Dezember
Schon wieder ist ein Jahr rum und meine Vortragsaison neigt sich dem Ende. All meinen Gästen, die mit mir die unzähligen Vortragsabende teilten und sehr oft mit für eine tolle Stimmung sorgten, möchte ich danke sagen. Ich freue mich schon auf das Jahr 2013, auf die Dia-Shows und auf ein neues Projekt: Amerika per Rad.
Allen Besuchern meine Homepage wünsche ich eine schöne Adventszeit, ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr.
Plastikweihnachtsmann in Dublin
Wieder im Norden
Die erste Reisewoche liegt bereits hinter uns. Das Trio hat vorgestern Schweden erreicht. Die Überfahrt von Mukran (Rügen) nach Trelleborg (Schweden) verlief sehr stürmisch. Ich hatte den Eindruck, dass alle Passagiere froh waren die Südküste Schwedens erreicht zu haben. Ansonsten hat sich der Reisealltag sehr gut eingespielt. Hund Helge läuft die ersten 15-20 Kilometer neben dem Rad, dann gibt es was zu fressen und den Rest des Tages muss er in seinem Hänger zubringen. An ihn hat er sich erstaunlich gut gewöhnt. Schweden begrüßte uns mit starkem Regen und Sturm. Jetzt scheint sich das Wetter beruhigt zu haben. Hier ist es, wie wir erwartet haben, sehr grün. Man kann fast überall sein Lager aufschlagen und die Menschen sind auch sehr zugänglich. Ich sitze Jetzt in einem Cafe in Ystad und aktualisiere meine Homepage. Von hier aus soll die Reise per Schiff nach Polen fortgesetzt werden.
Km Stand: 540
An der Havelquelle im Müritz-Nationalpark
Viele Achtbeiner gibt es in den Wäldern
Nachtlager am Waldrand
Von Bäumen gesäumt sind die Straßen in Mecklenburg
Backsteingothik auch im kleinsten Dorf
Das Schloss in Rheinsberg
Greifswald
Trist sieht das KdF Bad in Prora (Rügen) aus
Helges "Wohnmobil"
Friedhof in Schweden
Pause auf einem alten Bunker an schwedens Südküste
Am Stadtrand von Ystad
Die grüne Insel
Wie auch im Dezember vorigen Jahres, so habe ich mir in diesem Jahr ebenfalls eine Woche freigehalten um ein für mich unbekanntes Land zu besuchen. Seit dem 1.12. weile ich in Dublin, der Hauptstadt Irlands. Auch im Dezember kann man hier einiges unternehmen. Dank des Golfstroms wird es hier auch im Winter nicht wirklich kalt. An den regnerischen Tagen erkundete ich zu Fuß die Stadt, an den sonnigen das Umland. Dublin ist eine schöne Stadt. Selbst in der Innenstadt hat die Metropole ihren kleinstädtischen Charakter bewahren können. Bekannt ist sie auch für seine unzähligen Pubs in denen es vor allem am Wochenende zur Sache geht. Morgen geht die schöne Zeit für mich hier schon wieder zu Ende. Dann heißt es: Durch die Luft zurück nach Berlin und nach Hause.
Das Trinity College beherbergt das Buch von Kells
Die typischen Türen
Stadtrundfahrten im grünen Doppeldecker
Die berühmte Molly Malone
Alles ist schon in Weihnachtsstimmung
Im Keller der Jameson-Whiskeydestillerie
Der wohl bekannteste Pub der Stadt
Alte Kirchenruine
Der Nordstrand ist oft steinig
Unterwegs mit meinem Bromton-Faltrad
Power4Afrika
Heute füllte ich im Keller der Neustädter Markthalle in Dresden eine kleine Ecke. Anlässlich der Afrika-Woche 2012 gab es auch einen Abriss meiner Afrika-Tour 2006/07 auf Leinwand. Insgesamt war es eine kleine aber feine Aktion die schon zum wiederholten Male in der sächsischen Landeshauptstadt ihr Echo fand.
322!
Gerade war es wieder einmal so weit. In der Sparkasse Jeßnitz wurde die Spendenbüchse "geknackt". 322,52 kamen zum Vorschein. Das Geld kommt zwei Grundschulen in Addis Abeba in Äthiopien zu Gute. mehr Infos
Danke an alle Spender!
Messe!
Heute habe ich einen Zwischenstopp in Erfurt eingelegt. Bei der "sport.aktiv"-Messe tummelten sich viele Gäste, die hauptsächlich aus Thüringen in die Messehallen stürmten. Auch ich konnte mich mit meinem Fahrrad auf dem Stand der "Radscheune" Erfurt einrichten. Zweimal hieß es für mich: Bühne frei. Es gab Kurzvorträge über meine Mongoleitour und das Projekt Afrika.
Ein guter Bekannter aus der Radabenteuerszene, Tilmann Waldthaler, war ebenfalls anwesend. Wir lernten uns übrigens das erste mal in Alaska 2001 persönlich kennen.
Meine Ecke
Lagerfeuerromantik mitten in der Landeshauptstadt
"Familientreffen" mit Tilmann Waldthaler
Globales Lernen
Kurz vor den Herbstferien gab es in der Grundschule Anhaltsiedlung in Bitterfeld-Wolfen eine Projektwoche für die 2.-4. Klassen. Unter dem Motto „Globales Lernen“ beschäftigten sich die Schüler drei Tagen lang an verschiedene Stationen mit fremden Ländern und Kulturen. So gab es zum Beispiel Kochkurse und Bastelstationen. Auch ich betreute eine Station an der ich den Kindern über meine Radtouren berichtete und bewies, dass man auf Reisen auch sehr viel lernen kann.
Der Globus: Symbol für das Schulprojekt
Benefiz
Der gestrige Abend gehörte mal wieder der "Langen Meile". Im Gasthof Schmerz, in der Dübener Heide, hatten die Gäste Gelegenheit in einem Diavortrag um die Welt zu reisen. Der Erlös der Eintrittsgeleder, sowie weiterer Spenden gehen zu 100% an das Kinderhospitz "Bärenherz" in Leipzig. Es kamen sagenhafte 785,30 € zusammen. Einen Großen Dank an alle Gäste und Spender.
Nach dem Vortrag
Projektwoche
Mein Patengymnasium feiert Jubiläum. Seit 20 Jahren gibt es das Abitur in Wolfens ehemaliger Kaserne, dem "Heinrich Heine Gymnasium".
Montag und Dienstag hielt ich fünf Doppelstunden bei den neu dazugekommenen Schülern, den fünften Klassen, berichtete über meine Tätigkeit als Berufsabenteurer und Fernradtourist.
Heute brachte ich mich mit einem Stand, beim "Tag der offenen Schultür" mit ein. Schüler und Eltern konnten sich über Schulprojekte wie z. B. der Theatergruppe, dem Schulchor, einer Raum und Lichtinstallation zum Thema "Wir sind Heine", einem Wissensquiz und vieles mehr informieren. Außerdem wurde noch mit einem Kuchenbasar für einen guten Zweck gesammelt.
Junge Besucher am Stand vom Weltenradler
100 Bilder zum Thema Demokratie
Geschafft!
Soeben sind wir wieder in Jeßnitz gelandet. Hier starteten wir die gemeinsame Reise vor fast genau drei Wochen. Eine schöne Zeit neigt sich dem Ende. Auch der Hund Helge hatte seinen Spaß. Da bin ich mir sicher.
Es wurde wieder einmal bewiesen, dass man auch in Mitteleuropa Abenteuer erleben kann. Es ist letztlich gleich wo man reist. Überall gibt es viel zu entdecken.
Für mich heißt es wieder einmal Abschied von einem schönen Sommer. Jetzt wartet ein riesiger Berg Arbeit auf mich und viele Vorträge in ganz Deutschland. Das heißt auch viele Kilometer reisen. Aber leider mit dem Auto.
Km Stand: 1405
Nicht der Amazonas...das ist der Spreewald
Bunt ist der Herbst
Wieder zurück in Jeßnitz
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