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zuletzt geändert: 17. 11. 2018
Donnerstag d. 24. Juni 2010

Weit im Osten

Gestern hatte ich noch 32 Grad im Schatten. Dann fing es an zu regnen und die Temperaturen purzelten auf 9 Grad. Aber immerhin noch im Plusbereich. Das ist Sibirien. Ich bin nun schon weit nach Osten vorgedrungen und heute morgen im kalten Regen nach Irkutsk reingeradelt. Die letzten Tage an der Strecke waren aber eher geprägt von Hitze und Staub, der besonders konzentriert die Luft über den Pisten und Straßenbaustellen anreicherte, die es vereinzelt gab. Und natürlich habe ich mich bei den entgegenkommenden Reisenden nach der Straßenbeschaffenheit erkundigt, die mich auf den restlichen 4000 km nach Vladivostok erwarten. Es sieht gut aus für unser Duo. Es sollen nur noch 350 Kilometer unbefestigte Straße bis hinter geben. Wenn das stimmt, könnte ich es bequem schaffen und Anfang Mitte August am Endpunkt und somit am Pazifik eintreffen. Aber noch genieße ich die recht schöne Großstadt Irkutsk, trotz des Regens.
Km Stand 9616

Tour-087
Nostalgiezigaretten erinnern an die "gute alte Zeit"

Tour-092
Hier entstehen die Mücken

Tour-094
Schöne Station an der Transibirischen Eisenbahn

Tour-097
Junges russisches Paar auf Motorrädern in Richtung Westen

Tour-095
Kleine ostsibirische Siedlung

Tour-088
Pause vor historischer Kulisse

Tour-091
An der irkutsker Bezirksgrenze

Tour-093
Das viele Grün der Taiga

Tour-096
An diesem Brunnen holte ich bei 34 Grad Celsius mein Wasser...

Tour-089
...der Dauerfrostboden machts möglich: Es war eiskalt

Tour-090
Die Ureinwohner hier heißen Burjaten

Mittwoch d. 16. Juni 2010

Schnittpunkte

Bei schwüler Hitze und Gewitterregen bin ich heute Morgen nach Krasnojarsk hineingeradelt. Die Steppe Kasachstans ist seit vielen Tagen nun schon wieder Geschichte.
Auch in Russland wird man wieder viel eingeladen, oder die Menschen beschenken den Reisenden mit Lebensmitteln. So steckte mir ein begeisterter Mann 1000 Rubel (26€) in die Tasche. Es gab eine Flasche Wodka, Zwiebellauch und eine große Flasche Milch. Und das alles an einem Tag.
Ein persönlicher Höhepunkt war Nowosibirsk. Hier gab es einen Schnittpunkt mit der Route meiner Weltreise. Vor zwölf Jahren verbrachte ich hier eine Nacht in der damals neu gebauten katholischen Kirche.
1998 ging es weiter nach China und Indien. In diesem Jahr bleibe ich bis zum Ende meiner Reise im größten Land unserer Erde.
Gleich hinter Novosibirsk gab es eine Begegnung der anderen Art. Wie eine Fatamorgana tauchte er am linken Straßenrand auf. Peter, ein Jakute, rannte mit einem schweren Anhänger hinter sich in Richtung Osten. Wir unterhielten uns lange. Vor mir stand ein braungebrannter kleiner drahtiger Mann. Auf seiner Nase lag eine große Brille mit dickem Glas. Ich machte ein paar Videoaufnahmen und Fotos. Er ist in Kaliningrad noch im Schneetreiben gestartet, rennt jeden Tag 50 km, und das mit 62 Jahren. Er will 12000 km bis nach Vladivostok in diesem Stil bewältigen. Da kam ich mir mit meinem Luxusreiserad wie der letzte „Warmduscher“ vor. Aber trotzdem trat ich mit Elan weiter und kam in den letzten Tagen, dank des Schiebewindes und perfektem Asphalt gut voran. Ich schleif, wie gehabt, viel in den Dörfern aber es gab auch das eine oder andere Nachtlager im Wald. Da muss sich der Reisende die Luft mit unzähligen Mücken und Stechfliegen teilen. Das ist nicht jedermanns Sache. Aber ich bin nun schon das 6. Mal in Russland und kenne das nicht anders.
Jetzt trennen mich noch 1000 km vom Baikalsee, einer der großen Meilensteine dieser Reise.
Km Stand 8458

Tour-079
Die bisher einzige Reifenpanne hatte ich bei Kilometer 7000

Tour-073
Bei heißem Wetter braucht man einen kühlen Kopf

Tour-084
Die "Ausbeute" eines Tages

Tour-076
So wird der Radfahrer aus dem deutschen Landkreis in Russland verabschiedet

Tour-078
Am Bahnhof von Nowosibirsk verkauft man Quas (alkoholfreies Getränk)

Tour-077
Das nowosibirsker Opernhaus

Tour-081
Viele neue Kirchen entstehen

Tour-080
Gigantische Enfernungen

Tour-086
Peter, der "Forrest Gump" Sibiriens

Tour-075
Zwei "Verrückte"

Tour-085
4000 km von Moskau entfernt

Tour-074
Ein Blick auf die Landkarte

Tour-082
Blühende Sümpfe

Tour-083
Ohne Insektenschutz geht hier gar nichts

Samstag d. 5. Juni 2010

Die letzten Tage in Kasachstan

Noch 120 Kilometer bis zur Grenze nach Russland. Nowosibirsk ist sozusagen schon in greifbarer Nähe. Vorgestern schon habe ich die Gebieteshauptstadt Pavlodar und damit den sibirischen Fluss, Irtysch erreicht. So langsam werden die Mücken immer mehr. Bei Windstille ist es schon fast unerträglich. Ein kleiner Vorgeschmack auf Sibirien.
Auch in dieser Stadt unterhält das Goethe-Institut ein Sprachzentrum für unsere Sprache, wo gestern Abend vor den Studenten ebenfalls einen Vortrag über Afrika gehalten habe.
Einquartiert bin ich bei Ina aus Leipzig, die ebenfalls für ein paar Monate im Sprachzentrum arbeitet. Morgen werden sich voraussichtlich die Räder weiterdrehen, und die Schöne Zeit, die ich in Kasachstan verleben durfte, neigt sich so langsam dem Ende.
Km Stand 6922

Tour-072
Maschchur-Zhusup-Moschee in Pavlodar

Samstag d. 29. Mai 2010

In der neuen Hauptstadt

Seit vier Tagen weile ich nun schon wieder in der Hauptstadt Astana und habe mich etwas eingelebt. Die Stadt ist das volle Kontrastprogramm zur Steppe und zu ländlichen Leben. Astana ist seit 1997 die neue Hauptstadt des Landes. Es gibt hier eine rege Bautätigkeit. Alles sieht wie vom Reisbrett aus. Gestern am späten Nachmittag haben wir mit dem Kamerateam der ARD die Szenen mit meinem Rad gedreht, die in den vierteiligen Dokumentarfilm „Ostwärts“ mit rein sollen. Auch meine Dia-Show über meine Afrikareise gestern im Goethe Institut kann sehr gut an. Die vier Klassen, die sich in den kleinen Konferenzraum drängten, konnten gar nicht fassen wie weit man mit einem Drahtesel kommen kann.
Am Montag werden sich die Räder wahrscheinlich in Richtung Pavlodar weiterdrehen. Dort werde ich bereits erwartet und kann auch noch einmal ein zwei Tage ausspannen, bevor es wieder nach Russland hineingeht.
Km Stand 6392

Tour-070
Die neue Hauptstadt

Tour-071
Beim Dreh vor der Stadt

Mittwoch d. 26. Mai 2010

Durch die Steppe

In den letzten Wochen war ich an der Wolga und in der kasachischen Steppe unterwegs und habe heute die Hauptstadt Kasachstans, Astana, erreicht.
Genau mit den Grenzübertritt nach Russland fing ein kräftiger Ostwind an zu blasen, der mir über 2000 Kilometer treu blieb und in Kasachstan stürmische Ausmaße annahm. Das war für viele Tage eine sehr nervige Angelegenheit. In Wolgograd, dem ehem. Stalingrad, war alles auf den 65.Jahrestages des Sieges über Hitlerdeutschland ausgerichtet. Wenn man bedenkt das die Stadt im Winter 1942 völlig zerstört war, ist Wolgograd heute eine recht moderne und auch schöne Stadt.
Dann zog ich an der "Mutter der russischen Flüsse", der Wolga gen Süden. Der riesige Stron, der sich in einem gigantischen Delta in Kaspische Meer ergießt, führte viel Hochwasser.
Am kaspischen Meer, das unterm Meeresspiegel liegt, bekam ich schon mal einen kleinen Vorgeschmack wie warm es hier in Kasachstan im Sommer werden kann. Bei weit über dreißig Grad kämpfte ich mich gegen den Wind auf der Seidenstraße ostwärts. Die Steppe ist hier im Frühling noch grün aber das Wasser hat hier Seltenheitswert. Ich glaube es waren 14 Tage die unter dem Motto "Hygiene ist Aberglaube" standen. Die Bewohner der Steppe sind ausgesprochen hilfbereit, zurückhaltend und gastfreundlich. Da wird man für die körperlichen Starpazen immer reichlich entlohnt.
Ein Problem hier im Norden des großen Landes ist die große Abwanderung der Menschen.
Fast alle Dörfer wirken wie ausgestorben. Die Wolgadeutschen, die Stalin im 2. Weltkrieg hierher zwangsumgesiedelt hat, hatten hier einen großen Prozentsatz, gerade der Landbevölkerung, ausgemacht. Bis auf wenige Ausnahmen sind sie nach Deutschland zurück.
Viele Menschen sind auch nach Russland oder in die großen Städte verzogen.
Für mich geschah das Wunder dann ein paar hundert Kilometer vor Astana. Nach einer windstillen, dafür aber mückenreichen Nacht, drehte der Wind auf West und schob mich durch die Steppe. Den ersten Tag Rückenwind huldigte ich dann gleich mit einer Tagesetappe non 225 km. An diesem Abend lud mich Fam. Balzer ins Haus ein. Zur Krönung gab es noch vier Durchgänge in der Banja (Sauna). Bei reichlich Wodka und Bier beendten wir den Tag nach 2 Uhr morgens. Am nächsten Tag schaltet ich einen Gang runter.
Übermorgen werde ich mich mit einem Team der ARD in der Stadt treffen. Die Mitarbeiter reisen z.Z. durch Zenral- und Ostasien und drehen einen Dokumentarfilm in dem ich auch eingebaut werden soll.
Km Stand 6297

Tour-063
"Mamajev Kurgan"- die große Gedänkstätte der Schlacht um Stalingrad

Tour-062
Wache an der ewigen Flamme in Wolgograd

Tour-061
Kriegsmuseum in Wolgograd

Tour-060
Zeltplatz im Garten

Tour-059
Noch langsamer unterwegs

Tour-058
Deteil eines Holzhauses an der Wolga

Tour-057
Von Stalin vergessen zu sprengen: eine alte Kirche

Tour-056
Rast an einem Magasin (Lebensmittelgeschäft)

Tour-055
Abendstimmung an der Seidenstraße

Tour-054
Ein islamischer Friedhof wirkt aus der Ferne manchmal wie ein Stadt

Tour-051
Alter Grabstein

Tour-052
Islamische Gastfreundschaft

Tour-053
Motorradreisegesellschaft

Tour-050
Auch in Ksachstan ist man in Feierstimmung zum 65. Jahrestages des Sieges

Tour-049
Grab eines berühmten Imam

Tour-048
Wasser ist in der Steppe oft ein knappes Gut

Tour-047
Einsames Restaurant

Tour-046
Eine Piste bleibt immer eine Herausforderung

Tour-045
Einsames Nachtlager

Tour-044
Die Steppe ist im Frühjahr noch grün...

Tour-069
...und kann auch blühen

Tour-064
Die Murmeltiere sind immer wachsam

Tour-065
Sehr ruhig und gut asphaltiert

Tour-066
Begegnung am Morgen

Tour-067
Bauern in der Abendsonne

Tour-068
Straßenblockade

Freitag d. 30. April 2010

Im Rvier unterwegs

Heute ist mein letzter Tag in der Ukraine und ich will morgen, zum Maifeiertag, die Grenze nach Russland überfahren. Dann kommt der Streifen um Wolgograd an der Wolga zum Kaspischen Meer.
Seit Tagen bin ich nun schon im Kohlerevier des Landes unterwegs. Die Landschaft ist geprägt von der Kohle und ähnelt vielleicht ein wenig dem Ruhrpott vor 50 Jahren. Vergangenen Nacht war ich bei Jura und Vika im Dorf eingeladen. Ich konnte mit meinem Gastgeber in die Zeche und mich mit reichlich warmen Wasser zusammen mit den Kohlekumpels duschen.
Jura war auch unter Tage im 1200 tiefen Schacht und brach das "schwarze Gold", bis er bei einem Grubenunglück vor 19 Jahren zum Invaliden wurde und heute Taxifahrer ist.
Km Satand:2931

Tour-043
Unzählige Schächte gibt es hier im Donets'kbecken

Tour-042
Nach der Schicht

Dienstag d. 27. April 2010

Dones'k

Die Bukowina war wie erwartet sehr schön. Liebliche Hügel und die typischen, sehr aufwändig gefertigtwn Blechverzierungen an Brunnen, Häusern und Zäune, dazu noch die freundlichen Menschen. Aber die sind in der ganzen Ukraine zu finden. In der Moldaurepublik war es dann ein wenig wie Rumänien in den 80ern. Das Land ist im Europamassstab noch weit hinten. Dann stand ich an einer Grenze, die auf meiner Karte gar nicht verzeichnet war. Transdnistrien hieß der schmale Streifen Land, der sich vor Jahren, nach Gefechten mit Moldavien Anfang der 90er Jahre abgespalten hat. Das Land hat sogar eine eigene Währung, ist sehr moskauorientiert, aber als nicht anerkantes Land bei der UNO registriert.
Und schließlich war ich dann wieder in der mir schon sehr vertrauten Ukraine, die zumindest in den größeren Städten sehr im Aufbruch ist.
Vergangenen Freitag erreichte ich die Millionenstadt Saporoshje, wo mich ein junger Mann auf der Straße ansprach. Er lud mich für das Wochenende zu einem Wettkampf ein. Der hiesige Radtouristikclub lud seinen befreundetet Clup aus Dnipropetrovs'k für zwei Tage ein. Es war eine Art Orientirungswettkampf mit anschließendem Geschicklichkeitsparkur. Abends gab es dann Lagerfeuer und kleine Vorträge über Radreisen der Mitglieder. Auch ich war mit zwei Vorträgen dabei. Mir fiel es, wie sooft, sehr schwer mich von den vielen netten Menschen zu verabschieden.
Aber die "Karawane" muss weiterziehen....und hat soeben Donets'k erreicht. Ich bin wie gewohnt zum Rathaus, um einen Stempel der 1,2 Mio Einwohner zählenden Sradt zu ergattern, wurde von der Zeitung empfangen und sitze hier in der Schreibstube der Reporter am Internet.
Km Stand 2739

Tour-025
Hier kann man ukrainisch lernen

Tour-024
Blick in ein Bauernhaus

Tour-030
In der Hauptstadt der Bukovina: Czernowitz

Tour-027
Reich verziert: Brunnenabdeckungen

Tour-016
Erstes Bier in Moldavien

Tour-028
Aber es will doch nur spielen

Tour-032
Auf dem Markt von Balti (Moldavien)

Tour-031
In Transdnistrien entdeckt: Lenin

Tour-023
Noch ein Gruß aus der Dnisterrepublik

Tour-036
Auf Wiedersehen und gute Reise

Tour-035
Das gigantische Wasserkraftwerk am Dnepr in Saporoshje

Tour-034
Saporoshje ist von der Stahlindustrie geprägt

Tour-040
Zu Gast bei Freunden

Tour-037
Heute Mittag erreichte ich Donets'k

Dienstag d. 13. April 2010

Ukraine

Ich strample nun schon wieder durch die schöne und noch nicht so grüne Ukraine. Aber so langsam wird es auch hier Frühling. Seit Tagen versuche ich mein Zelt mal wieder aufzustellen, komme aber nicht dazu. Immer werde ich ins Haus eingeladen. So auch gestern. Ich hatte erfolgreich meine "Leinwandvilla" aufgestellt, den Kocher rausgeholt, da musste ich alles wieder einpacken. Abendbrot, Jurassic Park in russisch im Fernseher und endlich nach 135 km ins Bett.
Davor habe ich einen Regentag in einem großen Haus eines Meisters ausgesessen. Der Mann baut seit Jahren riesige Altäre für die hier wie Pilze aus dem Boden spriessenden griechisch-katholischen Kirchen. Überhaupt veränderte sich mit dem Grenzübertritt eine ganze Menge: Die Zahl der Autos nahm rapide ab, die Pferdegespanne zu. Die Schriftzeichen wurden gyrillisch und werden mich bis zum Ende der Radreise noch begleiten.
Jetzt geht es weiter, vorbei am Karpatengürtel in die schöne Bokovina, wo ich 1997 schon mal auf rumänischer Seite weilen durfte. Die Sonne lacht, die Strasse ruft mich zurück. Jetzt werde ich meinen kleinen Laptop zuklappen, das Cafe und die bunte Stadt Ivano-Frankisk im Süden der Ukraine verlassen und weiter auf der sehr schlechten Straße kurbeln.
Km Stand 1281

Tour014
Eine typische Holzkirche im Osten von Polen

Tour015
Noch ein letztes Bild aus Polen

Tour012
Beim Meister zu Gast

Tour011
in der Ukraine findet man noch viel russische Technik

Tour010
Kekspause

Tour013
Ein Kunstwerk am Straßenrad

Tour009
Und hier die dazugehörige Bushaltestelle

Donnerstag d. 8. April 2010

Polen ist fast geschafft

Seit dem ersten April bin ich nun schon wieder unterwegs. In der ersten Woche gab es erwartungsgemäß viele Erlebnisse. Wir starteten zu sechst. Ab dem Knappensee in der Oberlausitzer Seenlandschaft gab es dann nur noch 4 Teilnehmer, die sich am zeiten Tag in Polen auf nur zwei Mann reduzierten. Tom aus Dippoldiswalde und ich kämpften uns durch Regen und kaltes Wetter durch Schlesien. Allerdings bleib uns ein mäßiger Rückenwind treu.
Seit zwei Tagen kurbele ich schon alleine durch den wilden Osten von Polen und genieße die Gastfreundschaft unserer Nachbarn. Heute gab es wieder die ersten Sonnenstrahlen uns angenehme Temperaturen. Wenn alles gut geht werde ich Übermorgen die Grenze zur Ukraine überrollen.
Km Stand: 889

Tour003
Zünftige Verabschiedung in Bad Düben

Tour005
Abenmdstimmung an der Elbe

Tour002
Blick auf das Kraftwerk Boxberg

Tour006
Erstes Nachtlager beim östlichen Nachbarn

Tour004
Besuch an unseren Zelten

Tour001
Das ehemalige Bresslau ist erreicht

Tour007
Fast überall zu finden: der polnische Papst

Tour008
70%iges Stillleben

Freitag d. 26. März 2010

Gute Nachricht vorm Start

Soeben ist die zweite Auflage meines Afrikabuches im Mitteldeutsche Verlag angekommen. Ich habe mir gleich ein paar Exemplare abgeholt.

MDV-001
Die neue Auflage ist da


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