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zuletzt geändert: 05. 12. 2018
Montag d. 21. November 2016

TC

Gestern schloss die Touristik und Caravan in Leipzig ihre Pforten. In fünf Tagen strömten über 60.000 Besucher das Messegelände in Leipzig. Es stellte ca. 600 Aussteller aus fünf Kontinenten ihre Produkte und Dienstleistungen vor. Einen großen Teil nahmen die Wohnmobile und Camper ein. Aber auch die "Abgefahren" rund ums Rad und Radreisen hatte in der Halle 1 regen Zuspruch. Zusammen mit meinem Sponsor "Rotor Bikes" aus Leipzig teilte ich mir Samstag und Sonntag einen Stand. Zweimal war ich auf der Bühne und sprach über meine Reisen ,hatte gute Gespräche an meinem Buchstand und knüpfte neue Kontakte. Insgesamt ein guter Abschluss einer sehr arbeitsreichen Woche.

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Alter IFA-L60 reisetauglich aufgemotzt

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Die MDR Jump-Leute moderierten auf der Bühne

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Im Hintergrund die Bühne

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Ein Hauch von Ostalgie

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Die Marke für individuelle Räder aus Leipzig

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Fahrräder konnte man auf dem Parkour testen

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Rechts neben mir - Sebastian, der Chef von Rotor bikes


Donnerstag d. 17. November 2016

Friedenslauf

Nun ist es offiziell. Ich bin zum Friedenslauf von Rom 2017 eingeladen.
In Etappen geht es von Rom nach Wittenberg. Am 21.April startet der Tross in Rom auf dem Peterplatz und wird am 8. Mai in Wittenberg erwartet. Anlass ist natürlich der 500. Jahrestag der Reformation. Es soll aber auch ein Zeichen für Demokratie und Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit gesetzt werden. Ich freue mich jedenfalls darauf. mehr Info

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Das Logo der Aktion


Freitag d. 4. November 2016

Aus der Presse

Es ist endlich soweit: die Amerika DVD ist raus. Seit ein paar Tagen kann sich der Interessierte noch einmal in bewegten Bildern in die "Neue Welt" aufmachen. Der über 70-minütige Film gibt einen Einblick in den Reisealltag auf dieser langen Reisen von Alaska nach Feuerland. Die Scheibe kann in meinem Web-Shop, bei Roccos Fahrradshop in Wolfen, in der Buchhandlung Krommer in Bitterfeld, bei City-Buch in Wolfen-Nord und natürlich auch bei meinen Vorträgen am Buchtisch erworben werden.

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Das neue Produkt in der Hand


Dienstag d. 27. September 2016

Spreewaldidylle

Vergangenes Wochenende wurde noch einmal das Boot zu Wasser gelassen. In kleiner Runde erkundeten wir den schönen Spreewald. Bereits zweimal war ich dort, allerdings nur mit dem Fahrrad. Jetzt die Premiere mit dem Faltboot bei super Spätsommerwetter.
Durch die ruhigen Kanäle gleiteten unsere beiden Vehikel von Lübbenau bis nach Burg und über Lehde zurück. Der Zeltplatz am Schlossgarten in Lübbenau ist trotz seiner Größe eine gute Adresse und Ausgangspunkt für die "Eroberung" des Spreewaldes. Allerdings ging es dort nicht ohne Ohrenstöpsel durch die Nacht. Von schreienden Kindern, Höhenfeuerwerk bis zum Schnarcher war alles präsent. Aber das hat wohl jeder Zeltplatz so an sich.

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"Nocona": Der Wanderer (Comanchen)

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Einfahrt in die Schleuse

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Schleusen ist hier noch Handarbeit

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Ist das alles interessant

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Gegenverkehr

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Spreewaldidylle


Samstag d. 17. September 2016

Regen und Schlamm

Heute gab es die zweite Auflage des Sandersdorfer "Sieben Seen Laufes".
Ich ging wieder auf die Halbmarathonstrecke (21,1 km) und erlief mir den 1. Platz in meiner Altersklasse (M50). Jens Weißflog, als Ehrengast eingeladen, überreichte mir den Pokal.
Trotz teilweise starken Regens und aufgeweichter Strecke lief es sich gut. Schlechter wäre fürs Laufen das heiße Wetter der letzten Tage gewesen.

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Jens Weißflog gatulierte mir

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Die Jüngsten am Start

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Die "alten Herren" nach der Schlacht


Sonntag d. 4. September 2016

Top of Germany

Der höchste Punkt Deutschlands ist ja bekanntlich die Zugspitze. Im vergangenem Jahr wurde mir von drei Freunden und Kletterkameraden eine Tour dort hoch geschenkt. Jetzt am Wochenende war es dann endlich soweit. Wir kamen zeitlich auf einen "Nenner" und nahmen den felsigen Berg in Angriff.
Insgesamt waren wir dann sieben Alpinisten, fast alle davon von der Sektion Dessau des Deutschen Alpenvereins. Die Jüngste war 27 und der Älteste 60. Doch alle kamen wir heil auf den Gipfel. Wir entschieden uns für den Klassiker durchs Höllental. Freitag wanderten wir durch die fantastische Höllentalklamm zur Höllentalangerhütte, übernachteten dort in spektakulärer Kulisse.
Samstag starteten wir zusammen mit sehr vielen anderen Bergbegeisterten um sieben zum Gipfel.
Das Wetter war fast zu schön. Es hätte schon ein wenig kühler sein können, denn etlichen Gipfelstürmern wurde das Trinkwasser knapp.
Insgesamt ist dieser Weg zur Zugspitze sehr abwechslungsreich. Es gab Passagen des klassischen Wanderns, ein Eisfeld und zwei Klettersteigpassagen. Durch die Seilbahnen, die seit etlichen Jahren die "normalen" Touristen dort hinauf bringen, war der vollkommen zugebaute Gipfel natürlich total überfüllt. Doch insgesamt hat sich die lange Anreise mehr als gelohnt.

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Auch hier kann das Leben schnell zu Ende sein

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In der Höllentalklamm

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Blick aus dem Hölltal hinauf

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Die Hütte ist erreicht

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Abends wurden Mineralien nachgefüllt

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Sohlenparade im Schuhraum

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Unsere Truppe beim Start früh um sieben an der Hütte

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Schafe sind auch sehr geländegängig

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Ein Blick nach unten

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Kleine Schönheit

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Auf dem Eis

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Unsere Jüngste schlug sich am Felsen hervorragend

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Sehr befriedigend ist der Blick ins Tal

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Ein schönes Stück vom Wettersteingebirge


Montag d. 29. August 2016

Entspannung am Felsen

Der Brandiser Ostbruch gilt als die Wiege des Steinbruchkletterns in Mitteleuropa. Im Westbruch kann man Klettern und Baden wunderbar miteinander verbinden. Heute waren ein Kletterfreund und meine Wenigkeit mal dort um ein paar Routen zu steigen.
Es war ein sehr schöner Montag, die Temperaturen vielleicht etwas zu warm, der Fels fest und die Absicherung sehr gut. Das Gelände liegt nur einige Kilometer von der A14 und der Abfahrt Naundorf bei Leipzig entfernt. Ist also sehr schnell und gut von meiner Heimat aus zu erreichen.
Doch so langsam neigt sich der Sommer seinem Ende entgegen in wenigen Tagen ist dann auch wieder meine vortragsfreie Zeit zu Ende und es geht wieder an die Straße, in die Clubs und Säle unseres Landes.
Ich freu mich drauf.

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Kleines "Stillleben" mit Kletterführer

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Das kleine Zweierteam

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Der Westbruch

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Auf dem Weg nach oben


Montag d. 8. August 2016

Bewegte Bilder

Seit 2009 befindet sich in meiner Fahrradausrüstung auch eine Videokamera.
Während meiner Amerikareise sammelten sich 22 Stunden Videomaterial an.
Seit etlichen Wochen arbeite ich nun an einer weiteren DVD um Eindrücke von dieser großen Reise auf die Bildschirme zu bringen. Die DVD wird wieder weit über eine Stunde laufen und dieses Mal komplett aus Videomaterial bestehen.
Ich versuche den "Silberling" bis zum Herbst pressen zu lassen. Bis dahin gibt es noch viel Arbeit.

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Amerika-DVD
Immer konzentriert bleiben

Mittwoch d. 27. Juli 2016

In kleiner Truppe nach Polen

In der vorigen Woche rollten mal wieder die Speichenräder für ein paar Kilometer nach Osten.
Eingeladen worden war ich von einem guten Freund, seiner Tochter "Lotti". mit den beiden war ich auch schon voriges Jahr für ein paar Tage in den schönen Fläming entschwunden. Neu von der Partie war seine Freundin. Für sie war es die erste Tour mit bepackten Rad und Camping im Wald. Sie hat sich aber gut geschlagen. Und selbstverständlich richtet man sich dann auch nach dem Schwächsten in der Truppe. Es ging ja auch nicht um Rekorde, sondern um's Unterwegs sein und eine gute gemeinsame Zeit haben. Da ich meinen "B-O-B"-Hänger noch zusätzlich angehängt hatte konnte ich auch noch ein wenig Gepäck von dem Trio übernehmen. Der Kurztripp führte uns zum Spreewald, Guben, ein Stück durch Polen, wieder zurück in die Lausitz. In Hoyerswerda vorm Bahnhof trennten sich unsere Wege. Die beiden Frauen hatten etwas Sitzprobleme, bzw. waren auch ein wenig k.o.
Den weiteren Rückweg trat ich dann zügig an. Nur noch eine Nacht an der Elbe und Samstag am frühen Nachmittag war ich dann auch wieder ran.
Mein Tipp: einfach mal ein paar Tage losmachen, den Sommer nutzen. Das muss auch keinen Fall weit sein.

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Meine Hängematte war die Attraktion

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"Lotti" saß beim Pappa auf dem Tandem

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Beim Sonnenbaden auf der Fleecejacke

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Abends an der schwarzen Elster

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Die Sonnenblumen begrüßten uns am Morgen

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Im Spreewald

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Blick zum Fraftwerk Jänschwalde

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Eispause in Guben

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Lotti war zum ersten Mal in Polen

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Neugierig und gehörnt

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Völkerverständigung

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Die Sonne war schon untergegangen

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Zum Fühstück gab es Eierkuchen

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Am Morgen in Polen

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Wir rollen auf Boxberg zu

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Abends im Wald

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Abschiednehmen in Hoyerswerda

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Kloster Marienstern in Mühlberg an der Elbe

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Einsames Nachtlager auf den Elbwiesen


Montag d. 4. Juli 2016

Wieder auf dem Wasser

Vor acht Tagen baute ich mal wieder mein Faltboot am Käbelicksee bei Kratzeburg in der Nähe der Havelquelle auf. Bei guten Wetter wurde etliche Kilometer auf der Seenplatte zurückgelegt. Erstaunt war ich über die sehr gute touristische Infrastruktur, die hier in den letzten Jahren entstanden ist. Das letzte Mal war ich im Jahr 2002 hier unterwegs. Es ging durch den Müritz-Nationalpark, zur Müritz rauf, nach Rheinsberg runter ich schließlich in Templin landete. Hier baute ich das Boot zusammen und ließ mich von einem guten Freund, der bei Fürstenberg wohnt, wieder abholen.
Auch in der Saison kann man hier noch entspannt reisen. Vor allem wenn man die Hauptwasserstraßen verlässt findet man auch sehr viel Ruhe. Ich muss sagen das das alleine Paddeln auch seine Vorteile hat. Mein Poucher-Faltboot RZ 96 hat eine Länge von 5,5 m und ist alleine sehr schnell. Ich habe im Prinzip jedes andere muskelbetriebene Boot "plattgemacht". Natürlich nur bei "Volle Kraft voraus". An den Bootsumtragestellen wurde mir immer sofort geholfen. Und wenn der "Kahn" völlig leergeräumt war, so konnte ich ihn auch alleine tragen.
Unsere schöne Seenplatte ist natürlich auch zu zweit oder in Gruppe zu empfehlen.

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Es geht los

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Sonne, Wasser und ein Boot

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Am Camp der Johannieter aus Wittenberg

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Gesteuert wird mit den Füßen

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Im Juni geht die Sonne sehr spät unter

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Die Müritz mal ohne Wellen

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In Rheinsberg angekommen

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Bei Rückenwind wurde gesegelt

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Beim Boot "umtragen"

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Nachtlager fast wie im Amazonas

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Dieser "Klotz" gab mir Windschatten

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"Anarchie" war der Name dieses Vehikels

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Letzte Sonnenstrahlen am Nachtlager

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Ein paar Schilder gibt es hier auch

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Ein Blick in die Bratpfanne

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Die kleine Schleuse in Strasen-Priepert

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Im KZ Ravensbrück bei Fürstenberg

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Ganz alleine in der Scheuse

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Für dieses Foto musste ich ganz früh raus

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Immer dem Wasser folgen

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700 Meter rollten wir bei Granzin über Land

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Auf den letzen Kilometern

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Die ganze Ausrüstung ist verpackt



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