bühnenbild mit Fahrrad und Nachtlager</description>
			<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 07:41:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Das Jahr 2009 geht zu Ende</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23DasJahr2009gehtzuEnde</guid>
			<description>...deshalb wünsche ich schon jetzt allen Besuchern meiner Homepage eine schöne Advents- und Weihnachtszeit, einen guten Rutsch ins neue Jahr. Und natürlich auch für 2010 viel Gesundheit, Schaffenskraft, Glück, Frieden...und was sonnst noch alles dazugehört. ....vielleicht auch ein Schutzengel?!&lt;br /&gt;P.S. Der Start meiner Reise nach &lt;b&gt;Vladivostok&lt;/b&gt; in Ostsibierien findet am &lt;b&gt;1. April 2010&lt;/b&gt; vor den Toren der Stadtwerke in Wolfen statt. Die Urzeit wird noch bekannt gegeben &lt;a href='/projekte/Vladivostok.html' target='_self'&gt;weitere Infos&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Engel.jpg' alt=&quot;Engel&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Friedhof in New Orleans&lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 14:04:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Abgefahren</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23Abgefahren</guid>
			<description>Abgefahren war das Motto in Halle 4 auf dem Messegelände in Leipzig. Auch ich war mit von der Partie und konnte mich mit vier Vorträgen und einem Stand mit einbringen. Die Ausstellung Rund um das Thema Fahrrad war eingebettet in die Touristik- und Caravan-Messe die jedes Jahr in der alten Messestadt Einzug hält. Die Atmosphäre war locker, die Fragen interessant und das Wochenende sehr arbeitsreich aber auch schön.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Messe-Leipzig-09.jpg' alt=&quot;Messe-Leipzig-09&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Mein &amp;quot;Basislager&amp;quot; neben der Bühne in Halle 4</description>
			<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 22:19:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Unterricht einmal anders</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23Unterrichteinmalanders</guid>
			<description>Heute war ich in meiner Patenschule, dem H.-Heine-Gymnasium in Wolfen und hielt eine Doppelstunde vor vollen Klassenzimmer. Es war eine Mischung aus Geografie,-Geschichte- und Ethnologie, die ich versuchte anhand meiner Afrikareise zu vermitteln.Überrascht war ich von der Disziplin und die aktive Mitarbeit der begeisterten Schüler. Es gab viele Fragen die ich versuchte zu beantworten. Außerdem war es eine gute Einstimmung auf ein Hilfsprojekt was die Kinder für Kenia starten wollen. Sie sammeln Spenden im Rahmen des Projekts &amp;quot;Shangilia mtoto wa Afrika&amp;quot; (freue dich Kind Afrikas) für Straßenkinder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Gymnasium.jpg' alt=&quot;Gymnasium&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Meine Klasse&amp;quot;&lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 17:36:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Sport-Aktiv-Messe</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23Sport-Aktiv-Messe</guid>
			<description>Gestern war ich den ganzen Tag in Erfurt in Halle 1 auf dem Messegeländer, konnte mich mit meinem Rad auf dem Stand der Radscheune Erfurt platzieren und um 14.00 Uhr einen kurzen Vortrag über meine Radreise nach Kapstadt auf der Bühne halten.&lt;br /&gt;Es war nicht nur für mich ein schöner und informativer Tag, sondern auch für alle Besucher dieser Messe. Viele Aussteller auf der Reisen- und Caravan-Messe die vor allem aus der Region sich zu den verschiedenen touristischen Sparten präsentierten konnte man kontaktieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/MesseErfurt006500dpi.jpg' alt=&quot;MesseErfurt006500dpi&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Der Weltenradler mit Fahrrad&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/MesseErfurt005500dpi.jpg' alt=&quot;MesseErfurt005500dpi&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Kinder waren von den Rädern begeistert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/MesseErfurt004500dpi.jpg' alt=&quot;MesseErfurt004500dpi&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Am Stand der Radscheune Erfurt&lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 22:15:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Fotoausstellung</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23Fotoausstellung</guid>
			<description>Gestern Abend war es soweit. Die Fotoausstellung &amp;quot;Afrika - eine Bilderreise&amp;quot; wurde in der Galerie am Ratswall in Bitterfeld eröffnet. Bedanken möchte ich mich auch bei den Schülern des Heinrich Heine Gymnasiums für die musikalische Umrahmung. Es war ein schöner Abend an dem es auch einen kleinen Einführungsvortrag zur Tour von mir gab. Die Ausstellung ist noch bis zum 8. November 2009 für die interessierten Besucher geöffnet und man kann von Ägypten bis zum Kap der guten Hoffnung in Bildern unterwegs sein. Am 29.10. werde ich dann in einer ausführlichen Dia-Show über meine Afrikareise berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Fotoausstellung.jpg' alt=&quot;Fotoausstellung&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 09:04:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Berlin</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23Berlin</guid>
			<description>Zwei Tage in der Hauptstadt, waren der Abschluss unserer Radstaffel. Gestern konnten wir ohne Wartezeit in den Reichstag, anschließend gab es noch eine Stadtbesichtigung ganz besonderer Art: Vom Schiff aus ließen wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten an uns vorbeiziehen. Den Abend verbrachten wir im Prenzlauer Berg und genossen die vielfältige Kneipenkultur des ehemaligen Ostens. Heute morgen um 9.00 Uhr startete der Berlin-Marathon. Eine Megaveranstaltung mit ca. 35000 Teilnehmern. Auch Heile Gebrselassie konnte ich an der Spitze ausmachen. Da kamen gleich wieder Erinnerungen an Äthiopien hoch, wo ich ihn persönlich kennen lernen durfte und seither ein Autogramm mein Afrika-Tagebuch ziert.&lt;br /&gt;14.00 Uhr standen wir auf der Bühne im Gelände des FEZ's (Freizeit- und Erholungszentrum) in Berlin-Wuhlheide. Dort überreichten wir die Staffelfahnen dem Staatssekretär vom Ministerium für Familie in der Hoffnung, dass sich auch in Deutschland die Blicke der Regierung wieder verstärkt auf unsere Kinder und Jugendlichen richten.&lt;br /&gt;Eine schöne und für mich außergewöhnliche Reise geht für mich heute zu Ende und ich vermisse schon jetzt das Team der Radstaffel, an das ich mich in den letzten zwei Wochen gewöhnt habe.&lt;br /&gt;Km Stand 1327&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Am-Reichstag.jpg' alt=&quot;Am-Reichstag&quot; /&gt;&lt;br /&gt;In Berlin am Reichstag</description>
			<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 19:39:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Fast am Ziel</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23FastamZiel</guid>
			<description>Heute sind wir bei sonnigem Wetter im SOS Kinderdorf in Brandenburg/Havel eingetroffen. Das war schon der 12. Tag an der Strecke. Die Zeit vergeht wie im Flug und die Radtour neigt sich schon fast wieder dem Ende. Morgen geht’s rein nach Berlin, dann noch einen Tag Pause und am Sonntag dann die Abschlussveranstaltung in Berlin Wuhlheide, wo wir am Weltkindertag die vom Bodensee transportierten Staffelfahnen Herrn Hoofe vom Familienministerium übergeben werden.&lt;br /&gt;Aber jetzt noch ein paar Zeilen zu den vergangenen Reisetagen: &lt;br /&gt;Bis zur ehemaligen innerdeutschen Grenze hielt sich das Wetter tapfer und wir wurden mit Sonne und fast schon zuviel Wärme gesegnet. Auf dem Weg nach Zwickau ein kalter Regentag und auch die Etappe nach Wolfen, die übrigens 170 km lang war, konnte nicht mit Sonne aufwarten. &lt;br /&gt;Überall empfing man uns überschwänglich, es gab reichlich zu Essen und zu trinken. Gigantisch war der Start in Wolfen. 600 Schüler meiner Patenschule standen Spalier. Mit einer „Laola-Welle“ setzte sich ein ca. 60-köpfiger Tross in Richtung Dessau in Bewegung. Begleitet wurde die Radstaffel von der Dessauer Polizei.&lt;br /&gt;Auch die Fahrt durch den Fläming war schön und vor Allem ruhig. Bleibt nur zu hoffen dass die Etappe nach Berlin, durch den Großstadtdschungel unfallfrei verläuft.&lt;br /&gt;Km Stand 1208&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Radstaffel011.jpg' alt=&quot;Radstaffel011&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Presserummel bei der Verabschiedung in Wolfen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Radstaffel012.jpg' alt=&quot;Radstaffel012&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg nach Dessau&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Radstaffel013.jpg' alt=&quot;Radstaffel013&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Im Technikmuseum &amp;quot;Hugo Junkers&amp;quot; in Dessau&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Radstaffel010.jpg' alt=&quot;Radstaffel010&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Start in Zerbst&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 07:44:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Weiter nach Norden</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23WeiternachNorden</guid>
			<description>Früh zeitig aus den Federn, Frühstück, eine kurze Besprechung, noch einmal die Räder durchgecheckt und dann 8,00 Uhr, meistens aber 9.00 Uhr noch ein Grußwort vom Bürgermeister oder vom Leiter der Kinderdorfes, wo wir überall herzlich aufgenommen wurden. Und die vielen Kinderaugen in die ich jeden Morgen schauen durfte. Dort spiegelte sich Vorfreude auf die „große  Reise“ und Erwartung auf das Kommende. Dann rollten die kleinen und großen Speichenräder los in eine neue Etappe und wieder mal in einen sonnigen Tag  hinein. &lt;br /&gt;Die Kinder und Jugendlichen die meistens nur eine Etappe mitfuhren gaben alles und kämpften sich die vielen Berge hinauf. Manchmal schob sie eine kräftige Hand von den gestandenen Fahrern mit. Das sind dann Momente an denen die ganze Truppe zu einer Einheit verschmilzt.&lt;br /&gt;Nun bin ich schon fast eine Woche mit der Radstaffel nach Berlin unterwegs und habe schon einen kleinen Einblick in die Arbeit der verschiedenen Kinderdörfer erhalten, die Erfolge und die Probleme die es auch in Deutschland mit der Betreuung von Problemkindern gibt.&lt;br /&gt;Jedenfalls bin ich voller Vorfreude gespannt wie es weiter geht mit unserer Radstaffel nach Norden, nach Berlin.&lt;br /&gt;Km Stand 621&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Radstaffel-006.jpg' alt=&quot;Radstaffel-006&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Kinder vom Albert Schweizer Kinderdorf in Waldenburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Radstaffel-008.jpg' alt=&quot;Radstaffel-008&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Gemeinsam geht es voran&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Radstaffel-009.jpg' alt=&quot;Radstaffel-009&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Pause&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Radstaffel-007.jpg' alt=&quot;Radstaffel-007&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Würzburg ist erreicht&lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 22:15:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Die Karawane ist unterwegs</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23DieKarawaneistunterwegs</guid>
			<description>Vergangenen Sonntag startete die Radstaffel für Kinderrechte in Wahlwies am Bodensee. Pünktlich  9.00 Uhr setzte sich die Karawane im Bewegung, nachdem ich von Wolfgang von Zeppelin, einem Neffen vom Luftschiffbauer Graf Zeppelin, einen Sack mit Luftpost überreicht bekam. Die Post kam mit einem Luftschiff und wird mit der Radstaffel weiter nach Berlin transportiert. Dort werden die gestempelten Karten an Sammler in der ganzen Welt verkauft. Der erlös geht an das Kinderdorf in Wahlwies. Eine originelle Idee für die Kinder Spendengelder zu sammeln, wie ich meine.&lt;br /&gt;Die erste Nacht verbrachten wir in einer Turnhalle in Horb am Neckar. Heute sitzen wir, gemeinsam mit den Kindern vom SOS Kinderdorf „Württemberg“  in gemütlicher Runde und werten den erlebnisreichen Tag aus, den wir wieder bei sonnigen Wetter verradeln durften. Die zehn Staffelfahnen sind auf dem Weg, die Stimmung der Radfahrer ist sehr gut und die nächste Tagesetappe wartet schon.&lt;br /&gt;Km Stand 222&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Radstaffel-004.jpg' alt=&quot;Radstaffel-004&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Los ging es im Pestalozzi-Kinderdorf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Radstaffel-003.jpg' alt=&quot;Radstaffel-003&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Die Staffelfahnen mit den zehn Kinderrechten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Radstaffel-001.jpg' alt=&quot;Radstaffel-001&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Großer Empfang auf dem Marktplatz inTübingen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Radstaffel-005.jpg' alt=&quot;Radstaffel-005&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Boris Palmer Bürgermeister von Tübingen unterzeichnet auf einer Staffelfahne&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Radstaffel-002.jpg' alt=&quot;Radstaffel-002&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Die Radstaffel auf dem Weg nach Berlin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 07:53:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Friedrichshafen</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23Friedrichshafen</guid>
			<description>Es ist mal wieder so weit,auch in diesen ersten Septembertagen weile ich wieder am Bodensee. Über tausend Aussteller haben sich zur weltgrößten Fahrradmesse in Friedrichshafen eingefunden, um ihre Produkte zu präsentieren. Das Rad ist nicht neu erfunden worden, aber so manche Neuerung kann man bestaunen. Zum Glück für die Branche hat die Kriese hier keine großen Schneisen geschlagen. Im Gegenteil: Die Radbranche kann vor allen Dingen im Alltagsradelbereich einen deutliches Wachstum verzeichnen. Ich nutze die zwei Tage um meine Sponsoren zu besuchen und mich in der Radszene ein wenig umzuschauen.&lt;br /&gt;Schon am Montag morgen war ich am Bodensee, allerdings auf der anderen Seite, in der Schweiz. Mein Fahrrad konnte ich mit einem Bekannten im Auto mitnehmen, der beruflich in der Schweiz zu tun hatte. Ich nutzte die Gelegenheit um Leo zu besuchen. Wir trafen uns in Kenia und waren damals ein paar Tage gemeinsam unterwegs. Er freute sich riesig über das mitgebrachte Buch über meine Afrikareise, in den ich ihm ein ganzes Kapitel widmete (&amp;quot;Auf der Jagt nach Leo&amp;quot;).&lt;br /&gt;Freitag geht es dann nach Stockach, ebenfalls am Bodensee. Dort werde ich im Pestalozzi Kinderdorf  erwartet. Von dort startet die angekündigte Radstaffel nach Berlin, auf die ich mich swchon sehr freue.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Erobike-001.jpg' alt=&quot;Erobike-001&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Der Zeppelin in Friedrichshafen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Erobike-003.jpg' alt=&quot;Erobike-003&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur die Messe ist hier gigantisch groß&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Erobike-006.jpg' alt=&quot;Erobike-006&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Viel Neues für die Alltagsradler am Stand von der Fa. Ortlieb&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Erobike-004.jpg' alt=&quot;Erobike-004&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Selbst Getränkekästen konnte mann am Stand von Tubus am Gepäckträger sehen &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Erobike-005.jpg' alt=&quot;Erobike-005&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Neu für die &amp;quot;lange Meile&amp;quot; bei Schwalbe: Marathon Dureme&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Erobike-002.jpg' alt=&quot;Erobike-002&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Akrobatisch: die BMX-Show&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 18:07:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Der Kreis hat sich geschlossen</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23DerKreishatsichgeschlossen</guid>
			<description>Nach genau 6618 Kilometern rollten die Räder wieder in meiner Heimatstadt Jeßnitz in Sachsen-Anhalt ein. In den letzten Tagen streifte ich noch einmal durch den Süden Deutschlands, hatte gute Begegnungen mit den Menschen, schaute mir schöne Orte, wie das Kloster Vierzehnheiligen oder die historische Altstadt non Bamberg an. Der Regen blieb mir auch in den letzten Tagen meiner Reise treu. Nur heute gab es kein Nass aus den Wolken. Eines der wenigen komplett trockenen Reisetage. Aber da steht man als Weltenradler drüber. Diese Tour sollte eigentlich eine Proberunde fürs nächste Jahr sein, wenn es heißt: &amp;quot;Auf nach Vladivostok&amp;quot;. Daraus wurde aber, ohne das ich das erwartet hatte, eine schöne und unvergessliche Reise durch den Osten Europas. Und wieder waren es die Menschen die die Reise prägten, aber auch fantastisch schöne Landschaften und viel Geschichte machten diese Tour unvergesslich. &lt;br /&gt;Es gab auch Überraschungen. Die größte war wohl als mich ein Mann aus dem Raum Oldenburg in Bamberg ansprach ob ich Derjenige bin der 2001 im Mesa Verde Nationalpark in den USA eine Milka-Schokolade als Wegzehrung von ihm bekommen hatte. Ich überlegte kurz und antwortete mit ja. Unfassbar es war derselbe Claus von damals, als ich noch auf Weltreise war und durch Nordamerika strampelte. Er war nur ein paar Stunden in der Stadt und ich ebenfalls.&lt;br /&gt;Und so könnte man noch viele Seiten mit Geschichten von einer relativ kurzen aber intensiven Reise füllen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Bayern-001.jpg' alt=&quot;Bayern-001&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Abendstimmung in Franken</description>
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 23:35:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Der vorletzte Walzer</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23DervorletzteWalzer</guid>
			<description>Wieder rein in die EU fand ich mich im Süden von Polen in einer hügeligen Landschaft wieder. Giftige Anstiege, immer mal ein Gewitterguss aber dafür gute Begegnungen mit den Einheimischen. Und so manches Marmeladenglass wurde dem Reisenden mit in die Packtasche gesteckt. So waren es zu Spitzenzeiten fünf Gläser, die ich über die Berge schleppen musste. &lt;br /&gt;Krakau, Klotzko (ehem. Grafschaft Glatz), Prag, Klatovy, Regensburg, der Donauradweg nach Ulm, das waren nur einige Stationen der letzten Tage, die ich auf meinem Rückweg streifte. In Deutschland erwartete mich dann ein tropisches Wetter, das ich so nur aus Südostasien oder von Florida her kenne. Jeden Tag ein wenig Regen auf der Haut und die Erinnerungen an eine schöne, wenn auch viel zu kurze Osteuropareise, im Kopf, erreichte ich heute die Studentenstadt Tübingen, wo meine Freundin ihr vorrübergehendes Zuhause hat. Auch ich will hier ein paar Tage pausieren bevor ich dann weiter nach Norden ziehe, meinem Ausgangspunkt und Heimatstadt Jeßnitz im Landkreis Anhalt-Bitterfeld. Dann schließt sich der Kreis und diese Tour wird ihr Ende finden.&lt;br /&gt;Km Stand 5895&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Polen001.jpg' alt=&quot;Polen001&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Alte Holzkirche im Südosten Polens&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Polen002.jpg' alt=&quot;Polen002&quot; /&gt;&lt;br /&gt;In Krakau&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Polen004.jpg' alt=&quot;Polen004&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Polnisches Feldkreuz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Polen005.jpg' alt=&quot;Polen005&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Glatz im strömenden Regen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tschechien001.jpg' alt=&quot;Tschechien001&quot; /&gt;&lt;br /&gt;An der Grenze&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Deutschland001.jpg' alt=&quot;Deutschland001&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Morgenstimmung an der Donau</description>
			<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 21:15:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Lemberg</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23Lemberg</guid>
			<description>Vorgestern trudelte ich schon in L'viv ein. An diesem Tag gab es reichlich Regen, der erst am spaeten Nachmittag sein Ende fand. Am Ortseingang kam mir ein Hollaender auf einer BMW entgegen. Der meinte, das Wetter waere seit seiner Abreise nicht so schoen gewesen. Er hatte vier Tage Dauerregen und hofft jetzt auf etwas mehr Sonne auf seinen Weg nach Vladivostok in Ostsibirien. Er macht die Strecke schon zum dritten Mal und gab mir wertvolle Tipps fuer die Einreise und konnte genau den Streckenabschnitt mit den noch fehlenden Asphalt beschreiben. Es sind 1000 Kilometer, den ich im naechsten Jahr ohne Belag kurbeln muss, wenn ich mich entschliesse Anfang April loszufahren.&lt;br /&gt;Aber jetzt zur Ukraine, die ich heute abend oder morgen frueh verlassen werde. Gestern pausierte ich eien Tag in der wunderschoenen Stadt L'viv (ehem. Lemberg). Die Altstadt gehoert zum Weltkulturerbe der Unesco. Es gibt zwar noch viel Arbeit bei der Sanierung, doch kann man schon einen Spaziergang geniessen. Am Nachmittag begleitete mich Christina, eine Studentin, die Englisch, Latein und Deutsch studiert. Quartier habe ich bei einem sehr beschaeftigten Rechtsanwalt bezogen. Organisiert wurde das von meinen Freunden in Kiew. Wenn auch das Wetter fuer den Fotografen z.Z. schlecht ist habe ich die Zeit hier sehr genosssen. &lt;br /&gt;Und so kurz vor der polnischen Grenze kann ich schon eine sehr positive Bilanz ziehen. Die Menschen in der Ukraine sind sehr gastfreundlich und unkompliziert. Trotz der vielen Alltagsprobleme die die Leute hier zu bewaeligen habe. Uberall sieht man im vorrueberradeln fleissige Ukainier auf ihren kleinen Feldern arbeiten und auf Pferdewagen wird das Heu fuer den langen, harten Winter eingefahren. Um Geld zu sparen wird in so mancher Huette sogar das Brot selber gebacken. Ganz zu schweigen vom Schnaps, dem Samagon.&lt;br /&gt;Gleich geht es weiter. Polen wartet auf den Pedalritter.&lt;br /&gt;Km Stand 4389  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/UA003.jpg' alt=&quot;UA003&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Hier wid Kwas (typ. alkoholfreies Getraenk) verkauft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/UA004.jpg' alt=&quot;UA004&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Man brachte mir das Abendessen ans Zelt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/UA005.jpg' alt=&quot;UA005&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Land sieht man viele Pferde&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/UA006.jpg' alt=&quot;UA006&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Pause an einem Schild aus Sowjetzeiten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/UA007.jpg' alt=&quot;UA007&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Eine verfallene polnische Schlossruine&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/UA008.jpg' alt=&quot;UA008&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Mohnfeld</description>
			<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 09:57:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Das Duo zieht weiter</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23DasDuoziehtweiter</guid>
			<description>Vor ein paar Minuten gab es ein fuerstliches Fruehstueck und so langsam trudeln meine Freunde ein. Alle in bester Radkleidung. Sie wollen mich noch ein paar Kilometer aus der Stadt escortieren.&lt;br /&gt;Anschliessend geht es fuer mich und meine Begleiterin, die bis jetzt nur einen Platten am Hinterrad hatte, alleine weiter.&lt;br /&gt;Bei neachster Gelegenheit melde ich mich dann wieder von der Strasse des Abendteuers. Allen Besuchern meiner Homepage bis dahin eine schoene Zeit. &lt;br /&gt;Km Stand 3806&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/UA002.jpg' alt=&quot;UA002&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Der Unabhaengigkeitsplatz in Kiew</description>
			<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 08:23:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>In einer alten Stadt zu Gast</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23IneineraltenStadtzuGast</guid>
			<description>Soeben bin ich in der Hauptstadt der Ukraine eingetroffen und wurde von Kostia, Andrij und Galia in Kiew in Empfang genommen. Treffpunkt war das Hauptpostamt am Unabhaengigkeitsplatz, wo 2004/05 die &amp;quot;Orangene Revolution&amp;quot; ihren Lauf nahm. Ich bin hier direkt im Zentrum in einer sehr gut ausgestatteten Wohnung einquartiert. Mein Fahrrad steht im Flur, die Waesche dreht sich in der Maschine und ich sitze frisch geduscht am Computer und tippe fuer meine Leser die neuesten Nachrichten von der Strecke ins Netz. Zu verdanken habe ich diesen Kontakt meinen Freunden in Vilnius, wo ich vor reichlich zwei Wochen zu Gast war.&lt;br /&gt;Aber jetzt zu den vergangenen Tagen, die sehr erlebnisreich waren. Im sroemenden Regen strampelte ich auf einer sechs-spurigen Autobahn aus Moskau heraus. Voellig entnervt rettete mich ein aelteres Ehepaar in ihr Haus. Am kommenden Abend, 120 km weiter, war ich dann der Ehrengast, wurde in die Banja (russ. Sauna) eingeladen. Anschliessend gab es Wodka und reichlich Abendbrot. Die Oma begruesste mich mit &amp;quot;Guten Tag&amp;quot;, stammte aus Weissrussland und hat den Krieg noch miterlebt. Da kommt mabn sich als deutscher Reisender, auch wenn er in absolut friedlicher Mission reist, etwas unsicher vor.&lt;br /&gt;Dann entschloss ich mich diese gehasste Hauptstrasse nach Kiew zu verlassen und ein paar Kilometer mehr in Kauf zu nehmen. Im Meschowski einem kleinen Ort gibt es ein Kloster. Ich wollte nur mal reinschauen. Ein junger Moench sprch mich an, dann kam noch Einer und so beendete ich den Tag zeitig, konnte etwas vom Alltag eines othodoxen Klosters erleben und lernen. Es gab einen Abendgottesdienst und kurz vor Mitternacht machte ich noch einige Tonafnahmen von kloesterlichen Gesaengen. Dann schlief ich geschafft in meinem mir zugewiesenen Zimmer ein.&lt;br /&gt;Die Nebenstrecken waren nicht nur besser ausgebaut, sondern ach mit wenigen Fahrzeugen bestueckt. Durch gruene Landschaft ging es nach Brjansk. Am Stadtrand befindet sich das Svienski Kloster. Hier war ich am 17. Mai 1998 zu Gast. Ein Moench erkannte mich noch und es wurde wieder ein Superabend. Ich bekam ein Zimmer, war als Ehrengast am Abendbrottisch eingeladen und zog mit einem weiteren Stempel im Tagebuch wehmuetig von dannen. Es war der 12. Juni, das wusste ich. Was ich nicht wusste, es war Russlandtag, der Tag an dem die Wende im groessten Land der Erde gefeiert wurde. Ich wurde angehalten. Es gab reichlich Wodka, Speck Zwiebellauch, Brot und Bier. etwas benommen zog ich der ukrainischen Grenze entgegen. In der letzten Stadt, Pogar, gab es ein Volksfest Ich wurde entdeckt und musste zu jedem Stand einen auf die Gesundheit, einen auf die Freunschaft....trinken. Dann kam der Stand der Ksatschi (Reservisten) dran. Ich musste ein Glass vom Saebel trinken. Es wurde Nacht und ich schleif so gegen 4.00 Uhr in irgend einer Huette ein.&lt;br /&gt;Auch in der Ukraine setzte sich die Gastfreundschaft nahtlos fort.&lt;br /&gt;Auf fast autofreien Starssen drehteh sich die Speichenraeder vorbei an kleinen Doerfern, gruenen Wiesen und Waeldern.&lt;br /&gt;Chernobyl, wo der Kernreaktor 1986 brannte, war zeitweise nur 50 km entfernt. Ich hoffe ich strahle nicht all zu sehr und die Filme sind nicht schon vorzeitig belichtet.&lt;br /&gt;Morgen werde ich mal wieder einen Tag Pause einlegen. Wenn man die Chance hat mit einheimischen die Stadt zu erkunden, so soll man sie nutzen. Kiew ist auf den ersten Blick eine schoene Stadt und hat nicht nur die alte Sophienkirche und das Hoehlenkloster zu bieten.&lt;br /&gt;Schon jetzt freue mich auf die weiter Strecke nach Lemberg.&lt;br /&gt;Km Stand 3806&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Russland008.jpg' alt=&quot;Russland008&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Hier wird Tee mit Wasser gemischt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Russland011.jpg' alt=&quot;Russland011&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Typischer Brunnen in Russland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Russland013.jpg' alt=&quot;Russland013&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Markt in Brjansk&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Russland012.jpg' alt=&quot;Russland012&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Polizeiautoatrappe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Russland010.jpg' alt=&quot;Russland010&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Bierpause vor einem Lebensmittelgeschaeft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Russland009.jpg' alt=&quot;Russland009&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Abschied vom Kloster St. Georg in Meschowski&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Russland014.jpg' alt=&quot;Russland014&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Schaschlikverkaufer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Russland018.jpg' alt=&quot;Russland018&quot; /&gt; &lt;br /&gt;Der Eingang vom Svenski Kloster&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Russland016.jpg' alt=&quot;Russland016&quot; /&gt;&lt;br /&gt;30 Grad im Schatten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Russland017.jpg' alt=&quot;Russland017&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Typisches Holzhaus in Russland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/UA001.jpg' alt=&quot;UA001&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Ein Blick aus meinem Zelt heute morgen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 13:07:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Weit im Osten</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23WeitimOsten</guid>
			<description>Nach dem schoenen wochenende in Vilnius ging es an einem Montag weiter in Richtung Lettland und Russland. Auf Nebenstrassen rollten die Speichenraeder durch Waelder, vorbei an Seen und kleinen Doerfern. Die Grenze nach Lettland war nur durch ein Schld zu erkennen. Dafuer ging es, als ich die EU verliess, an der russischen Grenze zur Sache. Ich fuhr an einer kilometerlangen LKW-Schlange zum Grenzposten. Die Letten liessen mich ohne Probleme ziehen. aber die russischen &amp;quot;Genossen&amp;quot; wiesen mir den &amp;quot;Filzraum&amp;quot; zu. Vier hohe Beamte kontrollierten mein Gepaeck mit extremer Gruendlichkeit. Ueber eine halbe Stunde schwitzte ich und spielte das Spiel artig mit. Dann wurde mir eine gute Reise gewuenscht. Ich konnte ins russische Reich strampeln. Ein Schild zeigte schon mal die Russische Hauptstadt mit reichlich 600 km an. Ich entschied mich spontan fuer diesen klienen Umweg und bewegte mich mit Hilfe eines starken Rueckenwindes rasch ostwaerts. Gebremst wurde ich nur durch die z.T. sehr schlechte Hauptstrasse M9. Schlagloecher, Spurrinnen und Buckelflicken wechselte sich ab. Erst kurz vor Moskau wurde der Belag besser, dafuer nahm der Verkehr rasant zu. Man kann nicht alles haben. Mein Zelt konnte ich wie gehabt in den Doerferb bei freindlichen Einwohnern aufstellen. Gestern war die Platzsuche ein wenig schwierig, da ich mich so weit wie moeglich an Moskau herankaempfen wollte. Unser Duo landete schliesslich in einer Wochenendhaussiedlung. Ein paar Junge Leute feierten Geburtstag und ich gleich mit. Mit leichten Schaedel und ohne viel Schlaf rauschte ich nach Moskau rein. Immer auf dem Leninprospekt entlang war ich noch vor dem Touristenrummel auf einem fast leerem roten Platz und postierte mich zu einem Foto vor den Kremel. Ansonsten ist Moskau eine sehr teure Angelegenheit und hebt sich vom restlichen Land voellig ab. Hier ist das Leben mit jeder mitteleuropaeischen Grossstadt vergleichbar, warend dessen es auf dem Land scheinbar keine Entwicklung gegeben hat.&lt;br /&gt;Trotz dem oder gerade weil dem so ist freue ich mich schon wieder auf die  laendliche Ruhe und werde den ruhigen Sonntag noch nutzen um aus dieser Riesenstadt herauszukommen.&lt;br /&gt;Km stand 2763&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Lettland001.jpg' alt=&quot;Lettland001&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Eingeladen zum Samagon (Selbsgebrannter Wodka) in Lettland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Russland001.jpg' alt=&quot;Russland001&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Auf nach Moskau&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Russland003.jpg' alt=&quot;Russland003&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Typische Holzhaeuser findet man in den Doerfern&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Russland004.jpg' alt=&quot;Russland004&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Spurrinnen auf der M9&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Russland005.jpg' alt=&quot;Russland005&quot; /&gt;&lt;br /&gt;An der ehemaligen Frontlinie kurz vor Moskau&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Russland006.jpg' alt=&quot;Russland006&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Roten Platz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 11:10:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Vilnius</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23Vilnius</guid>
			<description>Soeben bin ich in Vilnius eingetroffen. Eine wunderschoene Stadt. Ich wage zu behaupten das es eine der schoensten Hauptstaedte Europas ist. Die Littauer haben in den letzten Jahren viel Arbeit und Geld investiert, um ihre historischen Hinterlassenschaften herzurichten. Hier gibt es also viel zu entdecken. Ich habe meinen Stadtrundgang trotzdem auf einen Tag limitiert, da die Zeit laeuft und mein Visa fuer Russland am 24. Juni auslauft. Auch dort gibt es noch viele Kilometer zu strampeln. &lt;br /&gt;Symbolisch fuer das neue Littauen steht wohl die Kathedrale, mit dem freistehenden Glockenturm. Hier kam es 1990 zu Demonstationen, die nicht so friedlich verliefen wie in der ehemaligen DDR. Meine Gastgeber der letzten Nacht, Andrius und Daiva, waren damals Studenten und unmittelbar an den Demonstrationen beteiligt. Es gab mehrere Tote und die Kathedrale war stummer Zeuge der historischen Ereignisse.&lt;br /&gt;Heute findet im Park ein internationales Folklorefestival statt. Es gibt viele traditionelle Musik zu hoeren. Fuer den Abend habe ich auch schon ein Quartier.&lt;br /&gt;Der Vater von Andrius, ein deutsch Littauer, der hier geblieben ist, wartet schon am Stadtrand im Wald auf mich.&lt;br /&gt;Km Stand 1713&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Vilius.jpg' alt=&quot;Vilius&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Auch in der Hauptstadt wachesen die Haeuser in die Hoehe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Vilnius002.jpg' alt=&quot;Vilnius002&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Vor der Kathedrale</description>
			<pubDate>Sat, 30 May 2009 11:37:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Mal wieder in Littauen</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23MalwiederinLittauen</guid>
			<description>Heute habe ich die Grenze nach Littauen bei Sovjetsk (ehem. Tilsit) ueberradelt und sitzte mal wieder an einem Rechner.&lt;br /&gt;Die letzten Tage waren recht abenteuerreich. Ich war in der russischen Enklave um Kaliningrad  unterwegs und bin auch ohne Probleme rein gekommen, obwohl ich da schon andere Sachen gehoehrt habe. Bei der Einreise wollte der Beamte unbeding meine Medikamentenbox sehen und der Drogenhund schnupperte verdaechtig an meinem Gepaeck... fand aber nichts.&lt;br /&gt;Kaliningrad ist eine typisch russische Stadt mit Neubauten und Verkehrscaos. Nur noch wenige historische Gebaeude stehen noch. Ich habe mir die restaurierte Domkirche mit dem Grab von Emanuel Kant angeschaut und die neu gebaute orthodoxe Kirche. Ansonsten war ich  froh ungeschadet ninein und vor allem auch wieder hinaus gekommen zu sein.&lt;br /&gt;Auf dem Land scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Auch mit der russischen Gastfreundschaft ist es wie gehabt.&lt;br /&gt;Gleich am ersten Abend, als ich bescheiden nach einem Platz fuer mein Zelt fragte wurde ich wie selbsverstaendlich ins Haus eingeladen. Man bewirtete mich fuerstlich. Neben mir in der Kueche peipten ca. 50 Kueken vor sich hin und ich bekam ein schoenes Bett.&lt;br /&gt;Weiter geht es fuer mich an der Memel entlang nach Kaunas und Vilnius, der Hauptstadt, wo ich auf meiner ersten Littauenfahrt zusammen mit neun Freunden 1996 weilte.&lt;br /&gt;Man darf gespannt sein was sich veraendert hat.&lt;br /&gt;Km Stand 1495&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Leba.jpg' alt=&quot;Leba&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Die grosse Wanderduene bei Leba an der polnischen Ostseekueste&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Kaliningradklein.jpg' alt=&quot;Kaliningradklein&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Kaliningrad ist geschafft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/KaliningradKirche.jpg' alt=&quot;KaliningradKirche&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Die neue orthodoxe Kirche im Zentrum von Kaliningrad&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/SU.jpg' alt=&quot;SU&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Aus der alten Zeit stehgebleiben&lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 28 May 2009 13:49:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Ostsee</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23Ostsee</guid>
			<description>Heute habe ich Kolobrzeg (ehem. Kohlberg) an der polnischen Ostdeekueste erreicht. Die Reise nach Russland habe ich gemaechlich angehen lassen, da ich erst am 26.5. nach Russland einreisen darf. Ein historisch interessanter Ort war Peenemuende, wo in den 30er Jahren an den ersten Raketen geforscht wurde. Auch das Schiffshebewerk in Niederfinow bei Berlin war sehenswert. Jetzt ziehe ich von Dorf zu Dorf und geniesse das schoene Polen mit seinen historischen Entdeckungen und freundlichen Menschen. &lt;br /&gt;Km stand 726&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Oder.jpg' alt=&quot;Oder&quot; /&gt;&lt;br /&gt;An der deutsch-polnischen Grenze&lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 21 May 2009 10:55:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Ausgeflogen</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23Ausgeflogen</guid>
			<description>Am Wochenende drehen sich die Räder wieder. Da ich in diesem Jahr noch viele Termine und Aktionen wahrnehmen will, werde ich nur für zwei Monate in Richtung Osten fahren. Ein Ziel wird die Stadt Kaliningrad (ehem. Königsberg) sein. An dieser russischen Enklave reiste ich in den letzten Jahren immer vorbei. &lt;br /&gt;Weite soll es dann über Litauen und Lettland wieder hinein nach Russland gehen, wo ich mich in Grenznähe zu Weißrussland nach Briansk vorkämpfen will. Dort steht das Svenski Kloster, ein russisch-orthodoxes Kloster, das in den 30er Jahren unter Stalin stark zerstört wurde.&lt;br /&gt;Dort verbrachte ich 1998 eine Nacht und wurde von den Mönchen herzlich aufgenommen. Das war am Anfang meiner Erdumrundung. Ich will mich über den Stand der Aufbauarbeiten kundig machen und den Menschen dort einfach hallo sagen.&lt;br /&gt;Zurück soll es dann über die Ukraine gehen, ein Land in dem ich bis jetzt noch nicht war und mich schon seit Jahren reizt.&lt;br /&gt;Material und Ausrüstung sollen getestet werden und der Kopf auch schon ein wenig fit gemacht werden für 2010. Dann möchte ich weiter nach Osten, genau bis Vladivostok am pazifischen Ozean.&lt;br /&gt;Wenn ich an einem Computer vorbeikomme werde ich ein paar Neuigkeiten ins Netz stellen.&lt;br /&gt;Zu erreichen bin ich in dringenden Fällen über &lt;b&gt;thomas_meixner@web.de&lt;/b&gt;. Aber Anfang-Mitte Juli werde ich wieder in der Heimat sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Svenski-Kloster.jpg' alt=&quot;Svenski-Kloster&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Am Svenski Kloster 1998&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 11 May 2009 13:56:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Vorgemerkt</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23Vorgemerkt</guid>
			<description>Vom 25. September bis zum 8. November stelle ich einige Fotos meiner Afrikadurchqerung in der &amp;quot;Galerie am Ratswall&amp;quot; in Bitterfeld aus. &amp;quot;Afrika-eine Bildereise&amp;quot; heißt der Titel. Es sind Bilder, die aus meinen Archiven stammen und bisher nicht veröffentlicht wurden. Von Landschaftsaufnahmen, Tieren, bis hin zum Alltag der Menschen werde ich eine bunte Mischung vom &amp;quot;schwarzen Kontinent&amp;quot; darbieten. In chronologischer Reihenfolge kann der Besucher in Bildern von Kairo nach Kapstadt reisen. &lt;br /&gt;Am 24.9. um 18.00 Uhr sind alle Interessenten zur Eröffnung eingeladen. Es wird einen kleinen Abriss der Reise als kurzen Vortrag geben.&lt;br /&gt;Wer sich einen gemütlichen Afrika-Abend machen möchte kann meinen ausführlichen Diavortrag am 29.10 um 19.00 in der selben Örtlichkeit besuchen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Sudan-008.jpg' alt=&quot;Sudan-008&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Derwische in Khartum (Sudan)</description>
			<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 12:16:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Frohe Ostern</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23FroheOstern</guid>
			<description>Allen Besuchern meiner Homepage wünsche ich ein frohes Osterfest. &lt;br /&gt;Für die Einen ist es das Fest der Auferstehung Christi für die Anderen ist es einfach nur die Begrüßung des Frühlings. Und der soll, laut Wettervorhersage, kommen. &lt;br /&gt;Ich werde mit ein paar Freunden eine Radtour in den schönen Harz unternehmen und mich ein wenig entspannen, bevor die letzten Vorträge dieser Saison gehalten werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Louisiana-Jesus.jpg' alt=&quot;Louisiana-Jesus&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Der Auferstandene Christus vor einer Kirche in Louisiana (USA)</description>
			<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 16:33:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Mail Art Ausstellung</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23MailArtAusstellung</guid>
			<description>Heute wurde in der Galerie am Ratswall in Bitterfeld eine sehr interessante Ausstellung von Schülern meiner Patenschule, dem Heinrich Heine Gymnasium, eröffnet. Unter Leitung des freischaffenden Künstlers Wolfgang Petrovsky aus Freital widmeten sich einige Schüler der Mailart, eine in den 60er Jahren entstandene Kunst, die meist mit der Post versendet wurde.&lt;br /&gt;Es sind viele interessante Ausstellungsstücke entstanden. Unter anderem kam ich mit Johannes Denkewitz ins Gespräch, der eines der besten Postkarten enstehen ließ.&lt;br /&gt;Es wurde auch angeregt evtl. einige Fotos meiner Reisen auszustellen. Wenn es meine Zeit zulässt werden sie zum Jahresende in den Räumen der Galerie zu sehen sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Johannes-Denkewitz.jpg' alt=&quot;Johannes-Denkewitz&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Johannes mit seiner Arbeit &amp;quot;(T)Raumschiffe&amp;quot;&lt;br /&gt; </description>
			<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 20:02:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Gute Einstimmung</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23GuteEinstimmung</guid>
			<description> Am vergangenen Donnerstag gab es ein Trommelkonzert zur Einstimmung auf meinen Afrikavortrag im Bestehornhaus in Aschersleben. Es musizierten Trommler der Gruppe &amp;quot;Jekendi Maadiya&amp;quot; aus Aschersleben unter Anleitung von Orlando Gracia. Die Künstler hatten sichtlich Spaß und bereiteten das Bublikum mit dem ältesten Instrument der Menscheit auf eine zweistündige Radtour in Bildern durch Afrika vor.&lt;br /&gt;Danke auch von mir für die Unterstützung des schönen Abends.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Aschersleben.jpg' alt=&quot;Aschersleben&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Jekendi Maadiya&amp;quot; in Aktion</description>
			<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 13:28:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Begegnung einer Legende</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23BegegnungeinerLegende</guid>
			<description>Am Wochenende weilte ich auf dem 11. Dia-Festival in Saalfeld, das wie gehabt von den beiden Abenteurern Axel Brümmer und Peter Glöckner organisiert wurde. &lt;br /&gt;Im Foyer stand ein von Hand bemaltes, mit alten Ledertaschen ausgerüstetes altgedientes Rad. Es gehörte Heinz Stücke der vor 46 Jahren zu einer Radweltreise aufgebrochen war und nie wieder angekommen ist. Er radelte Fast 600 000 Kilometer mit einer Dreigangnabe. Gestern Abend stand der kleine 69 jährige Dauerradler vor einem großen Pulk interessierter Zuhörer und gab viele Geschichten aus seinem Radnomadenleben zum Besten. Er bekam von mir eine Einladung zum Übernachten in meinem kleinen &amp;quot;Basislager&amp;quot; in Jeßnitz. Hoffentlich findet er irgendwann den Weg dort hin.&lt;br /&gt;Ich wünsche Heinz jedenfalls alles Gute und noch viele schöne Jahre auf den Achsen seines Fahrrades. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Stuecke-001.jpg' alt=&quot;Stuecke-001&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Heinz Stücke im Gespräch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Stuecke-002.jpg' alt=&quot;Stuecke-002&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Immer noch ist der Abenteurer mit seinem ersten Rad unterwegs&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Stuecke-003.jpg' alt=&quot;Stuecke-003&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Die alte Karte dokumentiert seine unzähligen Reiserouten </description>
			<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 00:14:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Ausklang</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23Ausklang</guid>
			<description>So langsam klingt das Jahr 2008 aus. Wie immer gab es viele Erlebnisse und schöne Stunden aber sicher auch ein paar Tiefen zu durchleben. Für mich war es ein Jahr ohne größere Reise. Ein 4000er Gipfel in den Alpen wurde erklommen und eine kleine Radreise nach London gab es dann doch noch. &lt;br /&gt;Dieses Jahr habe ich mich mehr um die Auswertung meiner Afrikareise gekümmert und viele Vorträge in ganz Deutschland gehalten. Ich hoffe ich konnte mein Publikum gut unterhalten und ein weinig mit auf Reisen nehmen.&lt;br /&gt;Allen Besuchern meiner Homepage wünsche ich eine schöne Adventszeit, ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins nächste Jahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Friedhof-Jessnitz-08.jpg' alt=&quot;Friedhof-Jessnitz-08&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Abendstimmung auf dem Friedhof in Jeßnitz&lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 23:49:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Afrika Kalender 2010</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23AfrikaKalender2010</guid>
			<description> Ab sofort ist der Afrika - Kalender für 2010 lieferbar. Er kann aber auch schon 2009 an der Wand hängen. Die Auflage ist limitiert und im &lt;a href='/shop.html' target='_self'&gt;Internetshop&lt;/a&gt;, sowie zu meinen Veranstaltungen erhältlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/AFRIKAKalender.jpg' alt=&quot;AFRIKAKalender&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Impressionen für das Jahr 2010 aus Afrika</description>
			<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 10:53:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Interkulturelle Woche</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23InterkulturelleWoche</guid>
			<description>Heute wurde in Halle/Saale die Interkulturelle Woche eröffnet. Auf dem Marktplatz gab es viele Stände von Interessengruppen und Vereinen. Alles war in Zeitzonen eingeteilt. Ich befand mich in der Zeitzone Afrika mit meinem Fahrrad und einem bescheidenen Stand, konnte Fragen beantworten und das Ambiente genießen. Es gab ein arabisches Zelt in dem man sich bei Kaffee und Tee entspannen konnte, eine kurdische Bäckerei, russische Arkkordeonmusik u.v.m.. Auch auf der Bühne ging es mit Liedern, Tänzen und Gesprächen quer durch alle Themen und Länder. Bleibt nur zu hoffen, dass diese Woche ein Erfolg wird und die Veranstaltungen, die bis Ende der Woche noch in Halle laufen, zur gegenseitigen Annäherung zwischen deutschen und unseren ausländischen Mitbürgern beitragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Halle-001.jpg' alt=&quot;Halle-001&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Buba der Koch aus Burkina Faso mit seiner Frau&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Halle-002.jpg' alt=&quot;Halle-002&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Wilde afrikanische Tänze auf der Bühne&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Halle-004.jpg' alt=&quot;Halle-004&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Die kurdische Bäckerei</description>
			<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 20:37:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Long Distance Bikers</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23LongDistanceBikers</guid>
			<description>Ein Wochenende der Superlative war das Vergangene in Köln. Am 20. und 21. 9. trafen sich in der Konrad-Adenauer-Halle auf dem Messegelände im Rahmen der Fahrradmesse IFMA Langstreckenradler und Globetreter aus ganz Deutschland. Auf der großen Bühne gab es interessante Vorträge, Interviews und Diskussionen rund um das Thema Radreisen. Auch das &amp;quot;Urgestein&amp;quot; Tilmann Waldthaler, der schon seit 1977 viele große Fahrradexpeditionen unternommen hat, war zugegen. Organisiert wurde diese tolle Veranstaltung von der Firma Grenzgang, in der auch der bekannte Afrikabezwinger Hartmut Fiebig mitarbeitet. Die Teilnehmer nächtigten in einem Zeltlager direkt am Rhein. Am Abend beim Lagerfeuer und Bier gab es dann jede Menge Storys aus aller Welt zu zu erzählen. Ein großes Dankeschön an die Veranstalter die dieses tolle Wochenende ermöglicht haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Koeln-002.jpg' alt=&quot;Koeln-002&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Bühn (v.l.n.r.) Marco, Hartmut Fiebig, Tilmann Waldthaler&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Koeln-001.jpg' alt=&quot;Koeln-001&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Viel Orginalausrüstung konnte man bestaunen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Koeln-003.jpg' alt=&quot;Koeln-003&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Der Stand vom Weltenradler</description>
			<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 17:17:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Eurobike</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23Eurobike</guid>
			<description>Vom 4.-7. September traf sich die Fahrradwelt in Friedrichshafen am Bodensee. Ich war an den beiden ersten Tagen auf der Eurobike anwesend und konnte gegenüber meinem ersten Besuch 2005 einen großen Zuwachs feststellen. Der Fahrradboom ist nach wie vor ungebrochen. Knapper werdende Ressourcen, steigende Spritpreise und teilweise caotische Verkehrsverhältnisse in den Städten machen das Fahrrad immer attraktiver.&lt;br /&gt;In diesem Jehr stand das Elektrofahrrad im Vordergrund. In der Zeppelinhalle war eigens eine Teststrecke eingerichtet, auf der die Besucher verschiedene Modelle testen konnten.&lt;br /&gt;An den dicht belagerten Ständen der Firma Ortlieb und Schwalbe, meinen Sponsoren, habe ich mich über Produktneuigkeiten informiert. &lt;br /&gt;Ein paar neue Kontakte konnte ich auch knüpfen.&lt;br /&gt;Die Tage in Friedrichshafen vergingen wie im Flug. Und immer wieder ist man von der lockeren Athmosphäre dort angetan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Eurobike08Ortlieb.jpg' alt=&quot;Eurobike08Ortlieb&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Neu bei Ortlieb: Fahrradtaschen für Liegeräder&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Eurobike08Sabine-Spitz.jpg' alt=&quot;Eurobike08Sabine-Spitz&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Sabine Spitz Olympiasiegerin im Mountenbikerennen bei einer Autogrammstunde&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Eurobike08Parkur.jpg' alt=&quot;Eurobike08Parkur&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Hoch hinaus ging es im Parkur auf dem Freigelände&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Eurobike08Schwalbe.jpg' alt=&quot;Eurobike08Schwalbe&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Der neue Scwalbe Matathon Extreme DD mit zweifachem &lt;br /&gt;Pannenschutz ist da.&lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 07 Sep 2008 10:04:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Eine kleine Probefahrt</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23EinekleineProbefahrt</guid>
			<description>Nach einer dreimonatigen Zwangspause wegen einer Schulteroperation Mitte Mai, habe ich am 9. August wieder die Raäder drehen lassen. Diese &amp;quot;kleine Runde&amp;quot; ging nach London und zurück. In den zweieinhalb Wochen, die ich in Deutschland, Holland, Belgien, Frankreich und England unterwegs war gab es auch tolle Begegnungen mit Menschen. Besonders die eigentlich eher &amp;quot;zugeknöpften&amp;quot; Engländer waren besonders freundlich und hilfsbereit. Allerdings der &amp;quot;urbane King Kong&amp;quot; London und Vorstädte ist eher zum radeln nicht geeignet. Das waren viele harte und nervige Kilometer, ehe ich den Tower, den Big Ben etc. sehen durfte. &lt;br /&gt;Trotz des fast täglichen Regens waren diese 2200 Kilometer wieder eine Wohltat und machten hungrig auf mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Grenze-zu-Frankreich.jpg' alt=&quot;Grenze-zu-Frankreich&quot; /&gt;&lt;br /&gt;An der belgisch-französischen Grenze&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 21:49:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Bei Sputnik zu Gast</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23BeiSputnikzuGast</guid>
			<description>Kommenden Samstag von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr gibt es beim Jugendsender MDR-Sputnik in Halle/Saale eine Weitere Sendung 360' zum großen Thema Afrika. Dabei werden interessante Personen wie der Leibwächter von Nelson Mandela etc. zu Wort kommen. Auch ich war heute zum Interview im großen MDR Gebäude zu einem Gespräch eingeladen und wurde zu meiner Afrikareise befragt. Die Redakteurin Kerstin Henze war begeistert und verspührte wieder Fernweh nach dem Kontinent, der so nah ist und manchmal doch so fern scheint.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Sputnik.jpg' alt=&quot;Sputnik&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Im Studio in Halle</description>
			<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 18:29:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Sommerpause</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23Sommerpause</guid>
			<description>Nach der Vortragssaison 07/08 gibt es für mich eine Sommerpause der anderen Art. Vorige Woche habe ich mich in Berlin an der Schulter operieren lassen. Die Verletzung ist noch eine Altlast meiner Afrikadurchquerung, wo ich in Äthiopien mit meinem Rad gestürtzt bin.&lt;br /&gt;Mit etwas Glück und viel Geduld bin ich im Spätsommer wieder fit.&lt;br /&gt;Ich werde auf jeden Fall ab Oktober wieder für mein Publikum in den angekündigten Vorträgen da sein.&lt;br /&gt;Allen Besuchern meiner Homepage wünsche ich einen schönen Sommer, viele Erlebnisse und keine Unfälle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Krankenhaus.jpg' alt=&quot;Krankenhaus&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Kurz nach der OP im Krankenhaus</description>
			<pubDate>Wed, 21 May 2008 14:49:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Patenschule</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23Patenschule</guid>
			<description>Heute Vormittag wurde offiziell dem Heinrich-Heine-Gymnasium unserer Stadt Bitterfeld-Wolfen der Titel &amp;quot;Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage&amp;quot; von offizieller Stelle überreicht. Dem voraus ging eine Unterschriftensammlung der rund 800 Schüler, Lehrer und Angestellten. Weit über 90% unterstützten das Projekt. Die Schüler wählten mich, zu meiner Überraschung, als ihren Paten, der dieses Projekt in Zukunft mit unterstützen und begleiten wird. Schirmherr der Aktion wurde unser Landrat Uwe Schulze. Viele Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft waren zu der kleinen Festveranstaltung in der Turnhalle zugegen.&lt;br /&gt;Für mich ist diese Patenschaft Ehre und Verantwortung zugleich. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und gemeinsame Projekte, die es sicherlich in Zukunft geben wird und hoffe dass die Schüler dauerhaft Courage und Toleranz zeigen.&lt;br /&gt;Weiter Infos: &lt;a href='http://www.schule-ohne-rassismus.org' target='_blank'&gt;Schule ohne Rassismus&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/S.-Kramer.jpg' alt=&quot;S.-Kramer&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Stefan Kramer, Generalsekräter des Zentralrates der Juden in Deutschland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Tafel.jpg' alt=&quot;Tafel&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Auf dieser Tafel trugen sich die anwesenden Gäste ein und bekräftigten  ihre Unterstützung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Schild.jpg' alt=&quot;Schild&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Schüler halten die übereichte Plakette in meine Kamera.&lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 21:26:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Interview</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23Interview</guid>
			<description>Heute Vormittag belagerte ein vierköpfiges Filmteam von der ARD meine kleine Wohnstube. Es gab viele Fragen zu meinen Reisen und Aktivitäten, die aber nicht alle beantwortet werden konnten. Alles musste in 2 Minuten unterkommen. Ausgestrahlt wird der Beitrag am 7. Mai um 12.15 Uhr in der Sendung &amp;quot;ARD Buffet&amp;quot;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/meixner-buffet-1.WEB.jpg' alt=&quot;meixner-buffet-1.WEB&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Beim Interview (Foto MZ) &lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 19:02:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Mahnwache in Leipzig</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23MahnwacheinLeipzig</guid>
			<description>Samstag Nachmittag fand vor der Nikoleikirche in Leipzig eine Mahnwache für Tibet statt. Organisiert wurde die Aktion von der Tibetinitiative Deutschland. Ich war auch mit meinem Fahrrad zugegen. Hier, auf historischem Boden, begann 1989 die friedliche Revolution in der DDR. Damals war ich auch Teil dieses geschichtlichen Ereignisses. Leider laufen die Veränderungen in China nicht so fiedlich ab und die Tibeter, die stellvertrtetend für viele unterdrückte Minderheiten stehen, scheinen ihre Identität zu verlieren. Mit dem Fahrrad besuchte ich 1998 Tibet und fuhr auch mit dem Rad nach Sydney in Australien im Jahr 2000. In Tibet hat sich seit dem viel verändert, selten zum Vorteil der Tibeter, die nach wie vor von den Chinesen unterdrückt verden. &lt;br /&gt;Auch der Austragungsort der diesjährigen Olympiade in China (Peking) ist nicht zu vergleichen mit dem Land, das die friedlichen Spiele 2000 organisierte. Man sollte sich vielleicht überlegen die Spiele in diesem Jahr zu boykottieren.&lt;br /&gt;Aber die Meinungen gehen da, wie immer, weit auseinander.&lt;br /&gt;Weiter Infos:&lt;a href='http://tibet-initiative.de' target='_blank'&gt;tibet-initiative.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Mahnwache.jpg' alt=&quot;Mahnwache&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Am Stand vor der Nikoleikirche in Leipzig&lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 12:16:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Leipziger Buchmesse</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23LeipzigerBuchmesse</guid>
			<description>Am Donnerstag war ich gleich zweimal auf der Buchmesse in Leipzig präsent. Nachmittag las ich in der Halle 5 ein paar Geschichten meiner Weltreise. Am Abend stand ich dann im Tapir Ausrüsterladen in der Innenstadt vor einem begeisterten Publikum und berichtete über mein Projekt Afrika. &lt;br /&gt;Insgesamt war es ein schöner Tag und eine gute Abwechslung inmitten der Vortagssaison 2008.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Buchmesse-Leipzig.jpg' alt=&quot;Buchmesse-Leipzig&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Am Stand Vom Manuela Kinzel Verlag in Halle 3  </description>
			<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 14:51:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Messe </title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23Messe</guid>
			<description>Vom 8. - 10. 2. konnte ich mich auf der Messe &amp;quot;Reisen&amp;quot; in Hamburg präsentieren. An drei Tagen hielt ich vier Kurzvorträge und konnte mit etlichen Gästen ins Gespräch kommen und so manchen Tipp zur großen Tour geben. Ein besonderes Interesse galt meinem mit Ortlieb-Fahrradtaschen und Schwalbereifen bestücktes Expeditionsrad.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Messe-Hamburg.jpg' alt=&quot;Messe-Hamburg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Neben der Bühne befand sich mein kleiner Stand</description>
			<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 22:16:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Premiere</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23Premiere</guid>
			<description>Gestern gab es im großen Saal des Kulturhauses in Wolfen den ersten Diavortrag über meiner Afrikareise. Viele hundert Menschen kamen um mit mir gemeinsam nach Kapstadt zu reisen. Einen besonderen Dank gilt all den fleißigen Helfern, die die Veranstaltung zu einem schönen Abend werden ließen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Buehne.jpg' alt=&quot;Buehne&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Die Bühne mit Fahrrad und Zelt</description>
			<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 12:10:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Afrikabuch ist erschienen</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23Afrikabuchisterschienen</guid>
			<description>Heute Mittag konnte ich beim Mitteldeutschen Verlag in Halle/Saale mein neues Buch über die Afrikareise in Empfang nehmen. Pünktlich zur Premiere in Wolfen wird es dort auch auf dem Büchertisch für den interessierten Leser verfügbar sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Buchuebergabe-MDV.jpg' alt=&quot;Buchuebergabe-MDV&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Frau Hengstenberg vom MDV überreicht mir das neue Buch</description>
			<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 20:27:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Jahresende</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23Jahresende</guid>
			<description>&lt;b&gt;Allen Besuchern meiner Homepage wünsche ich ein ruhiges und gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2008, sowie Gesundheit und positive Energie!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/Aegypten-Sinai-Berg-Sinai.jpg' alt=&quot;Aegypten-Sinai-Berg-Sinai&quot; /&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 10:52:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Buch zur Afrikareise</title>
			<link>localhost//news/News07.html</link>
			<guid>localhost//news/News07.html%23BuchzurAfrikareise</guid>
			<description>&lt;img src='localhost//seite/content/news/News07/AfrikaBuchTitel.jpg' alt=&quot;AfrikaBuchTitel&quot; /&gt;&lt;br /&gt;Im Januar 2008 wird das Buch über meine Afrikareise erscheinen. Es wird eine interessante Reisebeschreibung und viele farbige Fotos enthalten. &lt;br /&gt;Das Buch erscheint im Mitteldeutschen Verlag in Halle/Saale. Es kann in allen Buchhandlungen, aber auch handsigniert auf meiner Homepage im Internet erworben werden.&lt;br /&gt;mehr infos unter &lt;a href='/shop.html' target='_self'&gt;SHOP&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 19 Nov 2007 15:03:00 +0100</pubDate>
		</item>
	</channel>
</rss>